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Holzbau ist ein emotionales Thema – mit dem grünen Herzen als Symbol nachhaltigen Bauens.
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Was das Aus für den Sanierungsbonus 2026 konkret bedeutet: Förderhöhen, Übergangsfristen, welche Programme jetzt einspringen und wie man sihc trotzdem Förderung sichern kann -kompakt erklärt.“
Der am 2. Februar per Presseaussendung verkündete Förderstopp hat die Bau‑ und Energiebranche kalt erwischt. Seit diesem Datum können keine Anträge für den Sanierungsbonus mehr registriert werden; übrig geblieben ist nur die Förderung für den Kesseltausch. Das Echo in den Unternehmen reicht von „unverständlich“ bis „schwachsinnig“ – und tatsächlich hatte kaum jemand mit dem abrupten Ende gerechnet.
Warum der Sanierungsbonus gebremst wurde
Laut Klimaschutzministerium wurde der Bonus „ein Opfer seines eigenen Erfolgs“. Seit dem Start im November 2025:
- wurden 220 Mio. € an Fördervolumen beantragt,
- davon 137,5 Mio. € für thermische Sanierungen (≈ 2/3 des Budgets),
- nur 1/3 entfiel auf den Kesseltausch – genau umgekehrt zur ursprünglichen Planung.
Weil die CO₂-Einsparung pro Euro laut Ministerium beim Kesseltausch höher ausfällt, habe man bei knappen Mitteln dort priorisiert. Die Kritik nehme man ernst, aber „budgetäre Zwänge lassen wenig Spielraum“.
Länder-Förderungen als Flickenteppich
Der Verweis auf Landesprogramme hilft den Betroffenen nur bedingt. Die Zuschüsse unterscheiden sich massiv:
| Bundesland | Zuschuss thermische Sanierung (Beispiel „Mustersanierung“) |
|---|---|
| Tirol | bis 40 % Einmalzuschuss |
| Oberösterreich | ≈ 12 % |
| Salzburg / Steiermark | derzeit keine Landesförderung |
NGOs wie Global 2000 kritisieren die fehlende Harmonie. Besonders in Salzburg und der Steiermark ist derzeit kein Ersatz für den weggefallenen Bundesbonus in Sicht.
Wie es 2027 weitergehen könnte
Für 2027 gibt es noch kein neues Bundesprogramm. Laut Ministerium hängt alles an den Budgetverhandlungen mit dem Finanzministerium. Ein Stakeholder-Prozess soll zwar gestartet werden, ist aber Stand heute noch nicht sicher.
Fakten zum Sanierungsbedarf
- 1,2 Mio. Gebäude gelten laut Gebäudereport 2025 als dringend sanierungsbedürftig.
- Über schlecht gedämmte Fassaden verpuffen jährlich > 9,6 TWh – das entspricht der Stromproduktion von sieben Donaukraftwerken (Größe Ybbs-Persenbeug).
- Eine Studie von Baumit zeigt: 1 Mio. € Fördervolumen löst einen BIP-Effekt Faktor 3,8 aus.
- Die Förderungen 2023/24 von rund 1,5 Mrd. € generierten Investitionen in Höhe von ≈ 5 Mrd. € und sichern tausende Jobs.
Vorschlag aus der Branche
Der Österreichische Baumeisterverband (ÖBV) schlägt vor, nicht abgerufene Mittel der Wohnbau-Milliarde in eine neue Sanierungsoffensive umzuleiten:
- Förderbegriff breiter denken: nicht nur einzelne Bauteile, sondern umfassende Quartiers- und Ortskernsanierungen.
- Regierungsprogramm-Ziele („Evaluierung Wohnbaupaket“, „thermisch-energetische Sanierung“, „Belebung der Ortskerne“) würden damit erfüllt.
„Ich appelliere an die Bundesregierung, nicht am falschen Platz zu sparen. Der Heizkesseltausch alleine greift zu kurz – eine nachhaltige Reduktion des Energieeinsatzes gelingt nur im Gesamtpaket,“
— Robert Jägersberger, ÖBV-Obmann
Was Unternehmen jetzt tun können
- Förder-Mix prüfen: Neben Landesprogrammen auch Steueranreize (beschleunigte Abschreibung) und EU-Töpfe (ELENA, InvestEU) ausloten.
- Projektdossiers vorbereiten: Damit bei einer neuen Offensive 2027 sofort förderfähige Unterlagen vorliegen.
- Kommunikation anpassen: Kunden frühzeitig über die aktuelle Lage, Alternativen und Zeitpläne informieren – Transparenz statt Funkstille.
- Brancheninitiativen unterstützen: Sich in den Stakeholder-Prozess einbringen, Daten liefern (Investitionsstaus, CO₂-Potenziale) und verbandsübergreifend auftreten.
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Seit 1. November ist Andreas Ruckhofer neuer Head of Sales bei Holcim Österreich. Er folgt in dieser Position Gernot Tritthart, der die Position Head of Marketing, Innovation und Public Affairs übernimmt.
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Im Dezember 2024 wurden in Deutschland 22.500 Um- und Neubauten von Wohnungen genehmigt. Das ist gegenüber Dezember 2023 zwar ein Plus von 5,1 Prozent, im Gesamtjahr 2024 liegt das Minus aber bei 18,6 Prozent oder 43.700 Wohnungen.
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