Donnerstag, August 18, 2022

EQOS Energie wurde mit der Errichtung von Oberleitungen an der Westseite des Linzer Bahnhofs beauftragt.

Die FH Technikum Wien wurde für Frauenförderung, berufliche Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit ausgezeichnet.



Der Messdienstleister ista rechnet neben Wärme, Kälte und Wasser auch Strom aus Gemeinschaftsanlagen bedarfsgerecht ab. Geschäftsführer Christian Ammer will Haushalte, Gewerbe und auch die Immobilienwirtschaft bei der ­lokalen Energieerzeugung und der Einsparung von CO2 und Energiekosten unterstützen.

Wago und Intilion bieten gemeinsame Projektlösungen, um das Stromnetz für steigende Lasten in der ­Elektromobilität zu verstärken.

Die Preise steigen - nicht nur am Gasmarkt und bei den österreichischen Exporten, sondern auch bei eher unfreiwilligen Leistungen: Wussten Sie, wie viel ihre Daten im Dark Web wert sind? 

Das Regierungsprogramm sieht bis 2030 einen massiven Zubau an erneuerbaren Kraftwerken vor: In weniger als neun Jahren soll die erzeugte Strommenge um das eineinhalbfache gesteigert werden. Dafür muss eine Vielzahl neuer Wasserkraftwerke, Windräder und Photovoltaik-Anlagen entstehen. Gelingt dieser Ausbau, so könnte sich Österreich vollständig durch Strom aus erneuerbaren Quellen versorgen.

Aktuelle Vorzeigebeispiele für den Einsatz von kooperativen Robotern für die Montage von Halterungen und die Stapelung von Kartons – sowie Neuvorstellungen der Hersteller. (Titelbild: ABB)

Die Montanuniversität Leoben präsentierte neue Lehrpläne und Studienrichtungen. Der Fokus der Forschung richtet sich damit auf die großen Herausforderungen der Gegenwart: Ressourcen, Klima, Energie und Umwelt. 



Die Wiener Netze setzen einen weiteren Schritt in der Elektrifizierung ihrer Fahrzeugflotte. Bislang wurden bereits 150 Fahrzeuge - mehr als die Hälfte der Pkw-Dienstfahrzeuge - auf E-Autos umgestellt. In einer nächsten Stufe bis Ende des Jahres befinden sich auch 22 Nutzfahrzeuge mit E-Antrieb im Testbetrieb. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse soll Anfang 2023 die großflächige Umstellung aller Fahrzeuge starten, die bis 2030 abgeschlossen wird. Bei einem Kurzbesuch im Juni informierte sich Stadtrat Peter Hanke über den Umstellungsprozess.



Wie Technologiedienstleiter Unternehmen in Gewerbe und Industrie beim Wandel zu ressourcenschonenden Strukturen und Produkten unterstützen.

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