Freitag, Juni 21, 2024

Schleich-Figuren, nun in der Produktion mit Epicor ERP verwaltet.Enterprise-Ressource-Planning (ERP) ist neben Kommunikation und Kundenmanagement zu einer Säule des Unternehmenserfolgs geworden. Neben SAP und Microsoft liefern eine Reihe von Branchenspezialisten Unterstützung für Geschäftsprozesse.

Effizienz im Unternehmen bedeutet die Organisation und Abwicklung von Arbeitsprozessen unter wirtschaftlichen und personellen Gesichtspunkten. Komfortable und sichere Abläufe in den jeweiligen Abteilungen helfen bei der Vermeidung von Fehlern und stellen den Mitarbeitern zudem eine sichere Basis für die tägliche Arbeit zur Verfügung. In fast allen Branchen haben sich daher ERP-Systeme bewährt, um Prozesse abzubilden und transparent zu machen. Je nach Ausbaustufe wird interdisziplinär gearbeitet – Abteilungen werden zu einer kompletten Unternehmenslösung integriert. Mit der Funktion als Unternehmens-Cockpit, in dem alle relevanten Informationen zusammenlaufen, besteht zudem jederzeit ein aktueller Einblick in die Erfolgsstatistik. Finden Sie im Folgenden aktuelle Neuigkeiten und Statements aus dem ERP-Markt:

Epicor: Schleich setzt auf neue ERP-Lösung

Der ERP-Spezialist Epicor, der auf Branchenlösungen in seiner Software­palette setzt, hat zuletzt mit dem Spielzeughersteller Schleich ein Traditionsunternehmen als neuen Kunden gewonnen. Schleich wird mit »Epicor ERP«, der neuen Lösung für Enterprise Resource Planning, international seine Geschäftsprozesse von der Bestellung über die Produktion bis hin zur Faktura integrieren. »Die Manu­facturing-Produktsuite von Epicor ERP ermöglicht eine vollständige Integration aller Prozesse: Kundenmanagement, Produktions- und Lagersteuerung, Einkauf und Liefermanagement bis hin zu Finanzwesen, Controlling und Qualitätssicherung«, erklärt Barbara Radatz, Territory Manager bei Epicor Deutschland. »Die Integration der Abläufe im Unternehmen greift bis hin zu den Barcode-Scannern in den Lagern. Diese lückenlose und konsistente Erfassung sowie zentrale Haltung der Daten ist die Grundlage, schnell und jederzeit anhand aktueller Informationen Entscheidungen treffen zu können.« Schleich wird mit dem neuen System alle bestehenden Geschäftsanwendungen ablösen, heißt es.

Info:  www.epicor.de



Markus Haller, Asseco. ''Werden mit unseren Lösungen allen Schlüsselanforderungen gerecht.''Asseco: Statement zum Markt

»Innerhalb der unternehmerischen Auswahlprozesse zur Ermittlung der geeignetsten ERP-Lösung ist in der letzten Zeit eine starke Veränderung hinsichtlich der angefragten Themenstellungen zu erkennen. Neben den gängigen Hauptkriterien wie Investitionssicherheit, Webbasierung oder volle modulare Integrationsfähigkeit innerhalb eines möglich breitgefächerten Standards hat sich die Anforderungspalette von Interessenten und Neukunden offensichtlich deutlich erweitert. Anwender legen zunehmend Wert auf Anpassbarkeit, Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit, Mobilität und Internationalisierungsgrad einer ERP-Lösung. All diesen Schlüsselanforderungen wird die Asseco Germany AG mit der neuesten APplus-Generation in vollem Umfang gerecht. Nicht zuletzt die aktuelle Trovarit-Studie, in der APplus den ersten Platz in der Anwenderzufriedenheit bei Unternehmen des gehobenen Mittelstandes erzielt hat, macht dies mehr als deutlich«, so Markus Haller, Vorstand der Asseco Germany AG, Business Unit AP und Geschäftsführer der Asseco
Austria GmbH.

Info:  www.asseco.at



Rolf Eckertz, GUS Group. ''Durch Integration von Skype und normaler Telefonie fällt eine häufige Fehlerquelle weg.''GUS Group: Vermeidung von Medienbrüchen

Spezialisiert auf die Unternehmen der Prozessindustrien – Food, Pharma und Chemie – sowie Logistik bietet die Kölner GUS Group mit der GUS-OS Suite eine umfassende Lösung im ERP-Bereich. Neben Einkauf, Verkauf oder Produktion, die in einem ERP-System die Basis darstellen, bieten GUS-Module wie Labor, Dokumentenmanagement oder Archivierung speziell auf die sensiblen Industrien zugeschnittene Zusatzlösungen. Der Sicherheit kommt hier neben der Arbeitseffizienz eine besondere Bedeutung zu. Bei der ERP-Integration in den Arbeitsablauf gilt es daher, potenzielle Störfaktoren wie Medienbrüche zu vermeiden. Deshalb ergänzte GUS jetzt das mit dem ERP-System nutzbare Modul CTI (Computer-Telefonie-Integration) um eine Skype-Funktionalität. Damit können Skype-Kontakte direkt und per Mausklick aufgerufen werden. Skype ist ein internetbasierender Service für Voice- und Videokommunikation.
»Mehr Sicherheit durch Verknüpfungen zwischen Person und Vorgang und zudem die Nutzung einer sehr kosteneffizienten Kommunikationsmethode wie Skype stellen neben dem Komfortgewinn die Hauptmerkmale dar. Damit ist die Einbindung der Telekommunikation in ein ERP-System ein wichtiger Schritt zu einer umfassenden Prozessintegration«, fasst Rolf Eckertz, Chief Technology Officer der GUS Group und Geschäftsführer Deutschland, die Vorteile zusammen.

Info:  www.gus-group.com



Sage: Lob durch Studie

Die Konradin ERP-Studie 2011 beweist die gestiegene Kundenzufriedenheit mit ERP-Produkten in Unternehmen. Besonders erwähnt wurde unter anderem Sage und seine ERP-Mittelstandslösung »Sage ERP b7« (ehemals »bäurer Industry«). Die Anwender schätzen vor allem die Anpassungsfähigkeit der Software an unternehmensspezifische Belange, die kontinuierliche Systemweiterentwicklung sowie die Servicequalität, so die Studie. Erhoben von der Konradin Mediengruppe, beschreibt die Studie regelmäßig die Anwenderzufriedenheit mit ausgewählten ERP-Systemen.

Besondere Verbesserungen erzielt Sage Software im Vergleich zur vorausgegangenen Studie im Jahr 2009 beim Thema Technologieführerschaft. Im Eigenschaftsprofil des Herstellers bewerten 65 Prozent der befragten Anwender Sage als technologisch führend. »Hier scheinen die Kunden unsere massiven Investitionen der vergangenen Jahre, insbesondere in die Webfähigkeit unserer ERP-Lösung, zu honorieren«, vermutet Christian Büll, Leiter des Geschäftsbereichs Mittelstand der Sage GmbH. Spitzenwerte belegt der Software-Anbieter bei der Kategorie »langjährige Erfahrung« (88 Prozent) sowie »Mittelstandseignung«(83 Prozent).

Info:  www.sagebaeurer.at



Robert Leitner. ''Anfang 2011 wurde die Vertriebsregion DACH geschaffen, in der Österreich eine bedeutende Rolle einnimmt.''itelligence: Neuer Vertriebsleiter

Die itelligence AG, weltweit einer der erfolgreichsten SAP-Partner für mittelständische Unternehmen, verstärkt ihre Vertriebsaktivitäten in Österreich. Robert Leitner, 51, übernahm  die neu geschaffene Position des Sales Director itelligence Österreich. Leitner zeichnet damit für den weiteren Ausbau des Mittelstandgeschäftes in Österreich verantwortlich. Robert Leitner: »itelligence ist mit Abstand der größte SAP-Partner im Mittelstand. Wir werden diese Position in Österreich weiter ausbauen. Insbesondere mit unseren erprobten Branchenlösungen für den Großhandel, die Holz/Möbel-Industrie, die Hightech-Industrie und Automotive-Zulieferer, werden wir unsere Kundenbasis rasch erweitern. Ich erwarte auch, dass die Kunden insbesondere von unserer Neuheit für den österreichischen Markt profitieren werden: Paketlösungen für den Mittelstand.«
Leitner kennt SAP aus eigener Erfahrung seit über 20 Jahren. Zunächst auf Kundenseite, bei der Pensionsversicherungsanstalt der Angestellten, später bei der Anglo Elementar Versicherung, wechselte er dann zu SAP. Allein acht Jahre gehörte Robert Leitner dort zum Top-Management der SAP in Österreich und leitete den Mittelstandsvertrieb. Die letzten zweieinhalb Jahre war Robert Leitner Prokurist des SAP Partners frontworx.

Info:  www.itelligence.at


KCS.net: Vorabinfo zu Microsoft-Release

Ende März haben Microsoft und KCS.net bei den »Microsoft Big>Days« einen ersten Blick hinter die Kulissen von »Microsoft Dynamics AX 2012« gegeben, das ab Herbst 2011 am Markt verfügbar sein soll. »Bereits in der Pre-Release-Version zeigt ein erster Blick über die Oberfläche im Stil von Outlook 2010 eine klare Gliederung in einen Zentralbereich und den leichten Aufruf von zusätzlichen Informationen. Unsere ersten Tests haben gezeigt, dass Anwender mit weniger Klicks auskommen werden, um zum Beispiel ein Angebot anlegen zu können«, heißt es bei KCS.net.

Grundsätzlich sehen die Experten auch im bekannten Navigationsmenü einen wichtigen Trend: weg von Funktionen, hin zu Abläufen. Somit sind etwa die Bereiche Auftragsabwicklung und Customer-Relationsship-Management (CRM) zu einem Einstieg Vertrieb und Marketing zusammengefasst. Das spart Zeit für die Anwender. Einen Meilenstein für Entwickler stellt die komplette Bereitstellung der AX-Objekte aus der AX-Entwicklungsumgebung im Visual Studio 2010 dar. Mit diesen neuen Möglichkeiten kann ein Entwickler individuell erstellte Programme mit den Daten und Abläufen in Dynamics AX verbinden, ohne seine gewohnte Programmierumgebung verlassen zu müssen. Auch gibt es nun unter AX 2012 einen vollwertigen Excel-Client, der es ermöglicht, Tabellen aus angezeigten Masken zu übernehmen und später Daten aus der mitübergebenen Struktur zu ergänzen. »Mit diesen Möglichkeiten wird die Unternehmens-IT entlastet und die Anwender können flexibler arbeiten«, so KCS.net.

Die nächste Version von Microsoft Dynamics ERP-Systemen wird auf der Windows Azure-Plattform laufen und ermöglicht Unternehmen damit ihren direkten Weg in die Cloud. Wie bei Microsoft Dynamics CRM basiert auch die nächste Generation von Dynamics auf einem identischen Code und denselben Funktionalitäten. Dabei ist es unabhängig, ob es sich um im Unternehmen installierte Software handelt oder um Services, die aus der Cloud bezogen werden. Kunden können die IT-Strategie somit flexibel an ihr Geschäftsmodell anpassen.

Info:  www.kcs.net

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