Monday, April 20, 2026

Mehrwert für Manager

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Doris Lippert (37) übernimmt mit 1. April 2026 die Geschäftsführung von Cloudflight in Österreich. Sie folgt auf Paul Fattinger, der das Unternehmen seit Dezember 2025 interimistisch leitete.

Doris Lippert wechselt zu Cloudflight. Foto: Andreas Schwanzer

Auch auf Gruppenebene gab es zuletzt eine personelle Veränderung: Seit 1. Februar 2026 ist André Holhozinskyj Chief Executive Officer der Cloudflight Group. Mit der verstärkten Führung stellt sich Cloudflight strategisch neu auf und legt den Fokus auf den Wandel zu einem integrierten, "KI-first"-Technologiepartner.

Doris Lippert verfügt über langjährige Managementerfahrung in globalen Technologieunternehmen. Seit 2017 war sie bei Microsoft Österreich tätig, zuletzt fünf Jahre lang als Mitglied der Geschäftsführung, wo sie das Partner- und Technologie-Ökosystem verantwortete. Davor bekleidete sie Positionen unter anderem bei SAP, TTTech Computertechnik AG sowie bei point of origin.

„Europäische Technologieunternehmen müssen heute mehr Verantwortung übernehmen“, ist Doris Lippert überzeugt. Ihr Ziel sei es, Cloudflight als integriertes, KI-first europäisches Technologieunternehmen weiterzuentwickeln. Besonders wichtig sind ihr dabei Qualität und Innovation getrieben auch aus Österreich, nachhaltiges Wirtschaften sowie Diversität. „Nur durch den Aufbau einer starken Softwarelandschaft mit messbarem wirtschaftlichem Nutzen, können wir die langfristige Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen stärken. Mein Ziel ist es, Cloudflight in Österreich so weiterzuentwickeln, dass aufbauend auf österreichischen Werten Technologie gestaltet wird, die international erfolgreich ist. Ideen haben viele, aber wir haben das Know-how und Expertise“, meint Lippert.

Strategisch plant Lippert insbesondere den Ausbau der Beratungskompetenzen sowie einer durchgängigen End-to-End-Entwicklung – von der ersten Idee bis zur skalierbaren technologischen Lösung. „Österreich spielt dabei eine zentrale Rolle“, betont Lippert. „Der Standort steht für hohe Qualität, starkes Engineering-Know-how und große Kundennähe. Gleichzeitig ist Österreich vollständig in das europäische Entwicklungs-Modell eingebettet, das lokale Nähe mit internationaler Skalierbarkeit verbindet“.

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