Montag, März 04, 2024
Kategorie: Kurzmeldung

Erfolgreiches Jahr. Rohde & Schwarz blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012/2013 (Juli bis Juni) zurück. Der Auftragseingang überschritt zum ersten Mal in der 80-jährigen Firmengeschichte die Grenze von zwei Milliarden Euro. In Europa konnte das Unternehmen seine führende Position leicht ausbauen, in den Regionen Asien und den USA wurden sogar deutliche Zuwächse verzeichnet. Alle vier Geschäftsfelder – Messtechnik, Rundfunk, Sichere Kommunikation sowie Funküberwachungs- und Funkortungstechnik – trugen zu dem Erfolg bei. Erneut leistete die Mobilfunkmesstechnik den größten Beitrag zum Unternehmenserfolg. Grund hierfür ist das anhaltende starke Wachstum auf dem Smartphone-Markt, darunter auch bei LTE-Endgeräten, heißt es.

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Das an der Technischen Universität Berlin gegründete Hightech-Startup TOWI Solutions hat eine neue Technologie für die Herstellung preiswerter Verbindungselemente entwickelt, welche die optische Datenübertragung optimiert und gleichzeitig deren Anschaffungs- und Betriebskosten signifikant senkt. Mittels »Direct Optical Volume Printing« werden die Herstellungskosten optischer Verbinder auf ein Zehntel der herkömmlichen Kosten gesenkt. Die Technologie vereinfacht das Bauteildesign, indem die Anzahl optischer Komponenten und damit die Transmissionsverluste erheblich reduziert werden. Erste Demo-Koppler werden in Kürze der Öffentlichkeit vorgestellt, heißt es.

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Überarbeitung, Zeitdruck, bürokratische Hürden sowie geschäftliche und private Sorgen machen heimischen Geschäftsführern schwer zu schaffen. Für die Studie »Erfolgreiche Geschäftsführung« des Fachverbands Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) der Wirtschaftskammer führte die Karmasin Motivforschung qualitative Einzelinterviews mit 50 CEOs aller Branchen und Größen. Dabei zeigten sich deutliche Auswirkungen der schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen der letzten Jahre. Die hohe Arbeitsbelastung strapaziert auch das Privatleben. Besonders beeindruckt zeigte sich UBIT-Obmann Alfred Harl von der Offenheit der Befragten: »Der persönliche Leidensdruck zieht sich bis in die Firma hinein. Bei vielen dominieren die Ängste, das alles nicht mehr unter einen Hut zu bringen.« Das Thema Burnout ist stets präsent.

Trotz der großen psychischen Belastung überwiegen bei der Mehrheit der Geschäftsführer die positiven Aspekte ihrer Tätigkeit: Gute Bilanzen, viel versprechende Auftragslage, Liquidität und Wachstum werden durchaus als motivierend erlebt. Auch eine geringe Fluktuation unter den Mitarbeitern ist vielen ein wichtiges Anliegen. Auf der Strecke bleiben aus Zeitgründen allzu oft die Entwicklung neuer Ideen und Strategien.

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Griechenland hat den Euro abgeschafft. Doch mit der Rückkehr zur Drachme wird alles noch schlimmer: Das Land ist bankrott, Menschen bangen um ihre Löhne, verlieren Jobs und Wohnungen. Die Griechen blicken in eine düstere Zukunft – da holt die einstigen Helden im Kampf gegen die Militärdiktatur die Vergangenheit ein. »Brot, Bildung und Freiheit« hatten sie gefordert. Der schrullige Kommissar Kostas Charitos sieht sich an, wo sie heute stehen.
Mit »Abrechnung« legt Petros Markaris den dritten Teil seiner griechischen Krisen-Trilogie vor. Wurden in »Faule Kredite« (2011) Banker enthauptet und in »Zahltag« (2012) Steuersünder vergiftet, geht es nunmehr den Politikern an den Kragen. Neben viel Athener Lokalkolorit spart Markaris auch in diesem Krimi nicht mit bissiger Gesellschaftskritik. Nachdenklich macht das oft nicht nur den Kommissar, sondern auch die Leser.

Petros Markaris:
Abrechnung. Ein Fall für Kostas Charitos
Diogenes, Zürich 2013

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Auch wenn sie von der Politik oftmals stiefmütterlich behandelt wird, verbucht die heimische Grundlagenforschung immer wieder internationale Achtungserfolge. Das renommierte britische Fachmagazin Physics World hat eine Liste der zehn wichtigsten physikalischen Erfolge 2013 veröffentlicht. Darin vertreten ist auch die weltweit erste Erzeugung eines Bose-Einstein-Kondensats durch reine Laserkühlung, die dem Experimentalphysiker Florian Schreck und seinem Team am Institut für Quantenoptik und Quanteninformation der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Innsbruck gelungen ist.

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