Sonntag, November 01, 2026

Mehrwert für Manager

Ticker

Die Verhaltenswende

Single Euro Payments Area (SEPA) ist der neue europäische Zahlungsstandard für Euro Transaktionen innerhalb der Europäischen Union, welcher die verschiedenen nationalen Standards ablösen soll. Der SEPA Zahlungsraum umfasst 32 Staaten, dennoch gilt dieser nur für Euro Transaktionen. Die verpflichtende Umstellung muss bis zum Februar 2014 erfolgen. V...

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Bitte um Erklärung!

Der finnische IT-Pionier Tieto lädt ein und die IT-Szene trifft sich zum realen Erfahrungsaustausch der virtuellen Welt. Nach dem Motto „Lernen von den Besten“ präsentieren am 1.10.2013 im Wiener The STAGE (vormals TechGate) Unternehmen, wie Andritz, ASFINAG, Zellstoff Pöls und A1 Telekom ihre Best Practise-Projekte, während künftige Themen der Ges...

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Setzt endlich die Gesetze um!

Mehr und mehr Infokanäle in Unternehmen: Wie groß ist der tatsächliche Mehrwert? Denn wenn alle alles nutzen, funktioniert die Kommunikation nicht mehr.Unlängst erzählte mir ein Bekannter von folgender Situation: Er saß in einem Meeting und erkannte, dass ihm im Gegensatz zu den anderen Meetingteilnehmern eine wesentliche Information fehlte. Anfäng...

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Mein Office ist überall

Der mobile Arbeitsplatz wird zur Selbstverständlichkeit. Doch wie soll seine technische Infrastruktur gestaltet sein, damit Arbeitgeber und Nutzer zufrieden sind?Bereits heute bieten laut der Cisco-Studie „Workplace of the Future“ etwas mehr als ein Viertel aller Unternehmen ihren Mitarbeitern mobile Arbeitsplätze an. Zwei Eigenschaften prägen dies...

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Flexibilität für die ­Wissenarbeit

Das Potenzial eines Unternehmens steckt in seinem Lösungswissen und den Leistungsträgern – den Menschen. Mit dem Tieto Future Office™ Konzept aktivieren Sie dieses Lösungswissen, schaffen Transparenz für Expertise und Talent Ihrer Organisation und setzen neue Potenziale für Produktivität und kollaborative Wertschöpfung frei. Das vernetzte Unternehm...

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Wirtschaft im Klimawandel: Wer sich nicht wandelt, verliert

Unternehmen auf dem steinigen Weg in die neue Welt des Arbeitens: Die Zeiten sind vorbei, wo eine einzige Lösung Geltung für alle hatte.In letzter Zeit hatte ich sehr häufig die Gelegenheit, bei Workshops, Konferenzen, Vorträgen und Podiumsdiskussionen zum Thema »Neue Welt des Arbeitens« teilzunehmen, manchmal als Zuhörer, manchmal als Vortragender...

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Faktoren für erfolgreiches Miteinander

Auch die jüngste Studie von HMP, IMC Krems und dem Report zeigt: Unternehmensprozesse werden zunehmend mobil. Welche Aspekte dabei beachtet werden sollten, um nutzbringende Mobilität zu schaffen.

Ich liebe Trends! Aus mehreren Gründen. Einerseits, weil sie einen so schön herausfordern – etwa in der großen Masse an Trends jene zu erkennen, die es im Unterschied zu Eintagsfliegen auch wirklich verdienen, »Trend« genannt zu werden. Andererseits, weil sie bald in aller Munde sind und dann rasch eine gewisse Individualisierung bekommen. Soll heißen:  Eigentlich sprechen alle über das Gleiche, aber irgendwie dann doch wieder nicht.

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Unendliche Geschichte?

Was bringt der Trend zu Mobile Computing? Werden einfach die Verkaufszahlen mobiler Geräte steigen oder sehen wir eine neue Generation von Anwendungen für Unternehmen?

Die Analysten sehen 2012 als das Jahr des Mobile Computing auf Unternehmensebene. Eine Bitkom-Branchenumfrage sieht mobile Anwendungen als Technologie und Markttrend auf Platz zwei hinter Cloud Computing, während Gartner gleich vier von zehn Top-10-IT-Trends in diesem Jahr dem Mobile Computing zuordnet. IDC geht noch einen Schritt weiter und sagt nicht weniger als einen Scheideweg der Anbieter für dieses Jahr voraus. Wer wird die dritte Plattform – eine Plattform auf Basis von Cloud, Mobile und Social Networks – anbieten? Das wird sich gemäß IDC Ende dieses Jahr abzeichnen und damit den Weg bis ins Jahr 2020 vorzeichnen. So werden 2012 20 % der Ausgaben für die IT auf Technologien wie  Smartphones, Tablets, mobile Netzwerke, soziale Netzwerke und Big Data Analytics entfallen – und damit den IT-Markt stark verändern.

Vom BOYD zum MCDM
2012 ist eine Steigerung der ITAusgaben zwischen 3 % und 7 % zu erwarten. Obwohl die Zahlen von Analyst zu Analyst variieren und in diesen Tagen die eine oder andere Prognose nach unten korrigiert wird, sind sich alle einig, dass der Verkauf von mobilen Geräten auch in diesem Jahr wieder signifikant steigen wird und Mobile Computing der treibende Faktor für die Ausgabensteigerung darstellt. Die neue Generation von Smartphones bedingt eine neue Art und Weise, wie die IT eines Unternehmens mit mobilen Arbeitsplätzen umgeht. »Bring your own Device (BYOD)« bedeutet die Abkehr von zentralisierten Vorschriften, welche Geräte als Arbeitsumgebung zugelassen werden und welche nicht. BYOD bedeutete bis heute eine Lockerung dieser Vorschriften respektive eine Ausweitung auf mehrere mobile Geräte. Der logische nächste Schritt nennt sich »Mobile Centralized Device Management (MCDM)«. Dieser neue Ansatz ist genau umgekehrt: Statt der IT bestimmt der User, welches Gerät benutzt wird. Die IT muss mit einer neuen Strategie mit allen Geräten umgehen können, die die Mitarbeitenden des Unternehmens zur Arbeit verwenden möchten. Das moderne MCDM erleichtert der zentralen IT den Umgang mit den dezentralen Geräten

… bis zur Einführung der dritten Plattform?
Eine weitgehende Verbreitung der Mobile-Technologie als Arbeitsinstrument ist nur in Kombination mit der entsprechenden Infrastruktur überhaupt denkbar. Sinnvolles Arbeiten auf einem mobilen Gerät setzt voraus, dass die Daten in einer solchen Infrastruktur sicher, schnell und zeitnah gehalten werden und jederzeit zur Verfügung stehen. Dies bedeutet nicht nur den Ausbau der mobilen Netzwerke, sondern die Bereitstellung einer neuen Art von Plattform, die über bisherige Enterprise-Infrastrukturen hinausgeht. IDC spricht hier auch von der »dritten Plattform«, die im  Gegensatz zum Mainframe (erste Plattform) und Desktop (zweite Plattform) mehr als nur eine Kombination, wie wir sie aus dezentralen Umgebungen kennen, darstellt. Die Enterprise-Computing-Plattform der Zukunft umfasst neben der bestehenden zentralen IT-Infrastruktur eines Unternehmens Anwendungsplattformen, bestehend aus Cloud-Computing-Services, sozialen Netzwerkmechanismen und modernen mobilen Netzwerken. Was selbstverständlich die ganze Art und Weise, Anwendungen zu bauen, in Frage stellen oder zumindest verändern wird.

Neue Generation Unternehmensanwendungen
Längst haben wir uns an mobile Geräte im Arbeitsalltag gewöhnt. Bis jetzt sind es vor allem einfache Office-Anwendungen, die ihren Weg in den mobilen Alltag gefunden haben. Dies würde bedeuten, dass wir – sobald es über einfache OfficeAnwendungen hinausgeht – uns wieder zu einem traditionellen Computerarbeitsplatz (am besten auf dem Firmengelände) setzen müssen. Nein, damit wir produktiv arbeiten können, muss eine neue Generation von Unternehmensanwendungen entstehen. Anwendungen, die angepasst an das verwendete Gerät immer gut funktionieren, einen sicheren und zügigen Umgang mit kritischen Daten erlaubt und im Minimum all die Funktionalitäten beinhaltet, die auf einem firmeninternen fixen Arbeitsplatz zur Verfügung stehen. Die notwendigen Anpassungen in Bezug auf die Architektur, die Struktur und die typischen Komponenten sind erst im Werden. Das mobile Jahr wird länger dauern als bis Ende 2012 – aber dafür auch mehr Spaß machen.

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Organisationsentwicklung und Standortbestimmung - Darum am Staatspreis teilnehmen!

Die Auguren sind sich einig: Mobile Computing ist das Top-Thema in diesem IT-Jahr. Vom BYOD (Bring You Own Device) über Mobile Central Device Management (MCDM) bis hin zur Plattform der dritten Art (IDC) – die Weichenstellungen für eine weitere neue Art der IT passieren 2012. Gartner sagt voraus, dass gleich vier der Top-10-IT-Trends in diesem Jahr...

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Ohne umfassende Energiekonzepte kein Fortschritt

Welcher Manager beschäftigt sich (noch) nicht mit der Zukunft der Arbeit? Der demografische Wandel verstärkt die Notwendigkeit, hervorragende Mitarbeiter zu finden und langfristig ans Unternehmen zu binden. Aber woher sollen die besten Mitarbeiter kommen? Hier kann uns moderne Informationstechnologie helfen! Moderne Kommunikationsmittel ermöglichen es heutzutage zu jeder Zeit und von jedem Ort auf firmeninterne Informationssysteme zuzugreifen. Somit bieten sich für Unternehmen unausgeschöpfte Möglichkeiten, hochqualifizierte Mitarbeiter unabhängig von deren Standort einzusetzen und sich dadurch von Marktbegleitern abzuheben.

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Die Tüftler und Denker

Unternehmen sollten alle Orte der Begegnung und Kommunikationskanäle mit dem Kunden ganzheitlich betrachten

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Weniger Arbeit. Mehr Umsatz. Mit Spracherkennung

Wir leben in einer Welt, die nach Wohlstand, Fortschritt, mehr Macht und Einfluss strebt, und auf der anderen Seite erleben wir Krisen, die in Kriegen ausarten, aber auch Katastrophen, die uns die Überforderung unserer Lebensräume vor Augen führen . In der Bewältigung dieser Ereignisse müssen wir uns eingestehen, dass wir tief in unserem Inneren mi...

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qualityaustria Winners' Conference und Verleihung Staatspreis Unternehmensqualität 2023

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Ob auf dem Weg zur Baustelle, zum Kundentermin oder zur Besichtigung einer Immobilie: In der Bau- und Immobilienbranche sind Mobilität, Flexibilität und Zuverlässigkeit entscheidende Faktoren im Arbeitsalltag. Mit dem Mazda CX-60 und dem Mazda CX-80 ...

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500 Millionen Euro für thermische Sanierung und Kesseltausch. Jetzt muss das Geld in Österreich bleiben. Ein Kommentar von Josef Muchitsch, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft BAU-HOLZBesonders erfreulich ist, dass die Bundesregie...
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