Sechs Tipps für einen sicheren Homeoffice-Arbeitsplatz

Die Umstellung von konventionellen Arbeitsplätzen im Büro auf Orte außerhalb des Unternehmens kann eine gewaltige Aufgabe für Unternehmen sein. Unternehmen sollten sich darüber bewusst sein, dass Cyber-Kriminelle lauern, um Schwächen und Sicherheitslücken von Remote-Arbeitsplätzen auszunutzen. Ein Kommentar und Tipps von Karl Freundsberger, Country Manager Austria bei Fortinet.

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Lerneffekte aus der Krise

Laut einer aktuellen Umfrage der Beratungsgesellschaft EY gehen 73 % der global tätigen Unternehmen von massiven Auswirkungen durch Covid-19 auf die internationale Wirtschaft aus. Vier von zehn Managern erwarten schwerwiegende Belastungen für ihre Rentabilität und Margen. Nur fünf Prozent rechnen mit keinerlei Auswirkungen. Befragt wurden im Rahmen des „Capital Confidence Barometer“ 2.900 Führungskräfte von Großunternehmen.

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mia. hält Kontakt zu MitarbeiterInnen

In Krisenzeiten steigt das Informationsbedürfnis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine App der Salzburger Agenturen movea und LOOP unterstützt Unternehmen dabei, schnell und kostengünstig mit ihren Beschäftigten in Kontakt zu bleiben – unabhängig davon, ob diese sich im Betrieb aufhalten, im Außendienst unterwegs sind, im Homeoffice arbeiten oder aufgrund von Kurzarbeit nicht über die gewohnten Kanäle am Arbeitsplatz erreichbar sind.

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Anders wirtschaften

Die Corona-Krise bringt viele Menschen zum Umdenken. Der Ruf nach einem Wirtschaftsmodell, das zukunftstauglichen Werten folgt, wird immer lauter. Unternehmen und Führungskräfte sind gefordert, ihr wirtschaftliches Handeln einzubetten in ein bewusstes Verständnis unterschiedlicher Kulturen und Gesellschaften sowie den Bedürfnissen von Natur und Leben auf unserem Planeten.

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Atos: Digitales Epidemiemanagement für Wien

Atos wurde von der Magistratsabteilung 15, dem Gesundheitsdienst der Stadt Wien, beauftragt, ein Epidemiemanagement-System (EMS) zur Unterstützung der Kontrolle der Ausbreitung von Infektionskrankheiten zu entwickeln und zu implementieren. Aufgrund der anhaltenden aktuellen COVID-19-Krise ist geplant, EpiSYS, eine digitale Plattform, die alle PatientInnen-Daten und Daten im Zusammenhang mit dem Virus – einschließlich der Verfolgung von PatientInnen-Vorfallsmeldungen in Echtzeit – speichert und verwaltet, nun auch anderen Gemeinden und Bundesländern in Österreich zur Verfügung zu stellen.

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Corona: Systemkritische Bereiche sichern

Viele industrielle Betriebe aus den Bereichen Energieversorgung, Entsorgung, Verkehr, Infrastruktur und Güterproduktion müssen auch in Zeiten des Coronavirus den Betrieb aufrechterhalten. Trotz der aktuellen Situation ist es unumgänglich, dass alle Sicherheitserfordernisse eingehalten und nicht leichtfertig auf vermeintliche Alternativen wie Videoinspektionen vertraut wird. TÜV Süd in Österreich stellt in Absprache mit staatlichen Behörden die Zuverlässigkeit von Anlagen, Prozessen und Produkten durch erforderliche Inspektionen sicher.

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IBM und Cisco unterstützen Schulen mit Webex

Um Lehrer und Schulen dabei zu unterstützen, den Unterricht umzustellen und auch den Kontakt zu den Schülern nicht abbrechen zu lassen, haben IBM und Cisco die Initiative ‚Webex for our Kids‘ gegründet. Im Rahmen der Initiative bekommen Schulen 90 Tage lang Zugang und Support zu dem Cisco-Webex-Videokonferenz- und Kollaborationstool. Es bietet einfache Funktionalitäten für virtuelle Klassenzimmer. IBM wird die Schulen und Lehrer mit Freiwiliigen bei der Einführung der Plattform unterstützen. Das Angebot richtet sich an Schulen in ganz Österreich (Anmeldung hier). Derzeit wird das Programm in ganz Europa angeboten, wobei über 2.500 IBM-Mitarbeiter freiwillig 80.000 Studenten in 1.200 Schulen unterstützen.

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Corona: scharfer aber kurzer Konjunktur-Einbruch

Die Coronavirus-Pandemie belastet derzeit die internationale und österreichische Konjunktur. Im 1. Halbjahr 2020 ist weltweit mit deutlichen Einbußen in der Wirtschafts-leistung zu rechnen. Die Auswirkungen hängen wesentlich davon ab, wie lange die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus in Kraft bleiben. Im gegenwärtigen Umfeld kann daher nur in Szenarien gerechnet werden. Wenn die Maßnahmen bis Ende April in Kraft bleiben, im Mai allmählich wieder aufgehoben werden und sich die Lage im Sommer normalisiert, wird die österreichische Wirtschaft 2020 um 2,5 % schrumpfen.

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