Donnerstag, Mai 30, 2024

Im »Grünbuch Energieeffizienz« verlangt die E-Control scharfe Maßnahmen zur Stabilisierung des Energieverbrauchs. Vor allem der Wohnbau und Wärmeauskopplung bei Kraftwerken soll der Energie-
effizienz auf die Sprünge helfen.

 

Unser Energieverbrauch wächst – und zwar jährlich um 1,5 bis zwei Prozent. Seit 1970 hat er sich damit von 567 auf knapp 1100 Peta-Joule (PJ) nahezu verdoppelt.
Michael Pistauer, scheidender Finanzvorstand und Generaldirektorder Verbund Holding, wurde von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner das Große Silberne Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich verliehen.
Die Wien Energie Fernwärme hat einen neuen Kommunikationschef. Peter Meierhofer (40) ist seit November für die Unternehmenskommunikation des gesamten Unternehmens sowie für Public Relations, Marktkommunikation und Events zuständig.
Die Lage des 1922 in Burghausen errichteten Wasserkraftwerks der Wacker Chemie, inmitten der Wasserläufe Salzach, Alz und Inn, verursachte immer wieder Überspannungsschäden oder Direkteinschläge in die Mess- und Übertragungsgeräte.

Seit zwei Jahren betreibt Wien Energie gemeinsam mit der Österreichischen Bundesforste AG das größte Kraftwerk Österreichs, das rein mit Biomasse betrieben wird.

 

Zeit für beide Unternehmen, eine Bilanz desJoint Venture zu ziehen.
Deutlich unter dem Vorjahresergebnis liegt die Jahresbilanz des niederösterreichischen Energieversorgers EVN.
Das Geschäftsjahr 2007/ 08, das am 30. September zu Ende ging, brachte mit knapp 2,4 Milliarden Euro zwar einen 7,3 Prozent höheren Umsatz, das operative Geschäftsergebnis (EBIT) schrumpfte allerdings um 15,6  Prozent auf rund 167 Millionen Euro.
Die Mobilmachung der Industrie und Wirtschaft gegen den Beschluss des EU-Umweltausschusses zur Versteigerung von CO2-Zertifikaten hatte
Erfolg. Energieintensive Branchen erhalten weiter Gratiszertifikate.

 

Meine Damen und Herren, die Lunte brennt!« – »Noch nie war der Industriestandort Österreich so gefährdet wie jetzt!« - »Entweder CO2-Handel oder Wirtschaftsstandort!« Mit drastischen Worten hatte Veit Sorger, Präsident der österreichischen Industriellenvereinigung (IV), die aus Sicht der Industrie notwendige weitere Gratiszuteilung von CO2-Zertifikaten an energieintensive Betriebe beschworen. 

Der Aufsichtsrat des Salzburger Energieversorgers Salzburg AG hat in seiner Sitzung am 12. Dezember für das Jahr 2009 eine Investitionssumme von 137 Millionen Euro genehmigt.

51 Millionen werden für die Modernisierung und den Ausbau der Wasserkraftanlagen investiert.

Kooperationsprojekt von Elektrotechnik-Innung und Moeller Gebäudeautomation.

Die Bundesinnung der Elektrotechniker und die Moeller Gebäudeautomation GmbH präsentieren ihr neues Kooperationsprojekt: Elektrotechnisches Grundlagenwissen als Taschenbuch für Endkunden. „Das kleine Lexikon der Elektroinstallation“ spricht Konsumenten an, die sich mit den Themen Wohnungs- und Hausbau oder Sanierung befassen. Aber auch solche, die einfach nur wissen wollen, ob ihre Elektroanlage noch dem letzten Stand der Technik entspricht. Darüber hinaus soll es den Elektrikern als Argumentationshilfe im Gespräch mit Kunden dienen.

In Zeiten der drohenden Rezession sind Ankurbelungsprogramme für die Wirtschaft gefragt. Vor allem die Bauwirtschaft sieht mit dem neuen Regierungsprogramm einen Lichtstreifen am Horizont: 100 Millionen Euro sind darin für die thermische Gebäudesanierung eingeplant. Ob das ausreicht, um einerseits die Baukonjunktur anzukurbeln und andererseits den Klimaschutz zu unterstützen, war Thema einer vom Klima- und Energiefonds veranstalteten Podiumsdiskussion.

Am 11. und 12. Februar 2009 findet in Hamburg der „Wind Energy Performance Optimisation Summit" statt. Der Gipfel ist als Netzwerkplattform für Manager der Windkraftindustrie, Windparkerrichter, Investoren, Techniker und Energieanalysten gedacht und soll der Optimierung und damit gesteigerter Profitabilität von Anlagen dienen, um das EU-Ziel, 20% der Energie bis 2020 aus erneuerbaren Energieträgern zu generieren, wirtschaftlich realisieren zu können. Wer sich bis 6. Jänner anmeldet, erhält den „Early Bird"-Rabatt von 20 bis 25%.

Info: www.windenergyupdate.com

Der 14. österreichische Biomassetag unter dem Motto "Biomasse in der Energiewende“, der am 25. und 26. November im VAZ Manglburg im oberösterreichischen Grieskirchen stattfinden wird, wartet mit einer Reihe hochkarätiger Referenten aus dem In- und Ausland auf. Besonders stolz sind die Veranstalter vom österreichischen Biomasse-Verband darauf, dass US-Senator Marc Pacheco für den Eröffnungsvortrag gewonnen werden konnte. Pacheco, der nach enger Zusammenarbeit mit dem ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore vor einigen Jahren die Gründung eines Senatskomitees für Klimaschutz forcierte und schließlich dessen Vorsitz übernahm, gilt als einer der Vordenker für die "grüne Wende“, die sich in den USA zusehends vollzieht.
Beim 14. österreichischen Biomassetag wird man sich eingehend mit den globalen, den europäischen und ganz besonders den österreichischen Fragen einer versorgungssicheren, leistbaren und Klima schonenden Energieversorgung auseinandersetzen. Das detaillierte Vortrags- und Exkursionsprogramm findet sich unter www.biomasseverband.at, Anmeldungen können noch entgegengenommen werden.
BEA Electrics, Anbieter und Dienstleister für energietechnische Infrastrukturen in österreich, hat zwei mobile Umspannwerke zur kurzfristigen Abdeckung des stark wachsenden Energiebedarfes in der bulgarischen Tourismusindustrie geliefert. Das mobile Umspannwerk an der Schwarzmeerküste besteht aus 3 fahrbaren Einheiten, welche unabhängig voneinander eingesetzt werden können. Umspanner-, Geräte- und Sekundärtrailer sind für die Benützung öffentlicher Verkehrswege zugelassen, mit 13,5 Metern Länge, 2,55 Metern Breite und ca. 55 Tonnen Eigengewicht stellt der Umspannertrailer das größte der 3 Fahrzeuge dar. Um die maximale Transportbreite und die erforderliche Phasenabstände einhalten zu können, sind die 110kV- Schaltgeräte klapp- bzw. verschiebbar ausgeführt. Sämtliche Verbindungskabel der Trailer wurden steckbar ausgeführt und ermöglichen dadurch den sofortigen Einsatz. Erfahrung hat BEA nach der Hochwasser-Katastrophe von 2002 gesammelt, als das Unternehmen eine mobile Anlage für die EVN geliefert hat. "Die fahrbaren Einheiten garantieren bereits nach wenigen Tagen die komplette lokale Energieversorgung, während der Neubau eines Umspannwerkes über 1 Jahr dauert“, erläutert Dieter Blecha, Bereichsleiter für Schaltanlagen bei BEA Electrics. Die BEA Electrics Gruppe bietet maßgeschneiderte Lösungen von der Planung, Errichtung bis hin zur Instandhaltung von Kraftwerken, Netzen und Infrastruktureinrichtungen.

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