Wednesday, March 11, 2026

Mehrwert für Manager

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Gabriel Wiskemann (59) hat mit Juni die Funktion des HR-Direktors bei SAP Österreich übernommen. Der erfahrene Personalmanager war zuletzt HR Chief Project Expert bei der SAP SE in Deutschland.

Der promovierte Personalexperte Gabriel Wiskemann ist neuer HR-Direktor bei SAP in Österreich.


Wiskemann ist seit 2000 in unterschiedlichen leitenden HR-Funktionen innerhalb des SAP-Konzerns tätig und kennt das Unternehmen aus mehreren internationalen Rollen. Er war bereits zuvor in dieser Position für SAP Afrika, SAP Schweiz und SAP Österreich tätig und kehrt nun in das österreichische Führungsteam zurück.

SAP gab sich jüngst eine neue HR-Strategie: Die „SAP People Agenda“ fokussiert auf die Förderung von zukunftsrelevanten Kompetenzen, stärkere interne Nutzung von technologischen Innovationen im Personalwesen – beispielsweise Künstliche Intelligenz – sowie auf die laufende Weiterentwicklung einer integrierenden und gesundheitsfördernden Arbeitsumgebung.

Wiskemann sagt zu dieser Aufgabe: „In einer Zeit technologischer Umbrüche und wachsender Anforderungen ist es entscheidend, das Potenzial aller Mitarbeitenden voll zu entfalten und zu fördern. Wir sind darauf angewiesen, dass sich Menschen bei SAP wohlfühlen – nur dann sind sie kreativ, wagen Neues und wachsen über sich hinaus. Das habe ich bei SAP immer wieder selbst erlebt, und ich freue mich darauf, das positive Umfeld in Österreich weiterzuentwickeln.“

Der gebürtige Deutsche aus Kassel studierte Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Personalmanagement an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und promovierte an der Universität Mannheim, wo er auch als Gastdozent tätig ist. Bei SAP verantwortete er unter anderem internationale HR-Strategien und die globale Implementierung von Vergütungssystemen.

Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich, sagt: „Mit Gabriel Wiskemann gewinnen wir einen renommierten Personalexperten, der SAP bestens kennt. Gemeinsam werden wir unser starkes Österreich-Team weiterentwickeln und Kompetenzen ausbauen, um auch in Zukunft der bestmögliche Partner für digitale Innovationen zu sein.“

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