Donnerstag, Mai 13, 2021
Follow Us

Die Wienerberger Gruppe erwirtschaftete im 1. Quartal ein herausragendes Ergebnis, das an die starke Performance des Vorjahres anknüpft. Trotz eines anspruchsvollen Marktumfelds konnte ein Konzernumsatz in Höhe von 796,5 Mio. € (Vorjahr: 793,3 Mio. €) und ein bereinigtes EBITDA von 107,2 Mio. € (Vorjahr: 107,7 Mio. €) erzielt werden. Damit verlief das erste Quartal insgesamt sehr positiv. 

Bautrends sind vor allem durch den Klimawandel bestimmt. Im Vordergrund steht die Zukunftstauglichkeit des Baubestands. Auch die Forschung dreht sich in erster Linie um Nachhaltigkeit.

Bei Bauvorhaben kommt es regelmäßig zu Konflikten in der Bauabwicklung. Ein bewährtes Instrument zur baubegleitenden Beilegung dieser Konflikte ist das Schlichtungsverfahren, bei dem die Parteien außergerichtlich Einvernehmen über strittige Fragen auf Grundlage von sachverhaltsbezogenen Vorschlägen eines unabhängigen und sachkundigen Dritten finden.

Aktuelle Beispiele aus der Praxis.

Nach dem klassischen Allianzvertrag »Infrastruktur« und dem Allianzvertrag »light« wird mit dem House of Science & Engineering der FH Campus Wien erstmals auch ein Hochbau als Allianzprojekt umgesetzt. Basis ist ein hybrides Vertragsmodell, das exakt auf die Bedürfnisse des Hochbaus zugeschnitten ist. Nach den ersten positiven Erfahrungen ist ein neues Projekt schon in Vorbereitung.

Knapper werdende Ressourcen und steigende Energiepreise machen eine effiziente und nachhaltige Energienutzung im Gebäudewesen dringend nötig. Moderne Gebäudetechnik kann dabei helfen.

Die alljährliche Report-Umfrage zeigt, welche CAD- und AVA-Programme in den heimischen Bauunternehmen tatsächlich zum Einsatz kommen und welche Rolle Building Information Modeling (BIM) im beruflichen Alltag heute schon spielt. Fakt ist: Der Stellenwert von BIM steigt auch bei Bauunternehmen deutlich an. Für eine Implementierung im eigenen Unternehmen sehen aber viele noch große Hürden.

Log in or Sign up