Mittwoch, Juni 16, 2021
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Mit Technologie Emissionen reduzieren: Der IT-Dienstleister Atos unterstützt mit einen neuen Produkt- und Serviceangebot Unternehmen beim Kampf gegen den Klimawandel.

Am 10. Juni kommt es nach sechs Jahren erneut zu einer partiellen Sonnenfinsternis, die Gesamteuropa betrifft. In Dänemark wird es bei dieser geradezu spektakulären ringförmigen Sonnenfinsternis zu einer Abschattung von etwa 23 Prozent kommen. In Österreich beträgt sie nur etwa vier Prozent. Weniger Sonne bedeutet für die Stromerzeugung weniger Energie aus Photovoltaikanlagen.

2040 werden in Österreich 20 Terawattstunden an erneuerbarem Gas aus biogenen Reststoffen zur Verfügung stehen, die Nachfrage nach grünem Gas wird dieses Angebot aber mindestens um den Faktor 4 übersteigen. Diese Versorgungslücke muss durch die Erzeugung von grünem Wasserstoff aus erneuerbarem Strom kombiniert mit dem Import von grünem Gas geschlossen werden. Daher ist eine Priorisierung wesentlich: Grünes Gas für jene Sektoren, in denen es keine technischen Alternativen gibt.

Bbeschleunigte Vertriebsprozesse und mehr erfolgreiche Geschäftsabschlüsse wünscht sich vermutlich jedes fertigende Unternehmen. Doch wie lässt sich das ohne Qualitätsverluste wirtschaftlich umsetzen? Eine Antwort liefert der Software-Hersteller proALPHA mit Produktkonfiguratoren: Tief in das ERP-System integriert, unterstützen sie Mitarbeiter von der individuellen Produktauswahl mit dem Kunden bis zur Angebotserstellung.

Franz Hick und seine Tochter Michaela Fasching-Hick aus Spitz an der Donau sind die Nutzer der ersten Photovoltaik-Gemeinschaftsanlage der EVN. Das kleine Sonnenkraftwerk am Dach des Eisgeschäftes besteht aus 20 Paneelen mit einer Leistung von 6,5 Kilowatt und versorgt das Wohnhaus und das Eisgeschäft. „Die gemeinsame Nutzung ist ideal für uns. Die Grundauslastung ist durch die Wohnung gegeben und im Sommer, wenn viel Sonnenstrom produziert wird, wird auch in der Eisprinzessin durch die Kühlanlage am meisten Strom verbraucht“, freut sich die Unternehmerfamilie.

In der Wiener Donaustadt an der Schafflerhofstraße steht Österreichs größte Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 11,45 MWp. Wien Energie startet hier ihr mittlerweile 28. BürgerInnen-Solarkraftwerk.

Mit 1. Juni 2021 tritt Michael Woltran die Nachfolge von Edwin Kaufmann als Vorstand der AGGM Austrian Gas Grid Management AG an.

Radar Cyber Security betreibt das eigenen Angaben zufolge „größte Cyberdefense-Center im Herzen Wiens“. Rund 130 Expert*innen fokussieren auf die IT-Sicherheit von Firmenkunden. In einem gemeinsamen Gespräch mit Buchautor Marc Elsberg („Blackout“, „Zero“) warnt Radar-CEO Ali Carl Gülerman vor der wachsenden Gefahr von Attacken auf Infrastrukturen in ganz Europa.

 

Der April gilt bekanntlich als Wechselmonat. Heuer war das deutlich merkbar, denn von milden Temperaturen bis zu Schneefall war alles dabei. Die überwiegend für diesen Monat zu niedrigen Temperaturen sorgten für einen Anstieg des Stromverbrauchs in Österreich. Lag man Ende März noch minus sieben Prozent unter dem Durchschnittswert aus 2017-2019, so ist man Ende April mit 1.132 Gigawattstunden genau auf demselben Niveau – null Prozent – des Vergleichsmonats.

Der Aufsichtsrat von ABB Österreich hat Martina Weinlinger zum 1. Juni 2021 zur Vorständin von ABB Österreich berufen. Im Zuge dieser Vorstandserweiterung wird sie dort künftig als erstes weibliches Vorstandsmitglied in der 111-jährigen Geschichte des Unternehmens gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Martin Kohlmaier die Geschäfte von ABB in Österreich verantworten. Neben ihrer Tätigkeit als Vorständin wird Martina Weinlinger ihre bestehende Funktion als Country Human Resources Manager beibehalten.

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