Sonntag, Juni 16, 2024

Das Fassadendämmsystem StoTherm Wood basiert auf einer Dämmplatte aus Holz. Bei der Produktion werden ausschließlich emissionsfreie Bindemittel und Baumwachs als Hydrophobierungsmittel verwendet. Die Plattenreste lassen sich problemlos als »Bau- und Abbruchholz« entsorgen.

Foto: Aufdopplung nicht tragfähiger Wärmedämmfassaden mit dem Panthera A10.

Fröwis Befestigungssysteme bietet mit dem Panthera A10 die erste Lösung für die Aufdopplung von nicht tragfähigen Wärmedämmfassaden. Der Dübel ermöglicht ein einfaches Anbringen von Dämmplatten auf bestehende Wärmedämm-Verbundsysteme.

Foto: Georg Bursik, Geschäftsführer der Baumit GmbH, und Vertriebsleiter Rudolf Ofenschiessl (r.) bei der Präsentation der Innovationen 2021.

Im Rahmen der traditionellen Pressekonferenz am Jahresanfang präsentierte Baumit nicht nur überraschend gute Ergebnisse für das Jahr 2020, sondern unter dem Motto »Ideen mit Zukunft« auch eine breite Palette an neuen, nachhaltigen Produkten.

Auch in diesem Jahr hat der Bau & Immobilien Report führende heimische Projektentwickler nach ihren nationalen und internationalen Vorzeigeprojekten gefragt. Herausgekommen ist ein bunter Mix aus Wohn- und Büroimmobilien. Hotelentwicklungen muss man hingegen derzeit mit der Lupe suchen und finden sich – wenn überhaupt – nur in gemischt genutzten Quartieren. 

Anlässlich des internationalen Frauentags hat das Wirtschaftsmagazin Trend die „mächtigsten Frauen“ in Österreichs Wirtschaft gekürt. Der Bau & Immobilien Report hat die Auswahl nach Vertreterinnen der Bau- und Immobilienbranche durchkämmt und zehn Frauen gefunden, die der Branche laut Trend ihren Stempel aufdrücken.

Foto: Peter Gal, Vorstand der Swietelsky AG

Die Rail Baltica ist eine im Bau befindliche neue Eisenbahnverbindung, die von Warschau in Polen über Litauen, Lettland und Estland im Endausbau bis nach Helsinki in Finnland führen wird. Daran beteiligt sind alle auf der Strecke liegenden EU-Mitgliedsländer. Das Projekt zählt zu den wichtigsten europäischen und von der EU geförderten Infrastrukturvorhaben.

Foto: Die Bauindustrie arbeitet daran, das Potential der CO2-Reduktion bei Produktion und Einsatz von Betonfertigteilen vollständig auszuschöpfen. Das eröffnet einen interessanten neuen Markt für Betonzusatzmittel.

Der Klimawandel führt zu extremen Wetterereignissen, u.a. zu verstärkten Hitzewellen. Damit hat er wesentlichen Einfluss auf den Baubereich. Wird mit Beton gebaut, kommen verstärkt Zusatzmittel zum Einsatz. Die zunehmende Wiederaufbereitung von Beton schafft einen weiteren Markt.

»Prognosen sind immer schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen.« Das soll schon Mark Twain gesagt haben, oder Winston Churchill. So genau weiß man das nicht. Was man aber weiß: selten war die Aussage zutreffender als heute. Die Coronakrise erschwert Prognosen über die wirtschaftliche Entwicklung enorm. Gemeinsam mit Branchenradar.com wagt der Bau & Immobilien Report aber auch heuer einen Blick in die Zukunft. Wir haben neun Branchen und Warengruppen unter die Lupe genommen, die Umsatzentwicklung der letzten Jahre analysiert und uns angesehen, was 2021 und 2022 bringen könnte.

Foto: Kreislaufwirtschaft bei allen Dämmstoffen ist das Ziel, nicht deren thermische Verwertung.

Dämmen im Neubau wie in der thermischen Sanierung zählt zu den wenigen Maßnahmen, die schnelle und deutliche Gewinne in der Klimabilanz versprechen. Dafür braucht es aber auch einen Kreislauf der Materialien.

2020 ist für die Dämmstoffindustrie besser gelaufen als erwartet. Die befürchteten Katastrophen sind nicht eingetreten. Am Ende stand ein kleines, aber für die meisten Unternehmen verkraftbares Minus. Für 2021 rechnen führende Branchenvertreter wieder mit Wachstum. Dafür braucht es aber auch die Hilfe der Politik. Konkrete Ideen zur Ankurbelung der Konjunktur gibt es genug.

»Was muss passieren, um die Sanierungsquote langfristig und nachhaltig zu steigern? Was kann der Staat beitragen?«
Ein Gastkommentar von Austrotherm-Geschäftsführer Klaus Haberfellner.

Foto: »Erst sollte der Energieverbrauch gesenkt werden bevor der Heizkessel getauscht wird«, sagt Klaus Haberfellner.

»Was muss passieren, um die Beschäftigtenzahlen am Bau hoch zu halten?«

Ein Gastkommentar von Josef Muchitsch, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft Bau-Holz.

Foto: »Eine außergerichtliche Streitbeilegung ist nur dann sinnvoll und erfolgversprechend, wenn auf beiden Seiten der Wille zur Einigung da ist«, erklärt Katharina Müller, Müller Partner Rechtsanwälte.

Lange Jahre galt der Streit am Bau als »part of the game«, der Gang zum Gericht war obligatorisch. Doch immer mehr Auftraggeber und Auftragnehmer wollen langwierige und kostenintensive Gerichtsverfahren vermeiden. Die außergerichtliche Streitbeilegung gewinnt an Bedeutung. Gemeinsam mit Müller Partner Rechtsanwälte hat der Bau & Immobilien Report fünf Verfahren unter die Lupe genommen und ihre Besonderheiten, Vor- und Nachteile analysiert. 

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