Herausfordernd

Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen«, so der Vorstand der Wien Energie, ist der Umsatz des Wiener Energieversorgers im abgelaufenen Geschäftsjahr um 15,5 % auf rund 2,26 Milliarden Euro angesteigen.
Dieses Umsatzplus resultiert vor allem aus dem gestiegenen Preisniveau für Energie. Mengenmäßig zulegen konnte Wien Energie beim Gas und bei der Fernwärme aufgrund des warmen Winters 2006/2007 um jeweils rund 20 %, im Strombereich blieb der Absatz mit rund 8,73 MWh gleich. Während das Betriebsergebnis aufgrund der Mehrmengen mit 55,7 Millionen Euro um 90 % zulegte, sind sowohl das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) als auch der Konzerngewinn der Wien Energie negativ ausgefallen. Beim EGT ist ein Rückgang von 9,7 % auf rund 79 Millionen Euro zu verzeichnen, der Bilanzgewinn war mit 77,7 Millionen um 12,6 % rückläufig. Darin enthalten sind Abschreibungen und Abwertungen in der Höhe von 34,9 Millionen Euro. Für das Jahr 2008/09 rechnet Wien-Energie-Sprecher Christian Ammer mit einem Investitionsvolumen von 350 Millionen Euro.
Last modified onMittwoch, 25 Februar 2009 12:27
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