Freitag, September 24, 2021
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Unter dem Titel »Best Practice Academy« zeigt der Jahreskongress von Digital Findet Stadt am 9. September in Wien, dass Österreich in Sachen Innovation einiges zu bieten hat. In den drei disruptiven Themenbereichen BIM, automatisiertes Bauen und vernetzte Gebäude werden internationale Exzellenzprojekte nach Aspern Seestadt gebracht und mit österreichischen Antworten versehen.

Der Wärmesektor spielt entgegen der allgemeinen Wahrnehmung eine entscheidende Rolle für die Energiewende. Knapp die Hälfte des Endenergie­bedarfs entfällt darauf, wobei 60 Prozent noch fossil erzeugt werden. Bauteilaktivierung schafft einen Ausweg.

Die Sommermonate Juli und August brachten für die Bau- und Immobilienaktien an der Wiener Börse durchwegs Gewinner. Über den größten Zugewinn durften sich die Aktionäre der Immofinanz mit einem satten Plus von 13,77 % freuen. Die gescheiterte Übernahme der S Immo dürfte dem Aktienkurs also nicht geschadet zu haben. Hinter der Immofinanz folgt mit Palfinger, UBM, Strabag, Porr und Warimpex quasi ein breites Mittelfeld mit Zugewinnen zwischen 6 % und 8 %. Eher moderate Zugewinne gab es für die CA Immo mit +4,8 %, die S Immo mit +3,22 % und Wienerberger mit +2,28 %.
Der Immobilien ATX legte im selben Zeitraum um 7,37 % zu.

Auf der Suche nach einem Standort für ihren innovativen „Upcycling Park“ hatte sich die Baumit-Tochter „BIO-Brennstoff“ öffentlich an Gemeinden in Nieder- und Oberösterreich gewandt. Inzwischen haben sich 18 Standorte aus beiden Bundesländern mit ernsthaften Angeboten gemeldet und ihr Interesse an der Verwirklichung eines modernen Industrieprojektes bekundet.

Die Unternehmen des CRH „North Danube Clusters“, dem Verbund von CRH Unternehmen in der Slowakei, Ungarn und Österreich, richten sich unter der gemeinsamen Marke DANUCEM neu aus. Hinter dem Rebranding steht der konsequente Ausbau der Stärkung der regionalen Entwicklung wie auch der Fokus auf Nachhaltigkeit, mit dem DANUCEM seine Geschäftstätigkeit noch intensiver als kompetenter Partner der Bauwirtschaft forcieren möchte.

Die Arbeiten am riesigen Hafentor, das den Hafen Albern künftig vor Hochwasser schützen wird, gehen in die Finalphase. Am Donnerstag, den 2. September, wurde der Stahlkoloss, der in zwei Elementen angeliefert worden war, montiert.

Nach 21 Jahren in verschiedenen Stationen des Unternehmens wird Johannes Mitterer (zuletzt Prokurist) mit Juli 2021 zweiter Geschäftsführer von Österreichs führendem Zaunhersteller Guardi. Der gelernte Techniker hat im Laufe seiner Karriere seine Kompetenzen auf den kaufmännischen Bereich ausgeweitet. Als Geschäftsführer hat sich der 44-Jährige die unternehmensweite Digitalisierung sowie den weiteren Ausbau der Exporttätigkeiten auf die Fahnen geheftet.

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