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Mit dem Ultra-Broadband Forum (UBBF) und der Network X haben im Oktober gleich zwei Technologie-Großveranstaltungen erstmals in Wien stattgefunden. Huawei organisierte dabei das UBBF und ist einer der Hauptpartner der Network X, die bis heute, 15. Oktober, in der Messe Wien stattfand. Im Fokus standen die Zukunft digitaler Netzwerke und die zunehmende Bedeutung Künstlicher Intelligenz.

Messe in Wien, Außenansicht


Wien wurde diese Woche zum internationalen Treffpunkt der Telekommunikationsbranche. Erstmals fanden zwei bedeutende Veranstaltungen rund um digitale Infrastruktur und Telekommunikation in der österreichischen Bundeshauptstadt statt. Das von Huawei organisierte UBBF brachte am 12. und 13. Oktober internationale Branchenvertreter zusammen, um über die Weiterentwicklung von Breitbandnetzen und die Anforderungen des KI-Zeitalters zu diskutieren. Diese ging nahtlos in die Network X über, welche am 13. Oktober in der Messe Wien startete. Die jährliche Veranstaltung vereint Konferenzen, Fachvorträge und eine umfangreiche Ausstellung mit mehr als 150 Ausstellern aus der internationalen Telekommunikations- und Technologiebranche.

„Dass zwei derart bedeutende internationale Branchenveranstaltungen erstmals in Wien stattfinden, ist ein erfreuliches Signal für den österreichischen Technologiestandort. Wir freuen uns, dass Wien in diesen Tagen zum Treffpunkt der internationalen Telekommunikationsbranche wird und wir mit Huawei sowohl als Organisator des UBBF als auch als Partner der Network X aktiv dazu beitragen konnten“, sagt Michael Nowak, Unternehmenssprecher bei Huawei Austria.

Künstliche Intelligenz verändert Anforderungen

Ein zentrales Thema des diesjährigen UBBF war die zunehmende Bedeutung Künstlicher Intelligenz für die Telekommunikationsinfrastruktur. In seiner Keynote betonte Richard Liu, Vice President von Huawei und President of ICT Marketing & Solution Sales, dass KI die technologische Entwicklung in einem bisher beispiellosen Tempo verändere. Telekommunikationsanbieter müssten ihre Netzwerke deshalb verstärkt auf KI-Anwendungen ausrichten. Entscheidend seien leistungsfähige, zuverlässige und intelligente Netze, die den steigenden Anforderungen an Datenübertragung und Rechenleistung gerecht werden.

Bei der Network X diskutierte Huawei auch darüber, wie sich Telekommunikationsnetze auf die Anforderungen des KI-Zeitalters einstellen müssen und plädierte für einen grundlegenden Wandel in drei Bereichen: Netzwerkarchitektur, Geschäftsmodelle und Netzbetrieb. Netze sollten künftig stärker dort ausgebaut werden, wo KI-Rechenzentren entstehen und besonders leistungsfähige Verbindungen benötigt werden. Gleichzeitig müssen Telekommunikationsanbieter ihre Angebote weiterentwickeln, etwa durch stabile Verbindungen mit hohen Datenraten und kurzen Reaktionszeiten. Intelligente Technologien können außerdem dabei helfen, Netze zuverlässiger zu betreiben, Störungen schneller zu beheben und Energie zu sparen.

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