Donnerstag, Oktober 29, 2026

Mehrwert für Manager

Ticker

Der österreichische Softwarehersteller COPA-DATA ist wieder auf der Drinktec vertreten: Die Getränkeindustrie steht unter zunehmendem Druck.

Zwillingslösung für die Getränkeindustrie
Bild: iStock


„Die Welt wird dynamischer. Die Unternehmen müssen reagieren – noch flexibler und schneller als früher“, betont Emilian Axinia, Director Industrial Sustainability bei COPA-DATA. Dies sei ein Thema, das sowohl Global Player als auch kleinere Labels und Zulieferer betreffe. So ändern sich zum Beispiel die Anforderungen der Verbraucher – hinsichtlich Produktverfügbarkeit, -innovation und -transparenz. Die Herausforderung dabei: „Dies muss mit Kostensenkung und optimiertem Material- und Energieverbrauch in Einklang gebracht werden.“

Hinzu komme, dass die technologische Entwicklung immer schneller voranschreite. Zudem wirken geopolitische Konflikte, die Klimakatastrophe – Stichwort Lieferkette – und Cybergefahren auf die Industrie ein. Nicht zuletzt spielt der CO2-Fußabdruck eine bedeutende Rolle: COPA-DATA hat sich deshalb auf der Getränkeindustrie-Messe Drinktec vom 15. bis 19. September 2025 in München für das Leitthema Software for Your Green & Digital Transition entschieden. Das Familienunternehmen präsentiert, wie seine Softwareplattform zenon die „Twin Transition“ – Nachhaltigkeit und Digitalisierung – in diesem anspruchsvollen Umfeld begleitet.

Leistungsfähige Software

COPA-DATA richtet sich mit seinem Auftritt auf der Drinktec (Halle 5, Stand 460) an Produktionsunternehmen, Maschinenbauer, Systemintegratoren sowie weitere Interessierte. zenon unterstützt Getränkehersteller unter anderem bei der Überwachung von Prozessen in Echtzeit, der flexiblen Anpassung von Abläufen, der Steuerung von Energieflüssen innerhalb der Anlagen und datenbasierten Innovationsentscheidungen. Dies bildet die Grundlage für effiziente Ressourcennutzung, umfassendes Energiemanagement und die Entwicklung CO₂-reduzierter Produkte. Systemintegratoren profitieren etwa von flexibler Automatisierung, einer robusten Dateninfrastruktur und reduziertem Engineering-Aufwand.

Die Software schließt die Lücke zwischen Informationtechnology (IT) und Operational Technology (OT) auf facettenreiche Weise. „Das kommt einer dynamischen Branche sehr entgegen“, sagt Axinia. „Die Software erlaubt es, Lösungen zu kombinieren – wobei sie stets einfach und gleich zu bedienen bleibt.“

Populär

In New York werden ungenutzte Luftrechte zu handelbarem Baupotenzial. So können neue Baukörper über oder neben bestehenden Gebäuden entstehen. Foto: REPORT/Eva Flatscher

Haus über Haus: Wie New York mit Luftrechten baut

In New York wird nicht nur mit Grundstücken gehandelt, sondern auch mit dem...
Luftaufnahme des Knauf-Standorts in Ferndorf in Kärnten mit Produktionshallen, Bahntrasse sowie angrenzenden Feldern und Gewässern.

Knauf investiert 30 Millionen Euro in Recyclinganlage

In Ferndorf in Kärnten entsteht eine neue Recyclinganlage für Glas- und...
Batterieelektrische Scania-Zugmaschine in Dreiviertelansicht.

Langstrecke unter Strom

Scania will batterieelektrische Lkw stärker für längere Strecken einsetzen....
Buchcover: Homo Universus von Matthias Strolz
Cover: Edition Platin

Homo Strolzus

Matthias Strolz widmet sich in „Homo Universus“ den großen Fragen des...
Gruppenbild Studierende mit Michael Nowak vor der verbotenen Stadt

Studierende tauchten in Chinas Tech-Welt ein

Das Bildungsprogramm „Seeds for the Future“ fand in diesem Jahr zum zwölften...
Gespräch am Tisch im Businessumfeld

Umfrage: Wie gut sind Unternehmen auch kommunikativ auf NIS2 vorbereitet?

Am 1. Oktober 2026 tritt in Österreich die NIS2-Richtlinie in Kraft. Damit...

Leben & StilView all