Donnerstag, Dezember 01, 2022



Mitte September ist ein Musterbeispiel für den Umbau des Stromnetzes hin zu einer 100-prozentigen erneuerbaren Energieversorgung in Betrieb gegangen.



Oesterreichs Energie, die Interessenvertretung von Österreichs E-Wirtschaft begrüßt die Initiative der EU-Kommission zur Stabilisierung der Energiemärkte grundsätzlich, der gewählte Zugang ist aus Sicht der Branchenvertretung aber enttäuschend. „Es ist gut, dass die Europäische Kommission dieses schwierige Thema nun endlich angeht und konkrete, zeitlich beschränkte Maßnahmen vorgeschlagen hat. Eine reine Umverteilung von Erlösen greift aber zu kurz und wird unweigerlich zu neuen Problemen führen. Wir hätten einen Zugang vorgezogen, der das Thema an der Wurzel packt“, erklärt Michael Strugl, Präsident von Oesterreichs Energie. Mittelfristig favorisiert die Branche einen stärker marktbasierten Ansatz, der Preisspitzen abfängt bevor diese entstehen.



Viele Unternehmen wissen nicht, dass sie von der Nachhaltigkeitsinitiatve der EU betroffen sind. Ein neuer Verein unterstützt sie, ihre daraus erwachsenden Pflichten zu erfüllen. 



Das solarbetriebene Pionierprojekt SolarButterfly machte Station in Wien – vor dem Verbund-Gebäude.

Vor mehr als einem Jahr trat das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) in Kraft. Es sollte die Weichen für die Energiewende stellen. Doch bis heute erfolgt der Ausbau deutlich weniger rasch als geplant. Eine Diskussionsrunde, veranstaltet von der Kanzlei PHH Rechtsanwälte, nimmt das Gesetz kritisch unter die Lupe. 

Keine Stadt, kein Gebäude und keine Infrastruktur kommt heute ohne Elektronik aus. Angesichts der Ungewissheiten der Gegenwart und fordert der FEEI deshalb, die Elektro - und Elektronikindustrie als systemkritisch einzustufen. 

Silicon Austria Labs setzt die Zusammenarbeit mit österreichischen Leitbetrieben zur Optimierung der Leistungsdichte von in E-Autos verbauten Ladegeräten fort.



Die "Eplan Plattform 2023" vereinfacht und beschleunigt die Projektierung mit neuer Cloud-basierter Artikelverwaltung und Multinorm-Unterstützung für Schaltplan-Makros. Damit kommen Anwender*innen gerade bei internationalen Projekten durch vereinfachtes Artikel-Datenmanagement schneller zum Ergebnis. Der neue 3D-Grafikkern, ein optimierter Kabeleditor sowie das neue Einfügezentrum bringen zudem weitere Performance und Übersicht ins Engineering.



Systemintegrationen, das Smart Grid und das Zusammenwachsen von IT und OT sorgen für neue Herausforderungen bei der Cybersicherheit. Ein durchgehendes OT-Monitoring mit Angriffs- und Anomalieerkennung kann die Lücke zwischen IT- und OT-Sicherheit schließen. Ein Beitrag von Klaus Mochalski, CEO des Sicherheitsspezialisten Rhebo.



Die Anlagenverfügbarkeit spielt insbesondere in der Prozessindustrie eine entscheidende Rolle. Ein wichtiger Aspekt ist in diesem Zusammenhang die Redundanz bei der Auslegung der Automatisierungstechnik. Hierfür bietet Beckhoff ein breites Lösungsspektrum an, das mit TwinCAT Controller Redundancy nun auch eine Softwarelösung für den redundanten Steuerungsbetrieb umfasst.

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