Dienstag, Dezember 06, 2022



In Bayern entsteht in den nächsten Jahren eine Gewerbequartier, das höchsten ökologischen Standards entspricht. Für den Projektentwickler GreenRock hat Ampeers Energy nicht nur anhand von Simulationsanalysen die optimale Wärmeversorgung ermittelt. Auch ging es darum, mögliche Nutzungsszenarien für lokal produzierte Stromüberschüsse aufzuzeigen sowie den Eigenverbrauch zu erhöhen – und dabei die Potenziale von Wasserstoff zu bewerten.



Austrian Power Grid arbeitet an Strom-Stresstest zur Versorgungssicherheit in diesem Winter.  Ergebnisse für Österreich werden Anfang November veröffentlicht.



Energieintensive Industrien müssen ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen drastisch reduzieren, will die EU bis 2050 klimaneutral sein. Ein Konsortium, bestehend aus Vertreter*innen der Industrie, von Interessensverbänden und der Wissenschaft, zeigt Lösungen, wie der Umstieg auf 100 Prozent erneuerbare Energien gelingt.



Seit 75 Jahren dreht sich beim Verbund alles um Wasserkraft in Österreich. Jetzt aber startet der Stromkonzern in eine neue Ära: Die kommenden Investitionsmilliarden fließen in Solar- und Windparks außerhalb Österreichs. Was steckt hinter diesem Strategiewechsel?

Von Irmgard Kischko

Klima-Kipppunkte, explodierende Energiekosten, Versorgungsengpässe: In vielerlei Hinsicht ist die globale Situation dramatisch. Aber es gibt auch gute Nachrichten. 

Corona hatte Pause in den letzten Monaten, und endlich trifft man sich in der Branche wieder von Angesicht zu Angesicht. Was war los im heurigen Sommer? 

Am 5. und 6. Oktober fand in Wien die jährliche Fachtagung für Photovoltaik (PV) und Stromspeicherung in Kooperation zwischen dem Bundesverband Photovoltaic Austria (PV Austria) und der Technologieplattform Photovoltaik (TPPV) statt. Bei der heurigen Fachtagung stand die Photovoltaik als Schlüsseltechnologie für ein energieunabhängiges Europa im Fokus. 

Das junge Start Up epuls macht sich den Handel mit Klimazertfikaten zunutze: Dabei werden gesammelte Fahrten von E-Autos in Klimapaketen kombiniert - und verkauft diese dann weiter an Unternehmen, die ihre Klimabilanz verbessern möchten. Aber auch die Fahrer*innen oder Stromerzeuger der getankten Erneuerbaren profitieren: Sie bekommen für ihren Beitrag zum Klimaschutz Prämien ausbezahlt.

Etwa eine Milliarde Euro könnte ein 24-Stunden-Stromausfall in Österreich kosten, so der Blackout-Simulator der Johannes Kepler Universität Linz. Fast die Hälfte dieser Kosten würde dabei auf die produzierende Industrie entfallen. Mit USV-Anlagen können sich Unternehmen diesem Krisenszenario vorbeugen.

Siemens Smart Infrastructure und Eplan gehen eine strategische Partnerschaft für die Marktsegmente Industrie und Infrastruktur ein, um die Zusammenarbeit im Bereich von Software-Lösungen zu vertiefen.

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