Dienstag, März 05, 2024

Die Geburt des eigenen Kindes sorgt bei den meisten Menschen für die intensivsten Emotionen in ihrem Leben. Wenn Babys zu früh auf die Welt kommen, mischt sich auch Sorge zu diesen Gefühlen. Im Donauspital des Wiener Krankenanstaltenverbundes gibt es seit Kurzem eine Videolösung, über die Eltern ihr Neugeborenes im Brutkasten auch von Zuhause aus sehen können. Das hilft, die emotionale Bindung vom ersten Tag an durch visuellen Kontakt zu unterstützen. Kapsch BusinessCom hat die Technologie dafür implementiert.

„Gemeinsam mit dem Wiener Donauspital haben wir eine Lösung entwickelt, die den Eltern eine bessere Möglichkeit gibt, ihre Babys zu sehen, und die gleichzeitig auf die Sicherheit in diesem sehr sensiblen Bereich eingeht“, beschreibt Ing. Thomas Brezina, CMC Vertriebsleiter Health & Social Care bei Kapsch BusinessCom, die Idee. „Der Baby-Stream ist ein großer Fortschritt in der Frühchen-Versorgung. Wir können zwar nicht das Gefühl ersetzen, ein Neugeborenes im Arm zu halten, doch auf diesem Weg mehr Nähe zwischen den Eltern und ihrem Kind schaffen“, erklärt Ulrike Korosec, Stationsschwester auf der Neonatologie des Wiener Donauspitals, die Vorteile des Baby-Stream.

Virtuelle Besuche jederzeit

Die virtuellen Besuche beim Baby erfolgen über eine Online-Verbindung, die für die Eltern freigeschaltet wird. Sie können jederzeit auf den Livestream zugreifen, den eine Videokamera über dem Brutkasten liefert. Die Zugriffsdaten, also Username und Passwort sowie einen Link (verschlüsselt über SSL), erhalten sie vom zuständigen medizinischen Personal. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme bekommen die Nutzer für jeden Besuch einen einmal gültigen TAN per SMS an ihr Handy geschickt. Der Stream wird erst nach dessen Eingabe freigeschaltet.

Integrierte Lösung

Die gesamte Lösung, die von Kapsch speziell für solche Anwendungsfälle entwickelt wurde, besteht aus mehreren Komponenten. Die 15 Kameras, die mit einer Spezialkonstruktion über den Brutkästen angebracht sind, sind so eingestellt, dass nicht sichtbar ist, was das Personal im Raum arbeitet. Die Kameras können von den Schwestern manuell, entweder einzeln als auch zentral, aus- bzw. zugeschaltet werden, in der inaktiven Zeit schwenken sie automatisch zum Plafond. Zur laufenden Kontrolle und Überwachung der Frühchen werden die Bilder auch auf einen zentralen Arbeitsplatz im Schwesternzimmer übertragen. Ein Bedienungsrechner vor Ort dient dem Personal des Donauspitals zur Administration. Hier werden die Berechtigungen verwaltet, Accounts vergeben und nach Verlegung der Babys auch wieder gelöscht. Im Falle des Donauspitals konnte die bestehende Infrastruktur für Videoaufzeichnungen genutzt werden.

Auch für andere Zwecke verwendbar

Das Videosystem mit streng geregelter Zugriffskontrolle wurde zwar als Baby-Stream konzipiert, kann aber auch für ähnliche Fälle eingesetzt werden. „Das Donauspital setzt Technologie unterstützend ein, um Menschen näher zusammenzubringen. Der Baby-Stream zeigt das besonders eindrucksvoll“, so Brezina abschließend.



Oliver Klünter, Product Manager Mobile bei Matrix 42, über den umstrittenen Ruf von Android-Systemen und wie sie trotzdem sinnvoll und effektiv in Unternehmen eingesetzt werden können.

Fortinet erweitert sein cloud-basiertes Management-System FortiCloud und stellt eine neue Familie cloud-gemanagter Wireless Access Points (AP) vor. Damit setzt das Unternehmen seine strategischen Investitionen und seine Präsenz auf dem Markt für sicheres Wireless Networking fort.

Zum zweiten Mal führten die CRM-Experten der Trovarit AG, Schwetz Consulting und des FIR e.V. an der RWTH Aachen 2015 die unabhängige Studie "CRM in der Praxis: Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven" durch.

Insgesamt erhielten die eingesetzten CRM-Lösungen mit Noten im Bereich von 2+ bis 2- recht gute Bewertungen von ihren Anwendern. Betrachtet man einzelne Zufriedenheitswerte im Detail, ergibt sich allerdings ein differenziertes Bild und es wurde auch an einigen Stellen Kritik laut. Am stärksten wurden die fehlende Akzeptanz des Systems durch die Mitarbeiter und die schlechte Datenqualität beklagt. Auffällig ist auch, dass, trotz der guten Benotungen, nur jedes vierte CRM-Projekt ohne Probleme im täglichen Betrieb verläuft.

Rund 280 Anwender beteiligten sich an der Studie und bewerteten ihre CRM-Software und ihren Wartungspartner anhand von 34 Merkmalen. Dabei wurde der Nutzen des CRM-Einsatzes ebenso untersucht wie Herausforderungen der CRM-Einführung und des Betriebs. Einen Schwerpunkt der Untersuchung stellte die Zufriedenheit von Anwendern mit ihrer CRM-Software und dem Service der Anbieter dar.

Zufriedenheit hoch aber differenziert

Die Studie zeigt, dass CRM-Anwender viele der Trends und Themen, die in Fachzeitschriften, auf Fachmessen und in den Broschüren der CRM-Anbieter als richtungsweisend präsentiert werden, realistisch-zurückhaltend bewerten. Hohe Relevanz für den Einsatz und den Nutzenbeitrag einer CRM-Lösung wird Themen wie Usability (67%) und Mobile Computing (54%) zugebilligt. Themen wie Customer Privacy, Apps & "Plug-ins" oder Cloud Computing rangieren im Mittelfeld und erreichen immerhin noch zwischen 20% und 25%. Social Media, Big Data, Enhanced Self-Service, Customer Experience Management oder Location Based CRM werden nur noch von 10%-20% für relevant gehalten. Das Schlusslicht in der Trend-Befragung stellen die Themen Internet-of-Things und Deep Analytical CRM mit weniger als 10% dar.

Das Management Summary steht hier auch zum kostenlosen Download bereit.

Auf der Microsoft Worldwide Partner Conference (WPC) 2015 in Orlando, Florida, wurden wie jedes Jahr die leistungsstärksten Microsoft Dynamics Partner geehrt. Dazu gehört auch NAVAX, das unabhängige IT-Systemhaus, das seit über 20 Jahren international erfolgreich in den Bereichen ERP, CRM, Business Intelligence, Controlling & Budgetierung sowie Collaboration & Mobility tätig ist und erneut Mitglied im Microsoft President’s Club 2015 ist.

Palo Alto Networks ernennt Greg Day zum Vice President und regionalen Chief Security Officer (CSO) für Europa, Nahost und Afrika (EMEA).

Die Cloud steht weltweit vor der zweiten Einführungswelle in Unternehmen, wie eine von Cisco veröffentlichte Studie zeigt. Die Unternehmen fokussieren dabei nicht nur auf Effizienz und Kostenreduktion, sondern sehen die Cloud als Plattform zur Unterstützung von Innovation, Wachstum und digitaler Transformation. Weltweit erwarten 53 Prozent der Unternehmen signifikante Umsatzsteigerungen durch die Cloud in den nächsten zwei Jahren. Gleichzeitig haben 32 Prozent noch keine Cloud-Strategie.

Kooperation zwischen Huawei und ÖJAB um zwei Jahre verlängert.

Mit über 100 Gästen, darunter auch Europapräsident Takahiro Sato, wurden am 25. Juni die neuen Büroräumlichkeiten der Kyocera Document Solutions Österreich feierlich eröffnet. Das Unternehmen, das bereits seit einem Vierteljahrhundert am heimischen Markt erfolgreich ist, geht damit den nächsten Schritt seiner Wachstumsstrategie. Das neue Büro befindet sich in der Altmannsdorfer Straße im 12. Wiener Gemeindebezirk. Das Gebäude bietet neben modernen, hellen Büroräumen auch Platz für einen großzügigen Showroom. »Es bietet uns ausreichend Platz, um unseren Kunden zukünftig unsere neueste Hardware, vor allem aber unsere vielfältigen Lösungen und Einsparungsmöglichkeiten rund um das elektronische Dokument sowie Managed Document Services im Livebetrieb demonstrieren zu können«, freut sich Geschäftsführer Michael Mark.

LineMetrics, der Initiator des ersten österreichweiten Projektwettbewerbs zum Thema »Internet der Dinge«, lud zur Auszeichnung der besten Projekte zu Microsoft nach Wien. 48 Projekte aus sechs Bundesländern nahmen am ersten »IoT Junior Cup« (Internet-of-Things, Internet der Dinge) teil. 18 Projekte wurden in sechs Kategorien mit Urkunden und Sachpreisen ausgezeichnet. Gesucht wurden die besten Projekte in den Kategorien »SchülerInnen Einzel«, »SchülerInnen Team«, »StudentInnen Einzel«, »StudentInnen Team«, und den Sonderkategorien »Energie und Umwelt« und »Bestes Geschäftsmodell«. Sieben der 18 ausgezeichneten Plätze gehen an Niederösterreich, sechs an Wien, drei an Oberösterreich und jeweils eine Auszeichnung an die Steiermark und Kärnten. Alle Platzierungen und Projektdetails sind online auf www.iotcup.at nachzulesen.

Eine von dem österreichischen IT-Unternehmen Fabasoft in intensiver Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnologie (IAIK) der Technischen Universität Graz entwickelte »Secomo Encryption Appliance« bietet vollständigen Schutz für wichtige Unternehmensdaten.

MobileSign setzt das Authentifizierungsverfahren per Onlineausweis für Geschäftsprozesse in verschiedenen Branchen um – mit Erfolg, wie Geschäftsführer Florian Wöhrle betont.

Nero bietet mit »Nero 2015 Platinum« und »Nero 2015 Classic« die  aktuelle Generation der Multimedia-Alleskönner-Software. Die Plattformen ermöglichen das Streamen, Bearbeiten, Teilen, Abspielen, Rippen und Brennen von digitalen Inhalten – ganz gleich wann, wo, oder auf welchem Gerät.

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