Montag, März 04, 2024
SW Umwelttechnik erweitert Produktionsstandort in Rumänien
Das Werk der SW Umwelttechnik liegt recht zentral - rund 90 Kilometer von der Kreishauptstadt Iaşi entfernt. (Credit: SW Umwelttechnik)

Das Kärntner Unternehmen SW Umwelttechnik hat seinen Produktionsstandort in Cristeşti im Nordosten Rumäniens aufgrund der hohen Nachfrage vor Ort erweitert. Gerade erst eröffnet, werden die neuen Kapazitäten auch sofort kräftig genutzt. 

„Die Produktion in Cristeşti war in den letzten Jahren sowohl im Bereich Wasserschutz als auch Infrastruktur voll ausgelastet“, so Klaus Einfalt, Vorstandsmitglied der SW Umwelttechnik. „Mit den erweiterten Anlagen können wir eine noch bessere Betreuung für Kund*innen in der Region gewährleisten und Transportwege verkürzen. Erfreulicherweise sind die neuen Kapazitäten bereits nahezu vollständig ausgelastet“, führt Einfalt weiter aus.

Potenzial in Rumänien nutzen

Konkret wurde der Produktionsstandort in Cristeşti um zwei Hallenschiffe erweitert -  eine zusätzliche Produktionsfläche mit rund 5.000 Quadratmetern. Die neuen Maschinen und Anlagen werden ausschließlich für konstruktive Fertigteile eingesetzt. Unter anderem eine neue Betonmischanlage, mit zwei Mischern mit einer Kapazität von je zwei Kubikmetern. Die bereits bestehenden Hallenteile können so zusätzlich für die Fertigung von Produkten im Bereich des Tiefbaus genutzt werden. Insgesamt haben die neu installierten Anlagen und Gebäude rund 15 Millionen Euro gekostet.

V.l.n.r.: Gabriel Neculae, Geschäftsführer SW Umwelttechnik România S.R.L., Klaus Einfalt, Mitglied des Vorstands SW Umwelttechnik Stoiser & Wolschner AG und Vlad Mihai Pintili, Bürgermeister von Cristeşti. (Foto: SW Umwelttechnik)

„Mit dieser Expansion belegen wir das Wachstumspotenzial in Rumänien und schaffen zudem zahlreiche Arbeitsplätze in der Region. Außerdem unterstreichen wir so auch die Bedeutung österreichischer Unternehmen in Rumänien“, schließt Einfalt ab.

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