Freitag, September 24, 2021
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»Perfekt, wenn es keiner bemerkt«

Der Vorarlberger Anlagenbauer Bertsch baut mit Fortinet eine zukunftssichere Cybersecurity-Architektur.

Der familiengeführte Traditionsbetrieb Bertsch aus Bludenz ist Anbieter im Kraftwerks- und Apparatebau sowie im Anlagenbau für die Nahrungsmittelindustrie. Mit 20 Standorten weltweit und rund 400 Mitarbeiter*innen entwickelt, designt und baut Bertsch einzelne Kessel bis zu kompletten Produktionsanlagen. »Ein funktionierendes, sicheres Netzwerk ist nicht nur eine wichtige Komponente in der Unternehmens-IT, sondern eines der komplexesten Dinge überhaupt. Das Kuriose dabei: Am besten ist das Netzwerk, wenn niemand merkt, dass es überhaupt da ist«, beschreibt Gerhard Burtscher, CIO der Bertsch Holding GmbH.

Ende 2019 waren die bestehenden Switches am Sitz der Unternehmensgruppe in Bludenz, an den Vorarlberger Produktionsstätten sowie an den zusätzlichen Standorten Wien, Heidelberg (Deutschland) und Sosnowiec (Polen) ins Alter gekommen und auch kaum mehr effizient zu administrieren. Ulrich Scherb, Geschäftsführer des externen IT-Dienstleisters Trinea, begleitet und betreut Bertsch seit Jahrzehnten. Entsprechend wusste Scherb, was die optimale Lösung sein würde: »Die nahtlos ineinandergreifenden Cybersecurity-Technologien sowie die Fortinet Security Fabric sprechen für sich.

Entstanden ist so in enger Zusammenarbeit mit dem lokalen Fortinet-Team in Tirol eine Gesamtlösung aus einem Guss.« Zum Einsatz kamen auf den Standorten verteilt 40 FortiSwitch 448D-FPOE, 424D-FPOE, 108-FPOE und 224E, rund 30 FortiGate Next-Generation-Firewalls der Serien 50E bis 200F sowie 30 Access Points aus der FortiAP 221E Serie für drahtlosen Zugang zum Netzwerk. Diese Lösungen sind in die »Fortinet Security Fabric« integriert – ein ganzheitlicher architektonischer Ansatz, der die Kontrolle über Infrastrukturen mit mehreren Standorten in die Hände der IT-Abteilung legt.

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