Sonntag, Dezember 04, 2022

Massive Baustoffe sind nicht nur langlebig und wertbeständig, durch ihre hohe Speicherfähigkeit eignen sie sich auch perfekt für die thermische Bauteilaktivierung. Dabei werden in den massiven Decken oder Wänden Rohre verlegt durch die kühles oder warmes Wasser geleitet wird. Ursprünglich im Gewerbe- und Bürobau angewendet, hält die klimafreundliche Technologie nun auch Einzug in den großvolumigen Wohnbau. 

Im Jahr 2021 wurden österreichweit knapp 267.000 Tonnen Altglas gesammelt. Mit Recyclingquoten von über 80 % übertreffen wir den EU-Durchschnitt (70 %) deutlich. Was motiviert uns Österreicher*innen zu solchen Spitzenleistungen? Aufschluss gibt eine neue Studie der Austria Glas Recycling.

Die österreichische Massivbaustoffherstellung ist ein Wirtschaftszweig mit hoher Regionalität: Sie bezieht ihre Rohstoffe überwiegend lokal und liefert ihre Produkte über kurze Transportwege an Baufirmen und Handelsbetriebe im Umkreis. Diese strukturpolitische Bedeutung wird oft unterschätzt. 



Zuwachs bei der Beko Grundig Österreich AG: Seit Mitte Juni ist Margit Anglmaier Marketing und Communications Managerin. Ziel ist, die Präsenz der Marken elektrabregenz, Beko und Grundig weiter zu stärken.

In der öffentlichen Wahrnehmung hat es der Baustoff Beton nicht immer leicht. Vorurteile und Unwissenheit sorgen für ein schlechtes Image. Das beginnt wie so oft schon bei der Sprache. Warum Beton vor allem als Synonym für Negatives verwendet wird, hat sich der Soziologe und Kulturanthropologe Roland Girtler genauer angesehen.   

Im Rahmen des Business Brunch »Zukunftssicheres Bauen« im Wiener Architekturzentrum stellten Forschung und Industrie die Ergebnisse ihrer Forschungskooperation vor. Geht es um die konkrete Umsetzung, ist auch die Politik gefordert.

Im Interview mit Report(+)PLUS spricht Robert Jägersberger, Bundesinnungsmeister Bau, über die Vorteile massiver Baustoffe und die aus seiner Sicht ungerechtfertigte politische Bevorzugung von Holz- und Leichtbau. Der Glaskugel versucht er zu entlocken, was die Zukunft bringen wird.

Gebaut wird immer – und auch Arbeitskräfte werden in der Bauwirtschaft immer gesucht. Das Berufsbild hat sich jedoch stark gewandelt: Digitalisierung und Automatisierung machen vor der Branche nicht halt, viele Tätigkeitsbereiche gewinnen dadurch an Attraktivität. 

Mit der 3D-Druck-Technologie kann man nicht nur schneller und günstiger bauen, es kann auch viel Material eingespart werden. Damit kann auch der Betonbau nachhaltiger und CO2-ärmer werden. Die TU Graz und Baumit wollen diese junge Technologie in die Praxis tragen.

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