Smarte Produkte und die digitale Transformation stellen ein komplexes, dynamisches und anspruchsvolles Umfeld für Organisationen dar. Fernüberwachung oder Ortungstechnologien betreffen nahezu jede Kernfunktion des Unternehmens und die Hauptaktivitäten der Wertschöpfungskette.

In herausfordernden Zeiten besinnt man sich auf das Wesentliche: Was können Unternehmen tun, um wirtschaftliche Krisen zu vermeiden? Wie können Unternehmen Krisen meistern? Wie gelingt uns die Umstellung auf einen nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsstil? Welche Rolle spielen Unternehmenswerte und Führung bei der Krisenbewältigung und welchen Beitrag kann das Integrierte Managementsystem leisten?
"Wann ist es Zeit für zertifizierte Unternehmen über den Tellerrand zu schauen?" Diese Frage haben wir Anni Koubek, unserer Kollegin und Leiterin Innovation und Produktexpertin und Prokuristin Business Development Qualität gestellt.

Was bedeutet Agilität? Agilität ist ein Begriff, mit dem wir im Alltag verschiedene Eigenschaften verbinden: beweglich sein, Hindernisse überwinden, ungewöhnliche Lösungen finden, sich rasch neuen Gegebenheiten anpassen. Wie aber ist dieser Begriff im betrieblichen Kontext zu sehen? Nicht immer ist „Agilität“ ein so wichtiges Konzept in Unternehmen. Wenn es darum geht, laufend Produkte herzustellen, die immer die gleichen Anforderungen erfüllen, dann sind Stabilität, minimierte Variation und Effizienz die wichtigsten Eigenschaften. Trotzdem ist es notwendig – bei Bedarf – rasch und wendig Veränderungen zu etablieren. Das bedeutet, dass je nach Aufgabe in einem Unternehmen einmal der Stabilität, ein anderes Mal hingegen der Agilität höhere Bedeutung zukommt. Unter Agilität im Unternehmen verstehen wir ein Managementsystem, das Menschen dabei unterstützt, flexibel und antizipativ notwendige Veränderungen umzusetzen – ohne dabei aber die Idee von Zuverlässigkeit und Stabilität aus den Augen zu verlieren.
Dieser Artikel behandelt rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Scrum.

Auf Europäischer Ebene wird fleißig am Klimaschutzgesetz gearbeitet, um einen unumkehrbaren und langfristigen Rahmen für die Klimaneutralitätsziele 2050 zu determinieren. Die aktuelle interdisziplinäre Studie zu den Klimaschutzfolgekosten in Österreich zeigt auf, dass bereits jetzt pro Jahr 15 Milliarden Euro zu bezahlen sind und die Folgekosten weiter steigen werden. Das Nicht-Handeln kostet bereits jetzt schon viel Geld!
Nachdem wir im ersten Teil ein grundsätzliches Bild zur aktuellen Krise und den Erfordernissen in Organisationen entwickelt haben und im Überblick mit dem Ansatz zu Excellence, zu Unternehmensqualität verbunden haben, geht es nun um die tieferen Inhalte von Unternehmensqualität und deren Beitrag zur Krisenbewältigung.
Wir haben dazu Dr. Franz-Peter Walder, langjähriger Assessor für Excellence und Auditor für Managementsysteme, sowie geprüfter Unternehmensberater befragt:

Bei Projekten zur Erstellung von Software (und generell bei IT-Projekten) wiederholen sich einige Fehler immer wieder. Welche Fehler sehr oft auftreten und wie diese vermieden werden können, erfahren Sie in diesem Artikel.
TEIL 2
In TEIL 1 haben wir uns bereits näher mit dem EFQM Modell 2020 beschäftigt.
Heute zeigen wir euch, wie das EFQM Modell dabei hilft, Unternehmen weiter zu entwickeln.
Ein Überblick zum EFQM Modell 2020
Heute wollen wir uns näher mit dem EFQM Modell 2020 beschäftigen. Wenn ihr euch schon einmal gefragt habt, was es mit dem Modell auf sich hat oder was es eigentlich nützt, dann seid ihr hier genau richtig. Eines schon einmal vorweg: Das EFQM Modell ist unglaublich vielseitig, gut einsetzbar und JA, es ist definitiv sehr nützlich.
Als nationaler Marktführer bei der Sicherung und Steigerung der Unternehmensqualität tragen wir von Quality Austria eine besondere Verantwortung. Mit knapp 10.000 Kunden in rund 30 Ländern und mehr als 6.000 Trainingsteilnehmern pro Jahr sind wir auch international ausgezeichnet vernetzt.
Was ist Unternehmensqualität? Haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt?
Unsere neue Kollegin, Fr. Manuela Eigelsreiter M.A., stellte sich diese Frage vor ca. einem halben Jahr zum ersten Mal und die Suche nach einer Antwort brachte hauptsächlich neue Fragen.

Umfragen zeigen deutlich, dass gegen die BIM-Methodik (BIM = Buildung Information Modelling) erhebliche rechtliche Bedenken bestehen. Welche rechtliche Aspekte BIM betrifft, erfahren Sie in diesem Artikel.

Die Auswirkungen der Know-how-Richtlinie auf die Softwarebranche: Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb schützt Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse. Was das konkret für die Softwarebranche bedeutet, wird in diesem Beitrag beschrieben.
Disruption heißt, dass etwas durch etwas Anderes ersetzt wird und das relativ radikal. Doch was das Nachher sein wird, das weiß keiner. Auch im neuen EFQM Modell ist Disruption ein Thema.

Der Begriff "Agilität" hat in viele Unternehmensbereiche Einzug gehalten – unter anderem auch in den Bereich von HR und in anderen nicht technischen Bereichen. Aber was bedeutet agiles Arbeiten eigentlich? Ein Beitrag von Iris Bergmann, HR Lead bei Nagarro.
Überall wird von Disruption gesprochen! Es ist alles disruptiv. Die Zukunft ist disruptiv. Und man muss aufpassen, dass man nicht von ihr überrollt wird. Soweit, so gut.
Das EFQM Modell fördert Kooperation, Zusammenarbeit und Innovation – ein flexibles Modell, das einen Gesamtblick auf eine Organisation ermöglicht und dabei hilft, das Verhalten, Denken und die Kultur einer Organisation zu analysieren.
Die Welt bewegt sich dynamisch - egal ob globale Industriebetriebe, mittlere Dienstleistungsunternehmen oder kleine Non-Profit-Organisationen, alle Betriebe sind in unserer schnelllebigen Zeit mit Veränderungen konfrontiert. Wir können die Herausforderungen von heute am besten meistern, wenn wir uns kontinuierlich verbessern bzw. neu erfinden und Komplexitäten mit Transformationen begegnen, um so neue Stärken zu identifizieren.
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