Donnerstag, September 24, 2026

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Gegen den »Drehtüreffekt«

Landauf, landab wird über den Fachkräftemangel gejammert. Speziell in der Technik wird händeringend nach Personal gesucht. Gleichzeitig sind nur 13 bis 15 % der technischen Fachkräfte in Österreich weiblich. Rational erklärbar ist das nicht. Viele suchen die Ursache im Schul- und Ausbildungssystem. Dabei wird die »heiße Kartoffel« gern weitergegeben: Die Unis geben den Schulen Schuld, die Schulen den Kindergärten, die Kindergärten den Eltern. Und letztendlich sind dann irgendwann sowieso immer die Medien schuld. Aber Fakt ist etwas anderes: An den Unis ist die Zahl der Absolventinnen in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern von 2000 bis 2016 von 27 auf 36 % gestiegen, an den FHs von elf auf 23 %. In den Unternehmen spiegelt sich dieser Trend aber nicht wider. Schon bei der Bewerbung werden Frauen kritischer beäugt. Eine deutsche Studie hat gezeigt, dass die Bewerbungsunterlagen von Frauen systematisch schlechter bewertet werden. Schaffen es Frauen dennoch, aufgenommen zu werden, müssen sie ihre Qualifizierung deutlich öfter unter Bewies stellen als ihre männlichen Kollegen. Auch das Arbeitsumfeld ist in traditionell männlichen Berufen oft alles andere als frauenfreundlich  Die Folge ist der sogenannte »Drehtüreffekt«. Frauen werden zwar einschlägig berufstätig, verlassen Firma und Branche aber nach relativ kurzer Zeit. Wenn also ein ernsthaftes Interesse besteht, den Frauenanteil in der Branche zu erhöhen, sind Unternehmen nicht nur gefragt, ihr Recruiting so zu gestalten, dass qualifizierte Frauen auch tatsächlich eine Chance haben. Sie müssen auch für ein frauenfreundliches Arbeitsklima sorgen.

 

Alle Hintergründe zum Thema und welche Unternehmen die höchste Frauenquote haben lesen Sie hier

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Safety matters: Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

»Das ist alles zu kompliziert!«, »Das muss alles viel einfacher gehen« und viele andere, ähnlich begeisterte Reaktionen bekomme ich immer wieder zu hören, sobald es um Digitalisierung und BIM in der Praxis geht. Ja, BIM & Co sind komplex. Punkt. Wäre es anders, sollten wir alle alarmiert sein, denn das Planen, Bauen und Betreiben sind nun mal komplexe Materien.

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Balkonkraftwerk mit Speicher: Was sind die Vorteile für zu Hause?

Durch die Integration von Bauprodukten in einen BIM-Bauteilserver oder eine Merkmal- und Produktdatenbank können klassische Vertriebswege aufgebrochen werden. Produzent und Endkunden treten in direkten Kontakt.

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Düstere Aussichten für die Bauwirtschaft

Die Wirtschaftsdaten in den Bau-, Holz- und Steinbranchen sind hervorragend und die Basis dafür, gute KV-Abschlüsse und faire Lohnerhöhungen für die Beschäftigten zu erreichen – ohne großes Tamtam, ohne »Säbelrasseln und Zähnefletschen«.

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Größte Veränderungen im Mobilfunk

Die energieintensive Industrie hat im europäischen Wettbewerb einen schweren Rucksack zu tragen. Durch die Trennung der Deutsch-Österreichischen Strompreiszone sind die Preise empfindlich gestiegen. Zudem profitieren deutsche Unternehmen von einer Deckelung der Ökostromkosten. Auch die heimische Regierung könnte die Rahmenbedingungen verbessern, verzichtet aber darauf.

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50 Jahre Barcode

Das große Interesse an BIM ist begrüßenswert, die unkontrolliert aus der Erde schießenden »BIM-Initiativen« haben aber auch ihre Schattenseiten. Die Zeit ist reif für einen gemeinsamen Dachverband.

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Online Marketing: Aktuelle Trends und Entwicklungen

Die von der Bundesregierung geplante Bioökonomie-Strategie wirft dunkle Schatten voraus. Wenn es nach den Verfechtern einer grünen, politisch korrekten, aber realitätsfremden Vision einer zukünftigen Wirtschaft geht, darf bald nur mehr mit nachwachsenden Rohstoffen produziert und mit erneuerbaren Energieträgern die Wirtschaft befeuert werden.

  8444 Hits

Europa an die Weltspitze

Beim Gipfeltreffen der europäischen Baustoffindustrie in Wien wurde der Politik ein Positionspapier mit konkreten Forderungen zu den drängendsten Fragen der Branche überreicht – vom Facharbeitermangel über leistbares Wohnen bis zur Kreislaufwirtschaft.

  25489 Hits

Merkmalserver – Mythen und Missverständnisse

Der Merkmalserver liefert Informationen zu einzelnen Bauteilen und Strukturen, definiert einen formalen und zeitlichen Projektablauf und stellt somit die Grundlage des BIM Abwicklungsplans (BAP) dar. Was der Merkmalserver kann – und was nicht.

  10261 Hits

Rot-Weiß-Rote Vergaben: Jetzt liegt der Ball bei den Auftraggebern

Die zuletzt von Wolfgang Amann (Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen GmbH – IIBW) im Auftrag des Fachverbands der Stein- und keramischen Industrie veröffentlichten Wohnbauzahlen geben der Branche wie auch der Politik einige Hausaufgaben mit.

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Von CISO zu CISO: Die Cloud sicher aufbauen

Das doppeldeutige Akronym VUCA steht sowohl für die Herausforderungen, die die fortschreitende Digitalsierung mit sich bringt – Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität – als auch die Lösung für sich wandelnde Unternehmensstrukturen und -organisationen – Vision, Understanding, Clarity und Agility.

  17828 Hits

Mit A1 zur souveränen und sicheren Cloud

Das Standortentwicklungsgesetz ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Dass es dazu unterschiedliche Meinungen gibt, ist naheliegend. Für eine Win-Win-Situation muss nachjustiert werden. Sonst heißt es wieder: »not in my backyard«!

  8233 Hits

Neues statt sparen

Die alljährliche Architektenbefragung des Bau & Immobilien Report hat auch heuer wieder interessante Ergebnisse gebracht, speziell in Hinblick auf BIM. Obwohl zahlreiche Lobbyisten – und auch wir Journalisten – seit Jahren trommeln, dass an BIM kein Weg vorbeiführt, zeigt die Praxis dem Hype die kalte Schulter. Nur in knapp 15 % der Architektur...

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Braucht die Organisationsentwicklung noch Coaching und Consulting?

Der Klimawandel ist nicht aufzuhalten, 30 Grad und mehr waren im heurigen Sommer keine Seltenheit. ich fordere deshalb, dass Arbeiten am Bau im Freien an Hitzetagen mit mehr als 30 Grad auf maximal 8 Stunden am Tag beschränkt werden muss. Weiters muss es auch zu einer Adaptierung der bestehenden Hitzeregelung am Bau kommen. Zukünftig müssen Arbeiter am Bau ab 35 Grad einen Rechtsanspruch darauf haben, ihre Arbeit einzustellen.

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Sommerloch Teil 2 oder Zukunftschance?

Die Hitze im Sommer ist nicht wirklich beeinflussbar. Zu beeinflussen sind allerdings die Auswirkungen. Ziel muss sein, die Wärme an der Gebäudeoberfläche zu nutzen und in verwertbare Energie umzuwandeln. Dafür braucht es die richtige Gebäudestruktur. Die Lösungen dafür liegen am Tisch.

  13188 Hits

30 Jahre Staatspreis Unternehmensqualität - Alle sind willkommen!

BIM kann man nicht kaufen, BIM muss man lernen. Fachhochschulen und Unis hinken hier noch hinterher. Deshalb sind die Unternehmen gefragt, ihre Mitarbeiter BIM-fit zu machen.

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Verantwortungsbewusster Umgang mit Vermögen

Groß waren die Hoffnungen, die die heimische Bauwirtschaft in das verpflichtende Bestbieterprinzip für öffentliche Bauaufträge setzte. Endlich sollte nicht mehr der Preis das allein selig machende Entscheidungskriterium sein, ein Qualitätswettbewerb einsetzen und Lohn- und Sozialdumping erschwert werden. Etwas mehr als zwei Jahre nach Einführung ze...

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Gespenstisch gute Trainings

Unlängst war wieder einmal von der abartigen Hitze in unseren Städten zu lesen. Grund dafür: die zunehmende Versiegelung. Und mit Asphalt und Beton waren die Missetäter gefunden. Man kann zweifellos ein Lamento anstimmen, aber gibt es Alternativen, die den errungenen Komfort der Gesellschaft nicht massiv beeinträchtigen? Nachfolgend daher ein paar ausgewählte Alternativen, die es wert sind, diskutiert zu werden.

  7485 Hits

Längerer Umstieg

Um keine Angriffsflächen zu bieten, halten sich die Interessensvertreter mit detaillierten Berichten über vergangene Erfolge lieber zurück und verweisen auf Allgemeines.

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BIM: Mythen und Fakten

BIM verändert die Art und Weise, wie wir Bauprojekte planen und realisieren. Es entstehen neue Aufgabenbereiche und Berufsbilder. Viele Architekten sind verunsichert, welche Auswirkungen das auf ihre Rolle im Projekt hat. Zu Unrecht, denn die Inhalte sind die gleichen, nur die Werkzeuge sind andere.

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Schnelle Vermittlungen, präzise Ankunftszeiten, stabiler Service auch zu Stoßzeiten: Dafür baut Uber seine Infrastruktur auf AWS aus. Matthias Patzak, Enterprise Strategist bei Amazon Web Services (AWS) erklärt, wie spezialisierte Cloud-Technologie u...
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Bild: Johannes Lagler-GrünerAls eines von weltweit rund 130 Unternehmen trägt ACP den Status Microsoft Azure Expert MSP. „Die Auszeichnung bestätigt höchste Kompetenz über den gesamten Cloud-Lebenszyklus – von Strategie und Architektur über Migr...
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Die IATF (International Automotive Task Force) hat im Juli 2026 ein Stakeholder-Communiqué veröffentlicht, das erste Details zur geplanten Revision 2 des Standards IATF 16949 offenlegt. Die Überarbeitung basiert auf Stakeholder-Feedback und soll den ...
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Unternehmen und Mitarbeitende agieren in einer sich stark verändernden Arbeitswelt. Damit Veränderungen erfolgreich gestaltet und umgesetzt werden können, bedarf es einer flexiblen, individuellen und leicht integrierbaren Weiterbildung. Quality Austr...