Donnerstag, Mai 19, 2022

Lean Construction: Zahlreiche Mythen und Missverständisse

Lean Construction hat in der heimischen Bauwirtschaft einen festen Platz. Es gibt kaum ein Bauunternehmen, das nicht von sich behauptet, seine Baustellen »lean« abzuwickeln. Der Chef eines nicht unbekannten Bauunternehmens hat mir gegenüber einmal stolz verkündet: »Bei uns sind alle Baustellen lean.« Als ich Monate später auf einer Baustelle d...

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Erwartungen übertroffen

Die österreichische Bauwirtschaft hat 2021 ein mehr als lautes Lebenszeichen von sich gegeben. Um satte elf Prozent auf über 50 Milliarden Euro ist der Bruttoproduktionswert laut Branchenradar.com Marktanalyse geklettert. Natürlich ist ein guter Teil dieses Wachstums auf die enorm gestiegenen Preise zurückzuführen. Speziell im Hochbau hab...

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»Wenn alle wollen und trotzdem nur wenig passiert«

Es war eine der wenigen und eine der letzten Präsenzveranstaltung im Spätherbst 2021. Am 11. und 12. November standen im Wiener Tech Gate im Rahmen von »Partnerschaft mit Baupraxis« Partnerschaftsmodelle in der Bauwirtschaft im Fokus. Eine dieser Zauberformeln, die das Bauen langfristig besser und effizienter machen sollen, lautet »Early Contractor...

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Preissteigerungen & Lieferkettenstörungen; Kreislaufwirtschaft, BIM-Strategie u.v.m.

Viel ist in den letzten Wochen und Monaten von Rohstoffknappheit, Lieferengpässen und Preissteigerungen die Rede gewesen. Es gab viele mahnende Worte aber auch beschwichtigende Stimmen. Der Bau & Immobilien Report (Link) hat sich gemeinsam mit Schiefer Rechtsanwälte und Heck + Partner Consult die rechtlichen Aspekte des Themas genauer angesehen...

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Wachstumsbremsen, neue Geschäftsfelder und soziale Medien

Die österreichische Bauwirtschaft hat die Coronakrise mehr oder weniger überstanden. Die Anzeichen für eine kräftige Erholung häufen sich. Die Erholung könnte sogar noch deutlich stärker ausfallen, wäre da nicht der um sich greifende Mangel an Material und Ausrüstung, der die Preise nach oben treibt und weiteren Aufschwung verhindert. »Erstmals in ...

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Gesucht: Der »erste Baumanager des Landes«

Twitter zählt zweifellos zu den wichtigsten und einflussreichsten sozialen Medien. Bis in die Bauwirtschaft ist das aber noch nicht vorgedrungen. Wie eine Analyse von Clip Mediaservice für den Bau & Immobilien Report (Link) zeigt, wird auf Twitter nur wenig über Unternehmen aus der Baubranche gesprochen. Auch die Unternehmen selbst bespielen de...

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Gesucht: Der "erste Bau-Manager des Landes"

Twitter zählt zweifellos zu den wichtigsten und einflussreichsten sozialen Medien. Bis in die Bauwirtschaft ist das aber noch nicht vorgedrungen. Wie eine Analyse von Clip Mediaservice für den Bau & Immobilien Report zeigt, wird auf Twitter nur wenig über Unternehmen aus der Baubranche gesprochen. Auch die Unternehmen selbst bespielen den Kanal...

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»Green« & »Lean«

Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind trotz Corona zentrale Themen unserer Zeit und werden uns in Zukunft vermutlich (hoffentlich?) mehr beschäftigen als die Pandemie. Pointiert formuliert hat es UBM-CEO Thomas G. Winkler. Er rechnet mit einer »radikalen Ökologisierung Europas« in Folge der Coronakrise. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf Vergabe...

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Die Länder bauen – mehr als 2020 und auch mehr als 2019

Das Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO hat mit Zahlen untermauert, was viele schon geahnt haben. Die österreichische Bauwirtschaft ist bislang ganz gut durch die Krise gekommen. Vor allem im Vergleich zu anderen Branchen, aber auch im Vergleich mit anderen Ländern. In den 19 Euroconstruct-Ländern sank die Bauproduktion um 7,8 Prozent. In Österreich...

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Die Länder bauen – mehr als 2020 und auch mehr als 2019

Das Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO hat mit Zahlen untermauert, was viele schon geahnt haben. Die österreichische Bauwirtschaft ist bislang ganz gut durch die Krise gekommen. Vor allem im Vergleich zu anderen Branchen, aber auch im Vergleich mit anderen Ländern. In den 19 Euroconstruct-Ländern sank die Bauproduktion um 7,8 Prozent. In Österreich waren es gerade einmal 2,8 Prozent. Viele Branchenvertreter warnen allerdings schon seit Monaten, dass es ohnehin das Jahr 2021 sei, das deutlich schwieriger werde. Zu ungewiss ist das Investitionsverhalten der Auftraggeber. Nicht zuletzt das Verhalten der öffentlichen Hand sei schwer einzuschätzen. Denn allen konjunkturstabilisierenden Beteuerungen zum Trotz, früher oder später wird die Zeche für die Hilfsmaßnahmen in Verbindung mit verminderten Steuereinnahmen zu bezahlen sein.

Der Bau & Immobilien Report hat sich bei den Ländern umgehört, wie es mit Investitionen in die bauliche Infrastruktur in diesem Jahr aussieht und die Zahlen in Relation zu 2020 und 2019 gesetzt. Das Ergebnis ist durchaus erfreulich. Während es 2020 noch teilweise Rückgänge gab, wird 2021 in allen befragten Ländern bzw. Abteilungen deutlich mehr investiert als im Vorjahr. Auch gegenüber 2019 gibt es durch die Bank teils kräftige Zuwächse. Die Zahlen und Details finden Sie hier

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Die »Chance Bau« im Zeichen der Pandemie

16 Jahre lang hat der Bau & Immobilien Report die Enquete »Chance Hochbau« veranstaltet. In den letzten Jahren haben wir am Ablauf nur wenig geändert, nach dem Motto »never change a running system«. 2019 haben wir unsere Komfortzone verlassen und einen Neustart gewagt.

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Streiten, aber anders

Streitigkeiten am Bau sind nicht ungewöhnlich. Nicht selten treffen sich Auftraggeber und Auftragnehmer nicht nur auf der Baustelle, sondern auch vor Gericht. Aber das muss nicht sein. Meinungsverschiedenheiten und sogar handfeste Streits können auch ohne Richter beigelegt werden. Das schont Geldbörserl und Nerven gleichermaßen und hilft auch dem Projekt. Gemeinsam mit Müller Partner Rechtsanwälte hat der Bau & Immobilien Report fünf Verfahren zur außergerichtlichen Streitbeilegung miteinander verglichen und auf ihre Besonderheiten, Vor- und Nachteile hin analysiert. Den großen Überblick dazu finden Sie ab Seite 16.

Damit es erst gar nicht zum Streit kommt, wird v. a. in den Niederlanden sehr erfolgreich auf das Bauteams-Konzept gesetzt. Die Details lesen Sie ab Seite 20.

Hier ein Link auf den Bau & Immobilien Report, Ausgabe Februar 2021

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Lehrlinge: Positive Indikatoren der Krisenbewältigung

Um die aktuelle Coronakrise halbwegs unbeschadet zu überstehen, braucht es neben zahlreichen hard facts wie den nationalen und internationalen Konjunkturpaketen, Maßnahmen wie Kurzarbeit oder Steuerstundungen auch den einen oder anderen soft fact. Ein wesentlicher soft fact ist Vertrauen. Vertrauen in die Zukunft: in die eigene, in die des Unternehmens, des Landes, Europas… Fehlt dieses Vertrauen, fehlen die Investitionen. Das ist im privaten Bereich nicht anders als in der Wirtschaft. Wer Angst um seinen Job hat, kauft kein Auto und nimmt keine Gartenbehübschung vor. Ein Unternehmen, das Angst vor einem Auftragseinbruch hat, kauft keine neuen Maschinen und stellt keine neuen Mitarbeiter ein. Ohne Investitionen in die Zukunft ist unser Wirtschaftssystem zum Scheitern verurteilt. Es gibt aber gute Nachrichten: Wie eine aktuelle Umfrage unter 25 führenden Branchenvertretern zeigt, wird kein einziges (!) Unternehmen seine Ausbildungsstrategie ändern und weniger Lehrlinge aufnehmen. Im Gegenteil: Viele Unternehmen planen sogar, mehr Lehrlinge als im letzten Jahr aufzunehmen. Sie gehen davon aus, dass der Fachkräftemangel auch in Zukunft eines der beherrschenden Themen der Branche bleiben wird – und nicht fehlende Aufträge. Das Vertrauen in eine positive Zukunft ist da, hoffen wir, dass es nicht enttäuscht wird...

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Kooperation - in der Bauwirtschaft mehr als ein Schlagwort

»Gemeinsam schaffen wir das«, »zusammen durch die Krise« – diese und ähnliche Aufrufe hört man derzeit allerorts. Nicht immer steckt viel Substanz dahinter. Die Bauwirtschaft muss sich diesen Vorwurf nicht gefallen lassen. Selten wurde der Kooperationsgedanke mit so viel Leben gefüllt wie jetzt. Die Bau-Sozialpartner haben trotz unterschiedlicher Interessen in kürzester Zeit die »Handlungsanleitung für sicheres Arbeiten auf Baustellen« aus dem Boden gestampft. Gemeinsam hat man ein 5-Punkte-Paket erarbeitet, das die Baukonjunktur ankurbeln und Arbeitslosigkeit aktiv bekämpfen soll, und im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative Umwelt + Bauen gemeinsam mit Global 2000 ein umfassendes Sanierungskonzept vorgelegt. Und schließlich haben sich unter dem Dach der Österreichischen Bautechnik Vereinigung ÖBV Auftraggeber und Auftragnehmer zusammengefunden und einen Leitfaden für die Dokumentation von coronabedingten Leistungsstörungen und Mehrkostenforderungen erarbeitet. »Ein großer Wurf«, wie ÖBV-Vorstandsvorsitzender Peter Krammer überzeugt ist. Schließlich sollen damit auf »zigtausenden Baustellen auf ÖNORM-Basis die Mehrkostenfordungen schnell und unbürokratisch erledigt werden können«. Eine Erleichterung, die in Zeiten wie diesen mehr als willkommen ist ...

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Drei Prozent – jetzt aber wirklich

Es ist eine Herkulesaufgabe, die Leonore Gewessler übernommen hat. Schon der neue Name ihres Ministeriums zeigt, dass einiges an Arbeit auf die ehemalige Geschäftsführerin von Global 2000 zukommen wird: Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie. Als Grünpolitikerin und Geschäftsführerin einer Umweltschutzorganisation schafft man sich in der Bauwirtschaft nicht nur Freunde. Dennoch stehen Gewessler viele Branchenvertreter überraschend positiv gegenüber. Obwohl im Regierungsprogramm explizit von einer »Forcierung des Baustoffes Holz« die Rede ist, hält sogar der Geschäftsführer des Fachverbands Steine-Keramik Andreas Pfeiler große Stücke auf Gewessler. Er hofft, dass »mit ihr jemand im Ministerium sitzt, der offen ist für alle Ideen, die zum Klimaschutz beitragen können« (siehe auch Seite 26). Es wird ihn freuen, dass sich die Ministerin in unserem großen Titel-Interview klar für Produktneutralität im Wirkungsbereich ihres Ministeriums ausgesprochen hat. Wie alle ihre Vorgänger hat natürlich auch Gewessler das Ziel, die Sanierungsrate auf drei Prozent zu erhöhen. Ob ihr gelingt, woran alle anderen spektakulär gescheitert sind? Konkrete Ideen hat sie (siehe Seite 10), als gebranntes Kind ist aber etwa die Dämmstoffindustrie durchaus skeptisch (siehe Seite 42).

Mehr in der Februar-Ausgabe des Bau & Immobilien Report (Link)

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Enttäuschung oder Auszeichnung

Stolze 16 Jahre lang hat der Bau & Immobilien Report die Enquete »Chance Hochbau« veranstaltet. In den letzten Jahren haben wir am Ablauf nur wenig geändert, nach dem Motto »never change a running system«. Heuer haben wir unsere Komfortzone verlassen und einen Neustart gewagt. Wesentlichste Änderung waren vier Workshops mit fast 30 anerkannten Branchenexperten im Vorfeld der Enquete. Die Ergebnisse dieser Workshops wurden im Rahmen der eigentlichen Enquete mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutiert. Die Idee dahinter: den Diskussionen durch die vorangestellten Expertenrunden mehr Tiefe zu geben. Mehr als 150 Besucher und das zahlreiche positive Feedback zeigen, dass wir mit unserem Neubeginn so falsch nicht gelegen sind ...

Apropos Feedback: Auch unsere letzte Titelstory scheint gefallen zu haben. Allerdings treibt Anerkennung manchmal auch seltsame Blüten. Etwa dann, wenn man seine mühsam recherchierte Geschichte 1:1 und ohne Quellenangabe als Aufmacher im Newsletter der Konkurrenz wiederfindet. Sich mit fremden Federn zu schmücken, geht eigentlich gar nicht und hat mit seriösem Journalismus und solidem Handwerk wenig zu tun. Andererseits: Vermutlich handelt es sich fast um die höchste Auszeichnung. Schließlich plagiiert man ja nicht irgendwas ...

Jetzt bleibt mir an dieser Stelle nur noch, mich für Ihre Treue und das entgegenbrachte Vertrauen zu bedanken. Wir werden uns auch 2020 wieder bemühen, Sie mit gründlich recherchierten, hoffentlich originellen und manchmal unorthodoxen Geschichten bestmöglich zu informieren und auch zu unterhalten.
Ob und wie gut uns das gelingt, lesen Sie dann in den Printausgaben des Bau & Immobilien Report, auf www.report.at – und wer weiß, wo sonst noch ...

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Strabag und Porr - wie Tag und Nacht

Vor zwei Jahren hat der Bau & Immobilien Report erstmalig eine umfassende Analyse der Aktivitäten der österreichische Bauindustrie in den sozialen Medien vorgelegt. Ein aktuelles Update in dieser Ausgabe zeigt: Die Unternehmen haben das Potenzial von Facebook, Instagram & Co erkannt und ihre Auftritte professionalisiert. Vor zwei Jahren versammelten die Top-5-Unternehmen gemeinsam nicht einmal 30.000 Fans hinter sich, heute sind es knapp 75.000 Follower. Viel wichtiger als das digitale Köpfezählen sind laut Experten aber die Interaktionen, die ein Beitrag auslöst. Auch hier gibt es enorme Steigerungsraten. 50.300 Likes, Shares und Kommentaren im Jahr 2017 stehen aktuell 164.600 Interaktionen gegenüber.
Dafür verantwortlich zeichnet vor allem die Strabag. Der Abstand zum Mitbewerb ist dabei sogar noch größer als im echten Leben. Auf Facebook und Instagram verzeichnet die Strabag mehr als doppelt so viele Follower und Interaktionen wie der gesamte Rest. Ein Grund dafür ist, dass mit der Porr die heimische Nummer 2 auf diesen Kanälen mit Abwesenheit glänzt. Dort konzentriert man sich ganz auf reine B2B-Plattformen wie LinkedIn oder Xing. Noch ... 

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Die WBIB ist nicht tot, sie schläft nur...

Mehrere Jahre lang wurde die Wohnbauinvestitionsbank vorbereitet. Mithilfe von Fördergeldern der Europäischen Investitionsbank EIB und Haftungen des Bundes sollten 30.000 neue, leistbare Wohnungen errichtet werden. Als endlich alles auf Schiene war, drehte die Regierung das Projekt zur Überraschung aller und zum Ärger vieler ab. Nicht nur dem neuen Obmann der gemeinnützigen Bauvereinigungen Bernd Rießland ist nach wie vor unverständlich, wie man auf bis zu 700 Millionen Euro aus Brüssel verzichten konnte (Seite 26). In der vorliegenden Ausgabe des Bau & Immobilien Report lässt nun der Bautensprecher der ÖVP, Johann Singer, mit folgender Aussage aufhorchen (Seite 15): »Ein Instrument, das eine günstige Finanzierung gewährleisten würde, ist die Wohnbauinvestitionsbank, die quasi als Vehikel zur Weiterleitung zinsgünstiger EIB-Kredite fungiert.« Auf Nachfrage, ob es nicht die schwarz-blaue Regierung gewesen sei, die ebenjene WBIB bereits zu Grabe getragen hätte, heißt es sinngemäß, die WBIB sei nicht tot, sie schlafe nur. Denn das WBIB-Gesetz sei grundsätzlich bestehen geblieben. Deshalb könne die WBIB auch jederzeit, eventuell unter geänderten Vorzeichen neu starten.
Dass es dafür aber den Bund gar nicht mehr zwingend braucht, zeigt das Beispiel Niederösterreich...

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Raus aus dem Kastldenken

Bauprojekte werden zunehmend komplex. Das hat nicht nur, aber auch mit der Vielzahl an neuen Technologien zu tun, mit denen sich die Beteiligten konfrontiert sehen. Klassische Methoden des Projektmanagements stoßen dabei immer öfter an ihre Grenzen.

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Vernachlässigte Lehrlinge und Wachablöse am CAD-Markt

Während die Unternehmen beflügelt von der Hochkonjunktur ihre Mitarbeiterstände in den letzten Jahren deutlich erhöht haben, kann die Zahl der Lehrlinge mit dieser Entwicklung nicht mithalten. Laut BUAK steigt die Zahl der Lehrlinge nach Jahren des kontinuierlichen Rückgangs seit 2017 zwar wieder an, aber mit deutlich geringerer Dynamik. Das bestätigt auch eine Stichprobenanalyse des Bau & Immobilien Report unter 25 führenden Branchenvertretern. Während die Zahl der Mitarbeiter seit 2015 bei praktisch allen Betrieben zum Teil deutlich zugenommen hat, halten sich Unternehmen mit gestiegenen und gesunkenen Lehrlingsquoten in etwa die Waage.

Alle Details und Hintergründe finden Sie hier.

Eine echte Trendwende gibt es am heimischen CAD-Markt: ArchiCAD hat AutoCAD als  beliebteste CAD-Software der Bauunternehmen abgelöst, wenn auch denkbar knapp. Zu diesem Ergebnis kommt eine Report-Umfrage unter mehr als 200 Bauunternehmen.

Die Detailergebnisse und welche Hürden die Unternehmen bei der BIM-Einführung sehen, lesen Sie hier.

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