Mittwoch, Mai 22, 2024
Foto: Je unklarer die konkreten Anforderungen, desto agiler muss die Projektorganisation sein.
Foto: istock

Die kontinuierlich steigende Komplexität bei Bauprojekten erfordert völlig neue Methoden des Projektmanagements. Um auftauchenden Problemen kreativ und abseits des klassischen Gewerkedenkens gegenüberzutreten, braucht es Freiräume und eine neue Fehlerkultur. Agile Prozesse und hybride Organisationen schaffen die nötigen Voraussetzungen.

Foto: Höchsten Wohnkomfort und grüne Aussichten bieten die Wohnungen des Mischek-Projekts HOCHH(IN)AUS.

Mischek baut »grünes Juwel« auf ehemaligem Coca-Cola-Produktionsareal.

Foto: Die Wohnhausanlage Attemsgasse 31, 1220 Wien, des Österreichischen Siedlungswerkes überzeugt mit durchdachter Ökologie, zahlreichen Gemeinschaftsräumen und Wohneinheiten für unterschiedliche Lebenslagen.

Die Wohnhausanlage Attemsgasse 31, 1220 Wien, ist nicht nur ein Niedrigenergiehaus mit thermisch hochqualitativer Gebäudehülle, sondern auch eines der ersten Projekte, das mit Decrock, der nichtbrennbaren Kellerdeckenplatte zum Mitbetonieren von Rockwool, ausgeführt wurde.

 Ingrid Janker, Geschäftsführerin der Knauf GmbH, die Salzburger Landesrätin für Bildung, Maria Hutter, Ajay Kumar und Dominik Grgic von Hartl Bau und Gabriele Kindermann, Direktorin der Landesberufsschule Wals.

Weißrussland gewann zum ersten Mal die Knauf Junior Trophy. Den zweiten Platz belegten ex aequo die Teams aus Belgien und Serbien. Der internationale Trockenbaulehrlingswettbewerb fand am 5. Juni in der Landesberufsschule Wals in Salzburg statt. Das österreichische Team mit Dominik Grgic und  Ajay Kumar, beide Berufsschüler der Landesberufsschule Wals, belegten den 10.Platz.

Foto: »In Zukunft werden Kunden nur noch für die Leistung bezahlen, die sie tatsächlich benötigen«, ist Alexander Manafi überzeugt.

»Die jungen Wilden«: Teil 1 der Serie über Startups, die die Bauwirtschaft verändern (könnten)

Mit Lösungen wie ToolSense können Hersteller von Baumaschinen und -geräten zu echten Partnern der Bauunternehmen werden, mit dem Ziel, die Produktivität zu steigern, ist Mitgründer und CEO Alexander Manafi überzeugt. Vernetzt und mit jeder Menge Intelligenz ausgestattet, können Störungen prognostiziert und die Lebensdauer verlängert werden. Außerdem sind Lösungen wie ToolSense die Basis für künftige Pay-per-use-Modelle. »Und die werden auf jeden Fall kommen«, ist Manafi überzeugt.

Demontage der Messeinrichtung nach dem erfolgreichen Belastungsversuch

Eine Erfindung der TU Wien ermöglicht ressourcenschonenderen Tunnelbau: Durch spezielle Bewehrungen aus Metall wird die Stabilität der Röhrenelemente erhöht.

Sieger Wohnbau 2018: Lobmeyrhof Einreicher: GSD Gesellschaft für Stadt- und Dorferneuerung GmbH (Foto: GSD)

Zum zehnten Mal vergibt die ARGE Qualitätsgruppe Wärmedämmsysteme (QG WDS) den ETHOUSE Award. Der Preis würdigt Gebäudesanierungen, die ein gestalterisches, auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Herangehen an Energieeffizienz unter Beweis stellen. Bewertungskriterien sind die Ausführungsqualität, der Umgang mit dem Altbestand, die architektonische Umsetzung sowie der Umfang der Energieeinsparung. Einreichungen sind in den drei Kategorien öffentliche und gewerbliche Bauten sowie Wohnbau möglich. Neben dem Planer werden auch die verarbeitenden Betriebe ausgezeichnet. Der mit 12.000 Euro dotierte Preis wird am 11. März 2020 in Wien verliehen.

Steildächer schaffen Wohnraum. Für die Sanierung gibt es spezielel Förderungen. Gefördert werden unter anderem die Dämmung der obersten Geschossdecke bzw. des Daches und die Sanierung bzw. der Austausch der Fenster und Außentüren. (Foto: Velux)

Die Entscheidung für ein Steildach ist nicht nur eine Frage der Optik. Denn wer das darunter liegende Geschoß gut plant und baut, schafft Wohnraum. Sinnvolle Förderungen helfen, bestehende Gebäude auf einen zeitgemäßen Energieverbrauch zu senken und zugleich den Wohnkomfort und den Wert der Immobilie zu steigern.

Kaum ein aktuelles Bauprojekt lässt sich noch ohne den Einsatz von Subunternehmen realisieren. Fälle von Sozialbetrug, Lohn- und Sozialdumping haben das Thema ins öffentliche Bewusstsein gerückt, der freie Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt ab 2011 hat die Situation nochmals verschärft. Vor diesem Hintergrund hat der Gesetzgeber in Österreich zahlreiche gesetzliche Maßnahmen ergriffen.

Foto: Herbert Maier bietet seinen Kunden vom individuellen Angebot über den Mietvertrag bis hin zur Gesamtrechnung  alles aus einer Hand.

Die Salzburger Firma Kurzzeitwohnen hat sich auf die Vermittlung von möblierten, komplett ausgestatteten Wohnungen an Unternehmen und Personen, die aus beruflichen Gründen zwischen einem und sechs Monaten vorübergehend eine Unterkunft benötigen, spezialisiert.

Eduard Lugger, gewerberechtlicher Geschäftsführer und Prokurist bei Gassmann + Grossmann, Marc Guido Höhne, Geschäftsführer von Drees & Sommer in Österreich, und Jürgen Brandstetter, Geschäftsführer bei Gassmann + Grossmann & Partner der Drees & Sommer SE.

Seit Anfang April 2019 ist das Unternehmen Gassmann + Grossmann Baumanagement GmbH (g²), eine Beteiligung der Drees & Sommer-Gruppe, auch mit einem Standort in Österreich vertreten. Die Experten für Integrales Baumanagement und Baulogistik haben seit 1998 zahlreiche Projekte in Deutschland begleitet, unter anderem in Berlin, Frankfurt, München und Stuttgart. Zu den wichtigsten Referenzen des Unternehmens zählen die Europäische Zentralbank in Frankfurt, das Porsche Museum in Stuttgart, die Gropius Passagen sowie zahlreiche Wohnungsbauten in Berlin.

Foto: HardiePlank und HardiePanel Fassadenverkleidungen lassen sich auch technisch und optisch perfekt miteinander kombinieren und sorgen so für ein modernes und zeitloses Design.

Fassadenbekleidungen aus Faserzement erfüllen problemlos alle Anforderungen, die an moderne Gebäudehüllen gestellt werden. Überzeugende Beispiele: HardiePlank und HardiePanel Faserzementprodukte von James Hardie.

Foto: Die Lichtbeton-Starlight-Platten haben 700 lichtleitende Fasern pro m² mit einem Faserdurchmesser von 1-3 mm

Die Fassade an einem Produktionsbetrieb des Spezialchemie-Konzerns LANXESS in Krefeld-Uerdingen wurde umgestaltet und mit LUCEM Lichtbeton in Szene gesetzt. Dabei wurde weltweit erstmalig farbiger LUCEM Lichtbeton in Rot und Schwarz verwendet und auch erstmals eine schalungsglatte Oberfläche von LUCEM-Starlight-Platten, ähnlich wie Sichtbeton.

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