Friday, January 23, 2026

Mehrwert für Manager

Ticker

Der österreichische Softwarehersteller COPA-DATA ist wieder auf der Drinktec vertreten: Die Getränkeindustrie steht unter zunehmendem Druck.

Bild: iStock


„Die Welt wird dynamischer. Die Unternehmen müssen reagieren – noch flexibler und schneller als früher“, betont Emilian Axinia, Director Industrial Sustainability bei COPA-DATA. Dies sei ein Thema, das sowohl Global Player als auch kleinere Labels und Zulieferer betreffe. So ändern sich zum Beispiel die Anforderungen der Verbraucher – hinsichtlich Produktverfügbarkeit, -innovation und -transparenz. Die Herausforderung dabei: „Dies muss mit Kostensenkung und optimiertem Material- und Energieverbrauch in Einklang gebracht werden.“

Hinzu komme, dass die technologische Entwicklung immer schneller voranschreite. Zudem wirken geopolitische Konflikte, die Klimakatastrophe – Stichwort Lieferkette – und Cybergefahren auf die Industrie ein. Nicht zuletzt spielt der CO2-Fußabdruck eine bedeutende Rolle: COPA-DATA hat sich deshalb auf der Getränkeindustrie-Messe Drinktec vom 15. bis 19. September 2025 in München für das Leitthema Software for Your Green & Digital Transition entschieden. Das Familienunternehmen präsentiert, wie seine Softwareplattform zenon die „Twin Transition“ – Nachhaltigkeit und Digitalisierung – in diesem anspruchsvollen Umfeld begleitet.

Leistungsfähige Software

COPA-DATA richtet sich mit seinem Auftritt auf der Drinktec (Halle 5, Stand 460) an Produktionsunternehmen, Maschinenbauer, Systemintegratoren sowie weitere Interessierte. zenon unterstützt Getränkehersteller unter anderem bei der Überwachung von Prozessen in Echtzeit, der flexiblen Anpassung von Abläufen, der Steuerung von Energieflüssen innerhalb der Anlagen und datenbasierten Innovationsentscheidungen. Dies bildet die Grundlage für effiziente Ressourcennutzung, umfassendes Energiemanagement und die Entwicklung CO₂-reduzierter Produkte. Systemintegratoren profitieren etwa von flexibler Automatisierung, einer robusten Dateninfrastruktur und reduziertem Engineering-Aufwand.

Die Software schließt die Lücke zwischen Informationtechnology (IT) und Operational Technology (OT) auf facettenreiche Weise. „Das kommt einer dynamischen Branche sehr entgegen“, sagt Axinia. „Die Software erlaubt es, Lösungen zu kombinieren – wobei sie stets einfach und gleich zu bedienen bleibt.“

Populär

Österreich muss Amstetten werden

Wie innovative Kundenkommunikation die Energiewirtschaft verändert, zeigen...

IT-Projekte: Einreichen und gewinnen – eAward 2026!

Der Wirtschaftspreis eAward zeichnet Digitalisierungsprojekte aus dem Raum...

eAward 2025: Beste Digitalisierungsprojekte aus Wirtschaft und Verwaltung ausgezeichnet

Die Gewinner*innen des Wirtschaftspreises eAward stehen fest. Ausgezeichnet...

Das Beste der "Enquete Gründung und Nachfolge"

Was unterscheidet erfolgreiche Gründer*innen von anderen? Welche Fehler...

Wen der Löwe frisst: Sicherheit hat viele Gesichter

Eine neue Plattform unterstützt die Cybersicherheit in industriellen...

Netze der Macht

Europa steht an einem technologischen Wendepunkt. Zwischen US-Plattformen,...

Gutes Wetter, schlechtes Wetter

IT-Infrastruktur in Europa ist eng an Cloudplattformen aus den USA geknüpft. Bisher...

„Konsolidierung führt nicht automatisch zu mehr Innovation“

Natalie Harsdorf, Generaldirektorin der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB), über...

Droht dem Bestbieterprinzip das Aus?

Viele Jahre wurde für das Bestbieterprinzip gekämpft. Jetzt droht im Zuge der...

Vertrauen, Resilienz und Zuverlässigkeit im Zeitalter der KI

Zero Outage Executive Summit 2025: Führungskräfte und Branchenexpert:innen aus aller Welt trafen...

Österreichs Zugpferde

Mutig und strategisch handeln, statt zu jammern: Diese Unternehmen bringen der...

Wie sich die Strompreise entwickeln

Der Ausblick auf 2026/27 verspricht Stabilisierung, doch günstige Strompreise...

Leben & StilView all

Produkte & ProjekteView all