Dienstag, September 27, 2022

Die Preise steigen - nicht nur am Gasmarkt und bei den österreichischen Exporten, sondern auch bei eher unfreiwilligen Leistungen: Wussten Sie, wie viel ihre Daten im Dark Web wert sind? 

60 %  der Unternehmen in den Branchen Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Life-Science sowie Energie- und Versorgungswirtschaft setzen bereits digitale Zwillinge ein, um Prozesse nicht nur operativ zu verbessern, sondern auch, um Nachhaltigkeitsagenden zu erfüllen. Als wichtigste Gründe für eine Investitionen in den digitalen Zwilling werden Kosteneinsparungen und technologischer Fortschritt angegeben.

Quelle: »Digital Twins: Adding Intelligence to the Real World«, Capgemini Research Institute

925.162  Dollar hat das durchschnittliche Lösegeld in Fällen betragen, die von den Sicherheitsspezialisten Unit 42 Incident Responders von Jänner bis Mai 2022 bearbeitet wurden – ein Anstieg von 71 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ransomware-Forderungen haben 2020 durchschnittlich 300.000 Dollar betragen. Im Jahr 2016 waren es lediglich 500 Dollar.

Quelle: Palo Alto Networks

2,6 Millionen  Euro haben einer Studie von Trend Micro zufolge die Schäden, die Cyberangriffe auf Unternehmen in den Bereichen Strom-, Öl- und Gasversorgung sowie Fertigung in den letzten zwölf Monaten durchschnittlich betragen. 89 Prozent der Firmen in diesen Branchen waren betroffen, 40 Prozent der Unternehmen konnten den initialen Angriff nicht abwehren.

24,6 %  Österreichs Außenhandel ist zu Jahresbeginn kräftig gewachsen: Der Wert österreichischer Importe hat sich im 1. Quartal 2022 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um satte 24,6 Prozent erhöht, die Exporte stiegen im gleichen Zeitraum um 19 Prozent. Besonders auffällig ist der März-Anstieg von 173,6 Prozent bei den Brennstoff- und Energieimporten – hauptverantwortlich hierfür sind Preissteigerungen auf den Weltmärkten.

Quelle: Statistik Austria

9,47–17,24  Euro kosten österreichische Daten und Produkte auf Dark-Web-Marktplätzen. Zahlungskartendaten waren die teuersten unter den gefundenen österreichischen Waren (durchschnittlich 17,24 Euro), was über dem weltweiten Durchschnitt von 10,10 Euro liegt. Reisepässe und persönliche E-Mail-Daten kommen auf jeweils 9,47 Euro.

Quelle: NordVPN

82 %  der Arbeitnehmer*innen weltweit geben an, dass sie die Möglichkeit, von überall aus arbeiten zu können, glücklicher macht. 60 Prozent sind der Meinung, dass die Produktivität und Qualität ihrer Arbeit optimiert wurden. Nur jede*r vierte Beschäftigte findet, dass der eigene Arbeitgeber sehr gut auf Hybrid Work vorbereitet ist.

Quelle: »Employees are ready for hybrid work, are you?«, Cisco

328,89  Der Österreichische Strompreisindex (»ÖSPI« – ohne Netzgebühren, Steuern oder Abgaben) steigt im Juli 2022 gegenüber dem Vormonat um 13,2 Prozent. Im Vergleich zum Juli des Vorjahres 2021 liegt der ÖSPI um 225,9 Prozent höher. Bezogen auf das Basisjahr (2006, 100 Punkte) erreicht der von der Österreichischen Energieagentur errechnete Index im Juli 2022 einen Stand von 328,89 Punkten.

211 %   Der Handel mit der Russischen Föderation wies im 1. Quartal 2022 importseitig ein markantes Plus (211,0 % auf 2,23 Mrd. Euro) gegenüber der Vergleichsperiode 2021 auf, das wichtigste Importgut war Gas. Auf der Exportseite kam es ebenso zu einer Zunahme (11,5 % auf 0,55 Mrd. Euro), mit medizinischen und pharmazeutischen Erzeugnissen als wichtigster Produktgruppe.

Quelle: Statistik Austria

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