Mittwoch, Februar 21, 2024
Michael Heiden, Chef von Raiffeisen Ware Wasserkraft, nimmt"s gelassen: "Die wahre Goldgrube ist unser Strompool für die Landwirte nicht. Aber für Raiffeisen war es einfach ideologisch wichtig, den Pool zu machen. Die Bauern sind ja deren ureigenste Klientel." Für diese hatte die Präsidentenkonferenz der Landwirtschaftskammern im Sommer vergangenen Jahres einen offenen Strompool gegründet. Dabei entscheiden die potenziellen Mitglieder erst, ob sie beitreten, wenn der Stromversorger für den Pool bereits ermittelt wurde und dessen Preise und sonstige Konditionen bekannt sind. Operativ wurde dieser im Herbst 2001. Seither sind 2000 der 150.000 österreichischen Agronomen beigetreten, ob nur oder immerhin, gilt als Ansichtssache. Wobei manchen Mitgliedern ihr Beitritt in dieser Form vielleicht gar nicht bewusst war. Denn Heiden zufolge bekommt jeder Landwirt, der seinen Strom bei Raiffeisen Ware Wasserkraft kauft, die Konditionen, die der Pool bietet und wird automatisch zu dessen Mitgliedern gezählt. Kein Problem, befindet Heiden: "Es wissen alle Landwirte, dass es den Pool gibt und dass sie von uns alle die selben Konditionen bekommen." Pool oder nicht Pool sei da mehr oder weniger eine Formalität. Zwar habe der Pool seiner Firma, einer Tochter von Raiffeisen Ware Austria und Verbund, in kommerzieller Hinsicht wenig gebracht. Für die Landwirte habe er aber doch einiges für bewegt. Denn im Vorfeld der vollständigen öffnung des Strommarktes am 1. Oktober 2001 hätten die Landwirtschaftskammern in den neun Bundesländern mit den dortigen Energieversorgern (EVU)Gespräche geführt, um bessere Konditionen für ihre Schäflein zu erreichen. Ergebnis: Nüsse. "Die Tarife passen eh", habe der Tenor der durchwegs abschlägigen Antworten gelautet. Heiden: "Die Reaktion der Landwirtschaftskammern war dann der Pool. Und auf einmal waren etliche EVU bereit, über ihre angeblich so guten Preise nochmals nachzudenken." Auch wer dem Pool nicht beigetreten sei, habe so letztlich profitiert.
Verbundchef Hans Haider ist der neue Präsident der EURELECTRIC, des europäischen Interessenverbandes der Elektrizitätswirtschaft. Haider wurde am 23. Juni einstimmig gewählt und ist der erste österreicher in dieser Funktion. Seit vergangenem Jahr war er EURELECTRIC-Vizepräsident. In einer Aussendung des Verbunds nannte Haider als Prioritäten seiner Präsidentschaft "die Schaffung fairer, europaweit gültiger Rahmenbedingungen für die Elektrizitätswirtschaft im liberalisierten Markt, die Fragestellungen, die sich aus der Erweiterung der EU ergeben sowie die langfristige Sicherung der Energieversorgung Europas".

EURELCTRIC mit Sitz in Brüssel vertritt die Interessen der europäischen E-Wirtschaft gegenüber den EU-Institutionen. Der Verband entstand in seiner heutigen Form 1999, eine der Vorgängerorganisationen, die UNIPEDE, wurde bereits 1925 gegründet.

Dem Marktforschungsinstitut IDC zufolge ist der Umsatz im europäischen Servermarkt um 22,5 Prozent im ersten Quartal 2002 zurückgegangen. Der Umsatz schrumpfte um 900 Millionen US-Dollar von 4 Milliarden US-Dollar im Q1 2001 auf 3,1 Milliarden US-Dollar, und entwickelte sich damit schlechter als im Rest der Welt. Global betrachtet ist der Markt im Q1 2002 um 15 Prozent geschrumpft.

Marktführer mit 32,3 Prozent Anteil bleibt Sun, gefolgt von HP (26,1 Prozent), IBM (18 Prozent) und Compaq (10 Prozent). Der Umsatz bei UNIX-Systemen fiel um 21,9 Prozent auf 1,4 Milliarden US-Dollar.

Optimistisch sehen Experten die gestiegene Nachfrage nach Blade-Servern in Großbritannien, das für den europäischen Markt eine Vorreiterrolle hinsichtlich Konjunkturerholung sein könnte. Blade-Server werden die Zukunft des weltweiten Servermarktes entscheidend mitbestimmen - sie revolutionieren Servermanagement und -clustering.

Für das zweite Quartal erwartet IDC ein globales Wachstum im Serversektor von 14,5 Prozent - ein Wert der vor kurzem erst korrigiert wurde, da die Märkte in den USA und Japan mehr Zeit als angenommen zur wirtschaftlichen Erholung benötigen.

Während Frequentis auf das Adonis-Projekt des Innenministeriums wegen zahlreicher Klagen wartet, ist ein anderer Auftrag heute erfolgreich über die Bühne gegangen. 30 Basisstationen für internen digitalen Bündelfunk nahm das Kärntner Energieversorgungsunternehmen Kelag heute in Betrieb. Das bisher eingesetzte analoge Funksystem befand sich am Ende seiner Lebensdauer, daher suchte die Kelag nach einer hochverfügbaren Alternative, die dem technologischen Trend entsprechen sollte. Ein Anliegen, das die Kelag mit vielen anderen Einsatz- und Betriebsfunkern teilt, die dringend der neuen digitalen Funktechnologie bedürfen. "Die Zeit drängt", wie der Adonis-Projektleiter im Innenministerium, Manfred Blaha, wiederholt betont. Was im Klartext bedeutet: Sollte sich das Adonis-Projekt zu lange verzögern, ist die österreichweite Lösung gestorben. Und damit auch ein Riesenauftrag für Frequentis, die beim Bieterkonsortium Mastertalk im selben Boot sitzen. Frequentis wird beim Adonis-Projekt für die Vernetzung der Leitzentralen sorgen.
Das Versandhaus Quelle bringt eine Weltpremiere: Ende des Monats können Kunden für 999 Euro ein TV-Gerät erstehen, mit dem bis zu 50 Stunden Fernsehprogramm aufgenommen werden können. Möglich macht dies ein 40 Gigabyte großer Speicher, hergestellt wird der von der Quelle-Eigenmarke "Universum“.

Außerdem verfügt das Gerät über die integrierte elektronische Programmzeitschrift "tvtv“. Sie zeigt für fünf Tage in voraus das gesamte TV-Programm und ermöglicht das direkte Programmieren einer Aufzeichnung.

Von Werner Wegscheider und Klaus Fischer

Report: Sie sind seit einem Jahr Chef von EnBW Austria. Wie sieht Ihre Bilanz aus?
Regter: Wir erreichen unsere Ziele, unsere Aktionäre sind zufrieden. Also bin ich es auch.

Was waren Ihre Ziele im abgelaufenen Jahr?
Wir haben unsere neue Strategie erfolgreich umgesetzt, uns auf den Großkundenmarkt zu konzentrieren. Im Bereich der Großkunden über etwa drei Gigawattstunden haben wir einen Marktanteil von rund fünf Prozent. Wir beliefern etwa 80 Unternehmen. Einige Verträge haben wir noch vor unserer Fokussierung abgeschlossen. Daher ist deren Verbrauch etwas niedriger.

Sie sagten vor einem Jahr, Ihr Auftrag sei, dafür zu sorgen, dass EnBW Austria nach fünf Jahren Gewinne macht. Wie weit sind Sie?
Wir sind ein Jahr weiter. Aber im Ernst: Wir sind im Businessplan, die Zahlen stimmen, das Geschäft entwickelt sich gut.

Es ist immer wieder die Rede von einem tendenziellen Anziehen der Strompreise.
Die Zeit der Wahnsinnspreise ist vorbei. Es geht in Richtung eines Niveaus, auf dem der Stromverkauf wieder kostendeckend ist. Andererseits haben natürlich etliche unserer Mitbewerber Möglichkeiten zur Quersubventionierung.

Wieso steigen die Preise, wenn die Produktivität nicht steigt?
Ich sagte schon: Die Preise waren nicht kostendeckend. Die Korrektur nach oben war fällig. Das ist eine normale Entwicklung bei jeder Liberalisierung. Zuerst gehen die Preise stark nach unten, dann kommt die Konsolidierung.

Wie beurteilen Sie den österreichischen Markt?
Es ist ein sehr interessanter Markt. österreich entwickelt sich immer mehr zu einer Stromdrehscheibe in Zentraleuropa. Für uns als EnBW ist österreich ein erweiterter Heimatmarkt, und wir betrachten die hiesigen Entwicklungen mit großem Interesse, etwa die österreichische Stromlösung.

Wie reagieren Sie auf diese?
Ich hätte eine gemeinsame Netzgesellschaft für sinnvoll gehalten. Derzeit gibt es in österreich rund 150 Netzbetreiber. Eine gewisse Strukturbereinigung würde die Kosten senken. Was die Vertriebsebene betrifft, warten wir erst einmal ab, wie die Lösung tatsächlich aussieht.

Fürchten Sie um den Wettbewerb?
Das müssen Sie unsere Kunden fragen. Wir haben ein ganz anderes Problem: Dass einige Netzbetreiber nicht in der Lage sind, uns ihre Rechnungen zu schicken. Wienstrom beispielsweise bringt das nicht zu Stande. Damit können wir unseren Kunden natürlich auch keine Rechnungen stellen. Im Allgemeinen hat österreich aber gute Voraussetzungen für einen funktionierenden Markt. Aber es gibt hier zu Lande eben gewisse Spezifika, mit den Spielregeln umzugehen. Da war ich anfangs vielleicht etwas naiv.

Was ist zu tun, damit der Markt wirklich funktioniert?
Das wichtigste wäre ein verpflichtendes gesellschaftsrechtliches Unbundling. Nur so können Wettbewerbsverzerrungen durch Quersubventionierung abgeschafft werden. Derzeit funktioniert das Unbundling noch überhaupt nicht. Es gibt Netzbetreiber, die es nicht schaffen, uns die Fahrplandaten zu übermitteln. Damit können wir unsere Fahrpläne nicht anpassen und müssen teure Ausgleichsenergie zukaufen.

Welche Netzbetreiber machen Ihnen derartige Probleme?
Die Wienstrom etwa. Die ist nicht die einzige, aber mit ihr haben wir im Moment die meisten Schwierigkeiten.

Die EU forciert die Ausschreibung öffentlicher Leistungen, um den Wettbewerb zu sichern. Bewerben Sie sich um Aufträge der öffentlichen Hand? Wäre es für Sie beispielsweise interessant, die Wiener Verkehrsbetriebe mit Strom zu beliefern?
Interessant wäre es, aber das ist nicht unsere Primärzielgruppe. Würde es Ihnen helfen, wenn die Wiener Verkehrsbetriebe ihren Strombedarf ausschreiben müssten? Theoretisch müssen sie das ohnehin. Aber es wird nicht der gesamte Strombedarf auf einmal ausgeschrieben. Das sind tausende kleine Abnahmestellen mit eigenen Zählern, die Stationen, die Remisen und so weiter. Es gibt nicht einen Stromzähler für die ganzen Wiener Linien, und das wird auch nicht gemeinsam ausgeschrieben.

Kommt die österreichische Stromlösung ohne internationalen Partner aus?
Ich würde lieber von einer ostösterreichischen Lösung reden. Ob diese allein bestehen kann, ist schwer zu sagen. Sehr viel hängt davon ab, wie sich der europäische Markt entwickelt. Es gibt ja unterschiedliche Modelle in den verschiedenen Ländern. In Deutschland haben wir den verhandelten Netzzugang und keinen Regulator, in österreich haben wir einen regulierten Netzzugang und einen Regulator. Andererseits ist eine Konstruktion wie die so genannte österreichische Stromlösung im Entstehen. Frankreich etwa hat die Minimalanforderungen der EU für die erste Stufe der Liberalisierung erfüllt, auch wenn manchmal Gegenteiliges unterstellt wird.

EnBW ist an mehreren österreichischen EVU beteiligt. Sind weitere Beteiligungen geplant?
Das sind überlegungen, die auf Konzernebene laufen. Natürlich werden wir auch um unsere Meinung gefragt. Aber die Entscheidungen fallen in der Zentrale in Karlsruhe.

In welche Richtung gehen Ihre Empfehlungen?
Konkret möchte ich dazu nichts sagen. Andere ausländische EVU behaupten ja, ihnen würden die Kunden die Türen einrennen. Offen gestanden, halte ich das aus eigener Erfahrung für nicht sehr realistisch. Daher stellen wir natürlich schon überlegungen an, wie wir unsere Marktposition verstärken können. Wir haben Ziele und Zwischenziele, und wir haben Alternativszenarien, für den Fall, dass wir ein Ziel oder Zwischenziel verfehlen. Und bisher hat mir noch niemand aus Karlsruhe gesagt: Herr Regter, das geht nicht gut. Wir haben natürlich die Beteiligungen am Verbund und an der EVN. Und wir sehen uns auch unter diesem Aspekt an, wie sich die österreichische Stromlösung entwickelt.

Wie stark ist Ihre Vertriebsmannschaft?
Wir haben derzeit rund 30 Mitarbeiter.

Werden Sie auch auf dem Gasmarkt tätig?
Grundsätzlich ist das sicher ein Thema. Wir bieten ja auch andere Dienstleistungen an, bis zu Contracting und Leasingfinanzierungen von Energiedienstleistungen.

Sie bieten Großkunden im Rahmen des Trafocontractings an, auf deren Grund Trafos zu installieren und sie direkt über das Höchstspannungsnetz zu versorgen. Der Regulator nennt das Netzebenenflucht.
Tatsache ist, die Netzpreise in österreich sind zu hoch. Das sagt auch der Regulator selbst. Deshalb haben wir uns überlegt, wie wir unseren Kunden helfen können. Wenn der Kunde in der Lage ist, sich einen Teil der Netzleistung selbst kostengünstiger zu organisieren, warum sollte er das dann nicht tun dürfen? Außerdem arbeiten wir beim Trafocontracting immer mit dem jeweils zuständigen EVU zusammen. Die Preise für den Betrieb, die Wartung und Instandhaltung des Trafos, die uns dabei angeboten werden, liegen weit unter den üblichen Netztarifen. Da kann etwas nicht ganz stimmen.

In allen 152 Hartlauer-Geschäften prangt ab nun das Magenta-T, angeboten wird laut T-Mobile die gesamte Produktpalette. Die Rückkehr nach dem Abschied im Streit - unter anderem ging es um Konditionen und die angebliche Bevorzugung der Mitbewerber - begründet T-Mobile Austria-CMO Friedrich Radinger mit Vertriebsbedürfnissen: "Der Markenwechsel zu T-Mobile und die damit verbundene Möglichkeit, unseren Kunden viele neue Produkte anbieten zu können, erfordert einen flächendeckenden Vertrieb. Dabei stellen die Hartlauer-Filialen eine sehr gute Ergänzung unserer bestehenden Vertriebskanäle dar."

Und auch Robert Hartlauer gibt sich ganz versöhnlich: "Ab sofort ist unser Angebotsportfolio im Bereich der Telekommunikation wieder vollständig."

- Laut Gartner Dataquest ist die Zahl der Mobilfunkanschlüsse in Westeuropa im ersten Quartal dieses Jahres um marginale 1,3 Prozent gestiegen. Zu Beginn 2001 hatte das Wachstum noch 6,5 Prozent betragen. Durchschnittlich haben 75,2 Prozent der Westeuropäer ein angemeldetes Handy. Anfang 2001 lag die Penetration noch bei 67 Prozent. Im Gesamtjahr 2001 ist das Wachstum bei Mobilfunkanschlüssen auf 19,5 von ursprünglich 57,4 Prozent zurückgegangen.

- PriceWaterhouseCoopers (PwC) will herausgefunden haben, dass die Telcos gegenüber Investoren und Analysten Informationsmuffel seien. Oft würden die kommunizierten Inhalte nicht über Pflichtveröffentlichungen hinausgehen. Möglicherweise liegt es daran, dass sich die Unternehmenslenker an den Börsen missverstanden fühlen, denn über drei Viertel der Führungskräfte weltweit sind der Meinung, die Kapitalmärkte würden die Aktien ihrer Firmen unterbewerten.

- Integral befragte im Auftrag von one 1000 österreicher zum Thema "Urlaub mit dem Handy": über 80 Prozent der Vertragskunden planen, bei ihrer Urlaubsreise ihr Handy mit zu nehmen. Hauptgründe dafür seien die Erreichbarkeit, der Kontakt zu Familie und Freunden und - vor allem bei Jugendlichen - das Versenden von SMS. Bei den Wertkartenkunden sind es 47 Prozent, die ihr Mobiltelefon mit auf die Reise nehmen, die ihr Mobiltelefon mit auf die Reise nehmen.

Allein in der Europäischen Union seien demnach 1998 sechs Millionen Tonnen Elektronikmüll angefallen. Dieser wachse nach Schätzungen um bis zu fünf Prozent im Jahr. Nicht besser schaut es laut Worldwatch-Institute in den Vereinigten Staaten aus. In den USA seien 1997 rund 2,9 Millionen Tonnen Elektronikmüll auf Abfallhalden gelandet. In den nächsten Jahren werde es voraussichtlich vier Mal so viel sein.

Harsche Kritik wird an der Chipindustrie geübt: die Halbleiterindustrie sei so chemikalienintensiv wie keine andere. In einer Fabrik kämen bis zu 1.000 verschiedene Chemikalien zum Einsatz, wodurch in Santa Clara im Silicon Valley bereits mehr Giftmülldeponien als in jeder anderen Region der USA entstanden seien.

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