Montag, August 08, 2022



Mit einer neuen Landesgesellschaft in Rumänien ist adesso nun in insgesamt 13 europäischen Ländern vertreten. adesso Romania stärkt das globale Liefernetzwerk der Unternehmensgruppe. Ein Nearshore-Konzept mit international besetzten, multilingualen Teams ermöglicht die personelle Ausstattung und kosteneffiziente Umsetzung von IT-Projekten für die Wirtschaft in Zeiten von Kostendruck und IT-Fachkräftemangel.​

Die neue Landesgesellschaft adesso Romania mit Sitz in Bukarest wird ab sofort das länderübergreifende Liefernetzwerk des IT-Dienstleisterns adesso (www.adesso-smartshore.com) personell und logistisch verstärken. An den Standorten in der Türkei, Bulgarien und Spanien sind bereits rund 600 der mehr als 7.500 Mitarbeitenden in der Gruppe tätig. In international zusammengesetzten Projektteams bearbeiten die IT-Expertinnen und -Experten Digitalisierungsprojekte im Einsatz bei den Kunden vor Ort insbesondere in der DACH-Region, teils auch im Rahmen virtueller Zusammenarbeit aus den Büros in Istanbul, Sofia,  Barcelona, Madrid und Jerez.

Gerade in den letzten Jahren ist die Bedeutung von SmartShore in der adesso Group sprunghaft gestiegen. Insbesondere der seit 2013 bestehende Standort Türkei hat eine federführende Rolle übernommen. Im vergangenen Jahr konnte die organisch rasch wachsende türkische Landesgesellschaft mit aktuell rund 450 Mitarbeitenden einen Gesamtumsatz von rund 14 Millionen Euro erzielen, davon allein 45 Prozent mit SmartShore-Projekten. 

„Mit globalen Liefermodellen können Unternehmen, die ihre Softwareentwicklung auslagern, erhebliche Kostenvorteile erzielen. Wir setzen bei adesso für die länderübergreifende Projektabwicklung ein eigenes Vorgehensmodell ein, mit dem wir nachweislich eine hohe Qualität und Ergebnistreue für unsere Kunden sicherstellen“, sagt Burak Bari, Managing Director adesso Turkey, der auch die Internationalisierung bei adesso verantwortet (Bild).

Vom Standort Bukarest aus können gut ausgebildete, rumänische IT-Experten die Teams und Kapazitäten für kostensensitive Nearshore-Projekte verstärken, ergänzt Bari. An mehr als 40 technischen Universitäten werden in Rumänien jedes Jahr rund 5.000 Informatiker*innen und Ingenieur*innen ausgebildet, die meist auch über deutsche und englische Sprachkenntnisse verfügen. Im Schulterschluss mit niedrigeren Lohnkosten hätte sich Rumänien aus diesen Gründen zu einem spannenden Technologieland entwickelt, heißt es.

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