Dienstag, April 23, 2024
Kategorie: Kurzmeldung

Bilfinger Berger hat mit seinen polnischen Partnern Christ und MARS ein Joint-Venture zur Produktion von Stahlfundamenten für Offshore-Windanlagen gegründet. Das Gesamtvolumen beträgt rund 50 Mio. Euro. Bilfinger Berger hält 62,5 % an dem Projekt.

Kategorie: Kurzmeldung

Bei Web-to-Print Anwendungen zählt ein reibungsloser Workflow. Mit der \"Printgroove POD Suite\" fördert Konica Minolta diesen Workflow durch ein umfangreiches und flexibles Konzept für die hocheffiziente, kontrollierte Produktion in Digitaldruckereien. Sie ermöglicht eine 24-stündige Bestellannahme und Online-Statusüberprüfung in Echtzeit. Die Printgroove POD Suite ist modular aufgebaut, bietet damit eine nahtlose Integration aller Komponenten und kann jederzeit erweitert werden.

Die Druckworkflow-Lösung bietet umfangreiche Kontroll- und Steuermöglichkeiten für die verschiedenen Produktions- und Unternehmensprozesse. Das Printgroove-System besteht mit POD Serve und POD Guide aus zwei Modulen, die nahtlos ineinander greifen. Während POD Guide die Workflows managed, fungiert POD Serve als Online-Store-Front. Dieses Modul ist in Form eines Webportals rund um die Uhr online und für die Annahme von Druckjobs per Internet verantwortlich. Über eine intuitive Oberfläche wird der Auftraggeber vom System durch die gesamte Datenerfassung geleitet. Dabei werden alle für den Auftrag erforderlichen Detailangaben wie Auflagenhöhe oder Finishing erfasst. Außerdem können Druckdateien über POD Serve direkt an den Server geschickt werden. Nach der Auftragserteilung übernimmt POD Serve eine Reporting Funktionen, über die sich der Auftraggeber in Echtzeit über den Status seines Auftrages im Produktionsprozess informieren kann. So entfallen telefonische Anfragen und beim Druckdienstleister werden Zeit und Ressourcen geschont. Durch einen breiten Katalog an vorkonfigurierte Produkte ist es für die Betreiber des Webportals zudem problemlos möglich, Artikel wie Produktmappen oder Werbemittel anzubieten.

Kategorie: Kurzmeldung

Die Preise für langfristig vermietete Gewerbeimmobilien ziehen in weiten Teilen Europas wieder an, vor allem in den sehr guten Lagen. »Dieser Trend setzt sich im Jahr 2010 fort, sofern es keine negativen konjunkturellen Überraschungen gibt«, sagt Stefan Wundrak, Research Manager Europe bei Henderson Global Investors. Die größten Chancen sieht Wundrak in Objekten aus der zweiten Reihe.
Als Trendsetter erweist sich einmal mehr Großbritannien. Den Beginn machte im vierten Quartal 2009 ein sprunghafter Anstieg der Nachfrage nach Top-Immobilien. Weil das Angebot an Top-Immobilien in besten Lagen mit sicheren Mietern und langen Mietverträgen aber naturgemäß begrenzt und die Preise schon deutlich gestiegen sind, schwappt die Investitionsbereitschaft jetzt auf Gewerbeimmobilien mit höherem Risiko über. Eine ähnliche Entwicklung erwartet Henderson-Experte Wundrak für viele kontinentaleuropäische Immobilienmärkte. In Paris sind die Renditen für Top-Immobilien bereits wieder von 6,5 Prozent auf 5,25 Prozent gefallen. »Investoren sollten ihren Blick auf Objekte aus der zweiten Reihe richten. Zwar gestaltet sich die Preisfindung aufgrund der geringen Transaktionsvolumina und der einzupreisenden Risiken sehr schwierig. Diese Unsicherheit bietet für erfahrene Marktteilnehmer aber hohe Renditechancen«, so Wundrak. Die Renditeabstände zwischen den gefragten Top-Immobilien und dem restlichen Gewerbeimmobilienmarkt steigen kontinuierlich. Lag die Differenz im Sommer 2007 noch bei etwa 100 Basispunkten, wird sie 2010 auf bis zu 250 Basispunkte ansteigen.

Kategorie: Kurzmeldung

Die Nachfrage kleiner und mittelständischer Unternehmen nach Betriebssystem-unabhängiger Business-Software steigt, hießt es bei dem Salzburger IT-Unternehmen Helium V. Die Firma mit Sitz in Koppl war bisher unter dem Namen Logistik Pur tätig. Mit der Umfirmierung in Helium V soll nun der hohe Bekanntheitsgrad der gleichnamigen ERP-Software besser genutzt werden können.

\"Die Marke 'Helium V' ist am Markt so präsent, dass wir uns nach reiflicher Überlegung für den Neustart unter neuem Namen entschieden haben\", erklärt Geschäftsführer Werner Hehenwarter. Sein Unternehmen entwickelt seit mehr als zehn Jahren Software zur effizienten Unternehmenssteuerung und vertreibt diese in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

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Gemeinsam mit H.F.WIEBE wird die Alpine 24 km der wichtigsten Nord-Süd-Eisenbahnverbindung in Mazedonien sanieren. Die Bahnstrecke ist Teil des Paneuropäischen Verkehrskorridors X. Die Investitionssumme beträgt 7 Mio. Euro.

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