Sunday, April 26, 2026

Mehrwert für Manager

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Die Gesundheitsbranche steht an einem technologischen Wendepunkt: Der Softwarekonzern SAP hat angekündigt, die Weiterentwicklung von IS-H einzustellen – eine Patient:innenmanagementlösung, die bei 90% der Patient:innen in Österreich zur Verwaltung von Patient:innenstammdaten, zur Aufnahme und Entlassung sowie zur Abrechnung medizinischer Leistungen eingesetzt wird. Die Folge? Den österreichischen Spitälern droht eine digitale Versorgungslücke der Patient:innenabrechnung.
Bild: AdobeStock
 
Die Vinzenz Gruppe, eines der größten privaten Gesundheits- und Sozialunternehmen in Österreich, geht diese Herausforderung proaktiv an: Sie setzt beim sicheren Umstieg von SAP IS-H auf die T-Systems Solution for HealthCare (TSHC) und damit auf die umfassende Expertise von T-Systems. Der Weg für eine stabile und zukunftssichere Systemlandschaft ist somit geebnet und der Kunde kann sich vollständig auf die anstehende Ablöseentscheidung von i.s.h.med konzentrieren, die für Endanwender und Prozesse eine ebenso große Herausforderung darstellt.
 
Ausschlaggebend für die Entscheidung waren die Vision und das verlässlich eingehaltene Wort von T-Systems, die im gesamten Projektverlauf durch messbare Ergebnisse bestätigt wurden. Gemeinsam mit KPMG, ATSP und der Vinzenz Gruppe wurde außerdem ein Vorgehen entwickelt, welches die Komplexität der Systemarchitektur deutlich reduziert und den internen Ressourcenbedarf optimiert. Auch bei der Klärung offener SAP-Lizenzthemen zeigte sich T-Systems als stärkerer und partnerschaftlicher Begleiter: In enger Abstimmung mit SAP wurden Lösungen erarbeitet, die heute für die Vinzenz Gruppe maximale Planungssicherheit und Vertrauen schaffen.
 
Die zentrale Zukunftsfrage
Zugleich steht eine entscheidende Zukunftsfrage im Raum: Wie soll die Verwaltung von Millionen Patienten:innen künftig effizient gemanagt werden? „ Unsere Lösung ist so konzipiert, dass der Umstieg intuitiv und der Schulungsaufwand sowohl für Nutzer:innen als auch für das IT-Fachpersonal maximal gering ist, das ist für die Planungssicherheit unserer Kunden essenziell. Gleichzeitig schaffen wir die notwendige technologische Basis für künftig richtungsweisende Innovationen“, so Martin Werner, Head of Business Area Health von T-Systems Austria.
 
TSHC baut auf bestehende Lösungen auf
TSHC setzt auf Bewährtes und eröffnet gleichzeitig neue Möglichkeiten. T-Systems Solution for HealthCare (TSHC) ist nicht nur eine Ersatzlösung für SAP IS-H, sondern ein zukunftsorientiertes Gesamtkonzept. TSHC wurde als On-Premise-Lösung konzipiert, um dem Kundenwunsch nach maximaler Datensouveränität und Kontrolle gerecht zu werden, bietet jedoch gleichzeitig volle Cloud-Kompatibilität, um langfristige Flexibilität sicherzustellen. Im Kern deckt TSHC die wesentlichen funktionalen Bereiche von SAP IS-H ab und ermöglicht damit einen effizienten Einstieg für Anwender:innen und IT-Fachpersonal. Bestehende Prozesse können weitgehend übernommen werden, sodass sich die Umstellung für Gesundheitseinrichtungen ressourcenschonend gestaltet. Durch geeignete Tools erfolgt der Übergang automatisiert, ohne langwierige Neueinführungen, was den Aufwand für Gesundheitseinrichtungen deutlich minimiert – ein entscheidender Vorteil, da der laufende Betrieb eines Krankenhauses, insbesondere im Patient:innenmanagement, störungsfrei bleiben muss.
 
Gleichzeitig geht TSHC über den bisherigen Funktionsumfang hinaus: Innovative Use Cases schaffen kontinuierlich ein Benutzererlebnis und sichern – auf Basis einer genau definierten Roadmap – die Weiterentwicklung der Lösung für die kommenden Jahre. Um den Wechsel optimal vorzubereiten, sorgen TSHC-Readiness Checks für eine detaillierte Analyse der bestehenden, über Jahrzehnte gewachsenen SAP IS-H Systeme. Dabei werden Erweiterungen und Systemspezifika systematisch geprüft, um einen reibungslosen und transparenten Übergang zu gewährleisten.
 
Erfahrung, die den Unterschied macht
Mit dem Umstieg auf TSHC setzt die Vinzenz Gruppe auf eine langfristig tragfähige IT-Lösung. Das ist ein wichtiger Schritt für Versorgungssicherheit und verlässliche Abläufe im Gesundheitswesen. Zugleich wird deutlich: Systemumstellungen sind herausfordernd. Sie lohnen sich aber, wenn sie durchdacht und mit den richtigen Partnern umgesetzt werden.
„Für die Vinzenz Gruppe ist entscheidend, dass wir unsere gesamten Daten und auch kundenspezifischen Erweiterungen vollständig mitnehmen können. So stellen wir sicher, dass bewährte Abläufe erhalten bleiben und wir uns auf die aktuellen Herausforderungen konzentrieren können“, so Otfried Cerwenka, IT-Leiter der Vinzenz Gruppe.
 
T-Systems entwickelt bereits seit 1994 die IS-H Landesversionen für Österreich und die Schweiz im Auftrag von SAP und stellt somit einen Partner mit über 40 Jahren Erfahrung im österreichischen Gesundheitswesen dar. T-Systems steht für Kompetenz, Zuverlässigkeit und Innovation. TSHC wird zu 100 % in Österreich entwickelt und kann unter höchster Gewährleistung der Datensouveränität auch von T-Systems betrieben werden. Somit vereinen wir modernste Technologie mit tiefem Branchenverständnis und schaffen nachhaltig einen Mehrwert für das Gesundheitswesen. 

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