Donnerstag, Juli 18, 2024

Laut einer aktuellen Analyse des Kreditschutzverbandes scheiterte mehr als die Hälfte der insolventen Unternehmen im Jahr 2014 aufgrund unternehmensinterner Verluste. Hauptursache war ein Mangel an Eigenkapital. Weit abgeschlagen folgen Fahrlässigkeit und externe Auslöser als Ursachen für Pleiten.

Kaum ein anderer Begriff ist in den letzten Jahren so inflationär und missbräuchlich verwendet worden wie die »Nachhaltigkeit«. Jedes Unternehmen nimmt heute für sich in Anspruch, nachhaltig zu agieren. Nicht selten bleibt es aber bei Lippenbekenntnissen. Deshalb hat der Bau & Immobilien Report diese Rubrik ins Leben gerufen, in der bekannte Branchenplayer darlegen können, wie der Nachhaltigkeitsgedanke in ihrem Unternehmen konkret umgesetzt wird.

In einer Zeit, in der die Landflucht immer weiter fortschreitet und Wohnraum in Ballungsgebieten immer knapper wird, ist es Aufgabe von Architekten und Bauplanern, geeignete Konzepte für innovatives Wohnen zu entwickeln. Und Wohnen ist ein sehr komplexes Konzept, auf das viele Komponenten Einfluss nehmen. Die Wohnung an sich ist nur die räumliche Definition, hinzu kommen aber auch Inventar, Infrastruktur, Umweltbewusstsein, Energienutzung und soziale Verhaltensweisen. Es gibt bereits jetzt verschiedene innovative Lösungsansätze, die von verschiedenen Richtungen aus an das Wohnproblem herangehen.

In Wahlkampfzeiten wird gern über Investitionen und konjunkturbelebende Maßnahmen gesprochen. Während die Wahlen im Burgenland und der Steiermark kaum Impulse brachten, wurde in Oberösterreich ein Konjunkturprogramm gestartet, das vor allem zusätzliches Geld für den  Schulbau bringt. Ein Streitpunkt bleibt auch in Oberösterreich die Wiedereinführung der Zweckbindung der Wohnbauförderung. Die Parteienvertreter im Originalton.

Bauindustrie und Gewerbe sehen sich nach wie vor einem schwierigen Marktumfeld gegenüber. In der Regel hat man mit sehr ähnlichen Problemen und Herausforderungen zu kämpfen. Die Novelle zum Bundesvergabegesetz zeigte aber, dass die Interessen auch auseinandergehen.

Der neue Volvo-Bagger verspricht Verbrauchs- und Emissionsreduzierung und eine der komfortabelsten und produktivsten Fahrerumgebungen der Branche. Der neue EC140E hat einen leistungsfähigen Volvo D4-Motor gemäß Stufe IV/Tier 4 Final. Damit lassen sich der Kraftstoffverbrauch und die Schadstoffemissionen vermindern. Die Kabine des Baggers ist geräumig und komfortabel, alle Steuerelemente sind leicht zu erreichen. Alle Mensch-Maschine-Schnittstellen wie Joysticks, Tastenfeld, Display, LCD-Monitor etc. sind ergonomisch und auf optimale Kontrolle und Effizienz ausgelegt. Die Anzahl der Schalter wurde verringert und die Klimasteuerung in das Tastenfeld integriert.

Österreichische Student-Innen reüssierten bei der internationalen Betonkanu-Regatta in Deutschland mit vier Preisen.

Wenn Würth Österreich Rekorde erzielt, profitieren soziale oder gemeinnützige Organisationen. Für die Finanzierung eines Wechselladefahrzeuges der FF Böheimkirchen hat das Unternehmen 10.000 Euro zugesagt, 6.000 Euro wurden bisher übergeben.

Die Ascendum Golf-Großfamilie hat Anfang Juli am GC Bad Waltersdorf ein perfektes Event erlebt: traumhaftes Wetter, beste Stimmung am Platz und am Abend.

Auf Einladung von PORR Bau GmbH und TEERAG-ASDAG AG nutzten am 2. Juli 2015 rund 500 Gäste die Chance, dem SK Puntigamer Sturm eines »reinzuschießen«. Der Reinerlös des bereits zweiten Charity-Fests kam dem Hilfsfond der Gemeinde Unterpremstätten-Zettling zugute.

In der Rubrik »Fragen an die Politik« haben Vertreter der Bau- und Immobilienbranche die Möglichkeit, konkrete Fragen an Politiker zu formulieren. In der aktuellen Folge kommt Walter Wiedenbauer, Geschäftsführer Sto, zu Wort. Gerichtet wurde die Frage an Umweltminister Andrä Rupprechter.

Die im Jahr 2013 begonnene Zusammenarbeit zwischen Asamer und Kirchdorfer im Bereich der Herstellung von Recyclingmaterialien zur stofflichen und thermischen Verwertung wird erweitert.

Die Ausgaben für Wohnen in Österreich steigen. Das soll laut einer aktuellen Studie vor allem drei Gründe haben: eine zu defensive Wohnbaupolitik, chronisch geldklamme Kommunen und zu wenig Wettbewerb in der Bauwirtschaft.

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