Dienstag, Oktober 27, 2026

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In der IT-Landschaft vollzieht sich derzeit ein spürbarer Wandel: Zahlreiche Unternehmen prüfen wegen der neuen VMware-Lizenzmodelle konkrete Ausstiegsszenarien und suchen nach tragfähigen Alternativen für ihre geschäftskritischen Plattformen. Während viele Anbieter noch am Evaluieren sind, hat der Schweizer Anbieter Conovtis bereits produktive Bare-Metal-OpenShift-Umgebungen in Betrieb genommen.

OpenShift-Umgebung für VMware-Ablösung

Die zunehmende Unsicherheit rund um zukünftige Kostenstrukturen und Vertragsmodelle führt dazu, dass Unternehmen ihre Virtualisierungsstrategie grundlegend überdenken. Bare Metal OpenShift wird dabei zunehmend als echte Option wahrgenommen, da es den Betrieb ohne Virtualisierungsschicht ermöglicht und gleichzeitig die Effizienz der vorhandenen Hardware steigert. Zudem reduziert dieser Ansatz Abhängigkeiten von proprietären Lizenzmodellen, die durch die VMware-Übernahme verstärkt in den Fokus geraten sind.

«Wir sehen im Markt eine klare Bewegung – nicht nur in der Schweiz, sondern im gesamten DACH-Raum: Unternehmen wollen wieder mehr Kontrolle über ihre Plattformen und ihre Kostenstruktur», sagt Vito Critti, CEO der Conovtis Schweiz. «Bare Metal OpenShift ist technisch anspruchsvoll, bietet aber genau die Stabilität und Transparenz, die aktuell gesucht wird. Unsere produktiven Umsetzungen zeigen, dass dieser Weg funktioniert – auch in komplexen und regulierten Umgebungen.»

Der Aufbau solcher Systeme erfordert tiefes Know-how in den Bereichen Netzwerkdesign, Provisionierung, Security, Storage und operativer Betrieb. Die Erfahrung aus den ersten produktiven Projekten in der Schweiz zeigt, dass dieser Ansatz eine robuste und zukunftsfähige Alternative für Unternehmen ist, die ihre Infrastruktur modernisieren und gleichzeitig planbare Kostenmodelle etablieren möchten. Gleichzeitig ermöglicht die Lösung, technologische Abhängigkeiten von ausländischen Anbietern zu reduzieren und stärker auf lokale Kompetenz und kontrollierbare Plattformen zu setzen.

Conovtis begleitet Kunden dabei von der Architekturentscheidung über die technische Umsetzung bis zum stabilen Betrieb. Die Nachfrage nach Bare-Metal-OpenShift-Projekten hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen und deutet auf einen längerfristigen Trend im europäischen Markt hin, heißt es in einer Aussendung des Unternehmens.

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