Samstag, August 15, 2026

Mehrwert für Manager

Ticker

Seit Jahresbeginn zeichnet Janina Stromberger, 31, bei SAP Österreich für das Neukundengeschäft („Head of Net New Names“) verantwortlich.

SAP: Leiterin für Neukundengeschäft
Foto: SAP Österreich GmbH/Dominik Hofer

Sie ist damit ausschließlich für die Erweiterung des Kundenstamms zuständig, über sämtliche Branchen hinweg. Diese Position gibt es bei SAP Österreich in dieser Form erstmals, damit unterstreicht das Unternehmen die strategische Ausrichtung auf den Neukundengewinn. Strombergers Fokus liegt dabei auch auf mittelständischen Betrieben, die in Österreich besonders großen Aufholbedarf bei der Digitalisierung haben, wie mehrere Studien zeigen.

Dazu sagt Stromberger: „Der Mittelstand bildet das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft und verfügt über großes Wachstumspotenzial, insbesondere in Bezug auf die Digitalisierung. Investitionen in Technologien wie Cloud Services, Data Analytics und Künstliche Intelligenz fördern die Wettbewerbsfähigkeit und bilden eine solide Grundlage für konsistentes, nachhaltiges Wachstum. In meiner neuen Funktion werde ich gemeinsam mit meinem Team daran arbeiten, großen wie kleinen Unternehmen eine erfolgreiche digitale Transformation zu ermöglichen.“

Stromberger kam 2019 zu SAP Österreich im Rahmen des internen Sales Trainee-Programms. Im Januar 2020 wurde sie Account Executive und unterstützte vor allem Organisationen der öffentlichen Verwaltung bei Digitalisierungsprozessen, speziell im Gesundheitswesen. Im März 2022 stieg sie zur Senior Account Executive auf und erweiterte laufend ihren Verantwortungsbereich auf mehrere Branchen, zuletzt betreute sie unter anderem Unternehmen in der Automobil- und der Bauindustrie. Die gebürtige Deutsche war 2021 Finalistin beim europäischen Women in Sales Award in der Kategorie „Client Executive“. Sie studierte Betriebswirtschaftslehre an der SRH-Universität in Berlin.

Andreas J. Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich, sagt: „Janina Stromberger hat in den letzten Jahren maßgeblich dazu beigetragen, die Digitalisierung und vor allem den Einsatz von Cloud Services in der österreichischen Wirtschaft voranzutreiben. Diesen Weg wird sie in ihrer neuen Funktion fortsetzen. Denn gerade in diesen herausfordernden Zeiten müssen mehr österreichische Unternehmen digitale Potenziale nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das ist entscheidend für den gesamten Wirtschaftsstandort.“

Firmen | News

Firmen | News
05 August 2026
Firmen | News
Ein Gastkommentar von Manuela Mohr-Zydek, Country Managerin Salesforce Austria Die anhaltenden Spekulationen über einen möglichen Wegfall von Einstiegsjobs durch KI sorgen dafür, dass viele junge Berufstätige dem Beginn ihrer Karriere mit Unsicherhei...
Nagarro
31 Juli 2026
Firmen | News
Die Einreichung für die Nagarro Innovation Challenge 2026 läuft noch bis 18. September. Unternehmen haben die Chance, ihre vielversprechendsten Digitalisierungs- und KI-Ideen von Expert:innen bewerten zu lassen und die besten als Proof of Concept im ...
Firmen | News
29 Juli 2026
Firmen | News
Die Welt von VMware ist im Umbruch – mit anderen Lizenzmodellen, einem neuen Partnerprogramm und einem konsolidierten Portfolio. Axians ist in Österreich Pionier der Virtualisierungsplattform und begleitet Unternehmen auch künftig von der Lizenzierun...
Vertiv
23 Juli 2026
Firmen | News
Die Investition steigert die Produktion von Kältemaschinen, die Testkapazitäten und die Beschäftigungsmöglichkeiten am Standort Vertiv, ein weltweit führender Anbieter für kritische digitale Infrastrukturen, gibt Investitionen zur Erweiterung der Fer...

Neue Blog Beiträge

03 August 2026
Intelligente Netze
Europa
Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten der KI-Verordnung. In Zeitungen, Newslettern und LinkedIn-Postings liest man dazu einen Satz, der eingängig klingt und trotzdem falsch ist: Ab jetzt müsse alles gekennzeichnet werden, was mit kü...
29 Juli 2026
Intelligente Netze
Neue Welt des Arbeitens
Warum die meisten Organisationen KI einführen und trotzdem alles beim Alten lassen. 1890 kauften Fabrikbesitzer den Elektromotor. Sie stellten ihn dorthin, wo vorher die Dampfmaschine gestanden hatte. Die Produktivität stieg um null Prozent, und das ...
24 Juli 2026
Intelligente Netze
Mensch und Gesellschaft
500 Milliarden fließen dieses Jahr in KI. Die Produktivitätskurve zuckt kaum. Irgendwo dazwischen sitzt der Fehler — und er sitzt nicht im Chip. 1987 sagte der Ökonom Robert Solow einen Satz, der bis heute hält: Man sehe das Computerzeitalter überall...