Tuesday, March 10, 2026

Mehrwert für Manager

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Gute Nachrichten für alle, die noch mit Öl oder Gas heizen: Ab Herbst 2025 wird man für die neuen Förderungen für den Heizungstausch ansuchen können – es wird ein finanziell sehr attraktiver Zuschuss pro Anlage erwartet. Doch wer dann erst anfängt zu planen, ist zu spät dran. ÖkoFEN erklärt, warum jetzt – mitten im Sommer – die beste Zeit ist, um Angebote einzuholen, Projekte vorzubereiten und sich den besten Platz im Projektkalender der Installateurbetriebe zu sichern.

„Der Sommer ist die ideale Zeit, um die eigene Heizungssituation zu überdenken. Wer jetzt Energieberatung und Planung angeht, kann Förderungen optimal nutzen und ist rechtzeitig vor der Heizsaison startklar – zusätzlich können in Ruhe smarte Lösungen wie die Verbindung der neuen Heizung mit einer PV-Anlage mitgedacht werden“, unterstreicht Stefan Ortner, Geschäftsführer von ÖkoFEN. Hier sind seine Tipps zusammengefasst:

  1. Wer vorbereitet ist, bekommt die Förderung zuerst

Eine Energieberatung ist nicht nur hilfreich, sondern auch ein notwendiger Schritt für die Förderbeantragung. Wer sich jetzt – idealerweise über den Sommer – einen Beratungstermin sichert, ist im Herbst bestens vorbereitet und kann rasch einreichen, sobald die Fördermittel starten. Die Beratung ist üblicherweise kostenlos und kann auf den Websites der Bundesländer vereinbart werden. Wer früh dran ist, kommt früher zum Zug.

  1. Installateurkapazitäten sind verfügbar für die Planung

Der Sommer ist traditionell die ruhigste Phase für viele Fachbetriebe für Sanitär und Heizung. Aktuell sind Kapazitäten frei, Termine kurzfristig möglich und Beratungen flexibel. Sobald die Förderung startet, sind viele Betriebe rasch ausgebucht. Wer jetzt plant, sichert sich frühzeitig einen Termin und vermeidet später lange Wartezeiten oder Engpässe.

  1. Materialverfügbarkeit sichern

Viele Hersteller und Installateurbetriebe arbeiten mit Kontingenten. Kommt es zu einem plötzlichen Anstieg der Nachfrage – wie bei Förderstarts üblich – geraten Lieferketten rasch unter Druck. ÖkoFEN hat vorausschauend geplant und sorgt aktuell für besonders kurze Lieferzeiten. Wer jetzt plant, profitiert von voller Verfügbarkeit.

  1. Planung dauert – wer früh beginnt, hat mehr Zeit

Von der ersten Beratung bis zum Förderantrag vergehen oft Wochen. Wer den Prozess jetzt anstößt, ist zum Start der Förderung bereit. Wer abwartet, riskiert Verzögerungen. Gleichzeitig ist dann auch mehr Zeit für eine gute Beratung und Allround-Planung mit dem passenden Modell – vielleicht ja auch mit einer smarten Verbindung zu einer PV-Anlage.

  1. Der nächste Winter kommt und mit ihm die Chance auf ein warmes Zuhause zu fairen Kosten

Wer jetzt vorsorgt, startet gut vorbereitet in die Heizsaison. Eine moderne Pelletheizung oder Wärmepumpe sorgt nicht nur für wohlige Wärme, sondern senkt auch langfristig die Energiekosten – unabhängig von steigenden Preisen fossiler Energien.

Jetzt planen, um die Förderung optimal zu nutzen

Die angekündigten Fördermittel sind eine große Chance, vor allem für jene, die vorbereitet sind. Wer jetzt Angebote einholt, Fördervoraussetzungen prüft und die Umsetzung plant, ist startklar, sobald die Fördertöpfe geöffnet werden. So wird der Heizungstausch nicht nur klimafreundlich und kostensparend, sondern auch maximal gefördert. Wer jetzt handelt, sichert nicht nur seine Förderung, sondern trägt zur Stabilisierung der Auftragslage im Handwerk und zum Gelingen der Wärmewende bei.

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