Sonntag, Juni 16, 2024
Foto: Die mobile Brandmeldeanlage WES schützt Menschen, Gebäude und Sachwerte auf Baustellen.

Innovativer Brand- und Personenschutz auf der Baustelle.

Die Abrechnung ist die Königsdisziplin eines jeden BIM-Projekts. Beim BIM-Pilotprojekt Bruck an der Leitha werden 40 Prozent der Baukosten über das Modell abgerechnet. Da aus vertragsrechtlichen Gründen parallel auch konventionell abgerechnet wird, zeigt sich: Die Abrechnung mit BIM funktioniert nicht nur, sie ist auch exakter und transparenter. Das hat auch Auswirkungen auf das Claim-Management. Im Idealfall kann schon bei Baubeginn die Abrechnung vorbereitet werden.

Teil 5 der Serie zum BIM-Pilotprojekt ABM Bruck an der Leitha.

Foto: istock

Gute Influencer sind authentisch und glaubwürdig. Von diesem Imagetransfer profitieren auch Unternehmen und Produkte. Während das Influencer Marketing im B2C-Bereich gut etabliert ist, steckt das B2B-Segment noch in den Kinderschuhen. Zwar ist B2B-Influencer Marketing komplexer, bietet aber vor allem für First Movers enormes Potenzial. Unternehmen und Verbände aus der Bauwirtschaft können zudem an der Schnittstelle von B2B und B2C profitieren.

Foto: iStock

Wetterextreme sind nicht zu beeinflussen, das menschliche Bewusstsein für das Brandpotenzial und die Handhabung von Brandquellen sehr wohl. Der Bau & Immobilien Report hat mit dem IBS, dem Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung, über Prävention gesprochen. Im April wurde die aktuelle OIB Richtlinie 2 zum Brandschutz präsentiert.

Foto: Die neuesten Arbeitshosen von Fristads sind entweder mit atmungsaktiven Stretch-Einsätzen ausgestattet oder sie sind aus durchgängigem Stretch-Material.

Die richtige Arbeitskleidung kann einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit auf Baustellen leisten. Der Trend geht in Richtung leichte, funktionale Materialien. Immer wichtiger werden auch Optik und Design, denn die Arbeitskleidung ist auch eine Visitenkarte der Unternehmen nach außen.

Optimierungs- und Einsparungspotenzial zu entdecken, ist das Ziel vieler Forschungsvorhaben an österreichischen Institutionen und Hochschulen. Gerade im Bau- bzw. Immobilienwesen ist das Erforschen von neuen Techniken, Materialien oder Prozessen, die einen Mehrwert für den unternehmerischen Alltag bringen, wesentlich. Die heimischen Institutionen sind dabei sehr kreativ. Der Bau & Immobilien Report bringt einen Überblick über aktuelle Forschungsprojekte.

Foto: Digitalisierte Baumaschinen bei A1
Foto: Porr

Der Bau & Immobilien Report hat führende IT-Unternehmen und Entwickler gefragt, welche Lösungen sie für die Bau- und Immobilienwirtschaft im Angebot haben.

Foto: FMI-Vorstandsvorsitzender Udo Klamminger (2.v.l.) fordert  eine eigene Schlüsselnummer sowie eine eigene Ausnahme vom Deponierungsverbot für Mineralwolleabfälle.

Mineralwolle und Asbest unterscheiden sich grundlegend aus physikalischer, chemischer, mineralogischer und anwendungstechnischer Sicht. Trotzdem gilt das Gebot der gemeinsamen Deponierung. Es fehlt eine eigene Schlüsselnummer.

Foto: Beim traditionellen Schätzspiel im Rahmen des Forums musste eine Wertung abgegeben werden, um wie viel ein Eiswürfel, der acht Stunden unter einer Membrankonstruktion aus zwei Textilbespannungen plus Weichpolyethylenfolie bei sonnigen 18 Grad liegt, an Masse verliert. Diese Technologie kommt derzeit auch bei einem Projekt in Bayern zum Einsatz. Das Ergebnis: Ausgangsgewicht 10.980 g – Endgewicht 7.690 g, d.h. Gewichtsreduktion um 30 Prozent.

Bestandsbauten, gewappnet für die Zukunft – das war das Motto des 14. Forums Building Science an der Donau-Universität Krems. Der Bau & Immobilien Report berichtet von der Herausforderung Digitalisierung.

In der Rubrik »Fragen an die Politik«  haben Vertreter der Bau- und Immobilienwirtschaft die Möglichkeit, konkrete Fragen an Spitzenpolitiker zu richten. In der aktuellen Ausgabe kommen die Fragen von TU-Professor Gerald Goger und Fakro-Österreich Geschäftsführer Carsten Nentwig. Gerichtet wurde sie an Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und den niederösterreichischen Wohnbaulandesrat Martin Eichtinger.

Moderne Aufzugslösungen bringen Menschen längst nicht mehr nur in die richtige Etage. Mit viel Intelligenz ausgestattet sorgen sie dafür, dass der gesamte Personenfluss im Gebäude optimiert wird. Dafür werden Mobilitätsströme analysiert und sogar die Wahrscheinlichkeit für anstehende Fahrten berechnet.

Foto: Je unklarer die konkreten Anforderungen, desto agiler muss die Projektorganisation sein.
Foto: istock

Die kontinuierlich steigende Komplexität bei Bauprojekten erfordert völlig neue Methoden des Projektmanagements. Um auftauchenden Problemen kreativ und abseits des klassischen Gewerkedenkens gegenüberzutreten, braucht es Freiräume und eine neue Fehlerkultur. Agile Prozesse und hybride Organisationen schaffen die nötigen Voraussetzungen.

Foto: Höchsten Wohnkomfort und grüne Aussichten bieten die Wohnungen des Mischek-Projekts HOCHH(IN)AUS.

Mischek baut »grünes Juwel« auf ehemaligem Coca-Cola-Produktionsareal.

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