Saturday, November 29, 2025

Mehrwert für Manager

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Beim 22. Omega Charity Golf Cup am 5. September 2025 im Golfclub Fontana hieß es wieder „Abschlagen für den guten Zweck“. Der größte österreichische IT-Distributor in heimischer Hand lud zum traditionellen Golfturnier.

Bild: Scheckübergabe mit Martin Eckbauer (Managing Director OPS & IT Omega), Lisa Zuckerstätter (Leiterin Humanitarian Broadcasting, Licht ins Dunkel, ORF) und Walter Tacha (Director Large Corporates, Erste Group Bank AG)

Rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, langjährige Partner und Sponsoren – allen voran die Erste Bank mit einer Großspende von 1.700 Euro – erspielten heuer 5.000 Euro für die ORF-Aktion Licht ins Dunkel, die jedes Jahr in der Weihnachtszeit zahlreiche Menschen in Not unterstützt. „Gemeinsam Golf spielen, Kontakte pflegen und dabei Gutes tun – das ist seit über zwei Jahrzehnten unser Erfolgsrezept. Allein in den letzten zehn Jahren konnten wir mehr als 65.000 Euro für karitative Projekte sammeln“, betonen die Geschäftsführer Martin Eckbauer und Florian Wallner. Unterstützt wurden bisher u. a. das St. Anna Kinderspital, der Sterntalerhof, Debra Austria sowie die Mission Hoffnung.

Während die Golfschläger noch nicht ganz verstaut sind, laufen bei Omega die Vorbereitungen für die umsatzstärkste Zeit des Jahres bereits auf Hochtouren. Für das Weihnachtsgeschäft 2025 sieht Omega besonders starke Nachfrage bei hybriden Arbeitsmodellen und Collaboration-Lösungen, KI-gestützten Systemen und smarter Infrastruktur sowie nachhaltiger IT – inklusive wiederaufbereiteter Geräte. Omega punktet dabei mit kurzen Entscheidungswegen, lokaler Lagerhaltung in Wien und Hohenzell, flexiblen Finanzierungslösungen und technischer Veredelung vor Ort. Ergänzt wird dies durch konsequente Investitionen in Energieeffizienz und Klimaschutz: Omega betreibt eine hauseigene Photovoltaik-Anlage mit 150 kWp Leistung, die einen großen Teil des Eigenstrombedarfs abdeckt, inklusive Ladung der firmeneigenen E-Fahrzeugflotte.

Auch bei der Logistik denkt Omega nachhaltig: 93 % aller Sendungen in Österreich werden in Postleitzahlgebiete geliefert, die von den heimischen Lagerstandorten aus kürzere Anfahrtswege haben als aus dem benachbarten Ausland. So lassen sich nicht nur CO₂-Emissionen, sondern auch Energiekosten deutlich senken – ein Vorteil, der in Zeiten steigender Treibstoffpreise besonders spürbar ist.

„Wir sehen das Weihnachtsgeschäft nicht nur als kurzfristigen Umsatztreiber, sondern als Chance, langfristige Partnerschaften zu vertiefen. Unsere Unabhängigkeit, Nähe zum Markt und unser klares Bekenntnis zu Nachhaltigkeit sind dabei echte Wettbewerbsvorteile“, so Eckbauer und Wallner.

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