Mittwoch, Oktober 21, 2026

Mehrwert für Manager

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Erste Bank und Sparkassen starten mit den »Business Virtualcards« eine neue Generation von Firmenkreditkarten. Neu ist die Möglichkeit, die Nutzung für bestimmte Zwecke und Mitarbeiter*innen individuell zu definieren. Statt jede neue Karte bei der Bank zu beantragen, können Unternehmen beliebig viele virtuelle Kreditkarten nach eigenem Ermessen erstellen. So müssen Firmenkreditkarten auch nicht mehr auf die Geschäftsführung beschränkt bleiben.

Virtuelle Firmenkreditkarte
Diese virtuelle Geldbörse steht nach wenigen Klicks zur Verfügung.


Eine virtuelle Karte steht nach wenigen Klicks zur Verfügung und kann etwa für digitale Abos, Reisekosten oder Marketingausgaben eingesetzt werden. Kartenlimits und Laufzeit werden ebenfalls nach Bedarf – mit monatlichem Limit oder wie bei Guthabenkarten mit einmaligem Budget – festgelegt. Die kürzeste Laufzeit beträgt einen Tag. Die Nutzer*innen zahlen online mit den üblichen Kreditkartendaten oder unterwegs mit dem Smartphone mittels Apple Pay oder Google Pay. Eine Plastikkarte wird nicht benötigt. Verwaltet werden die virtuellen Karten über George Business, die digitale Banking-Plattform der Erste Bank für Unternehmen. Der administrative Aufwand bei der Verbuchung von Unternehmensausgaben und Spesen wird dadurch deutlich reduziert und gleichzeitig die Mitarbeiter*innen von der finanziellen Vorleistung bei geschäftlichen Ausgaben befreit.


Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig: Unternehmen können virtuelle Karten beispielsweise für Bestellungen bei E-Commerce-Plattformen oder Software-Lizenzkäufe bereitstellen. Auch temporäre Karten für kleinere Zahlungen, etwa am Postschalter, können einfacher abgewickelt werden. Ein Handwerksbetrieb könnte die Nutzung auf Tanken, Parkgebühren und Einkäufe im Baumarkt beschränken. Für Geschäftsreisen lassen sich Karten für sämtliche Flug- und Hotelbuchungen konfigurieren. Die Lösung ist auch für unvorhergesehene Situationen geeignet, in denen rasch ohne Bargeld gezahlt werden soll.

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