Samstag, Juli 20, 2024
Kategorie: Kurzmeldung

Die Stadt Wien setzt die Sanierungsoffensive in den Wiener Gemeindebauten fort. Dabei setzt Wiener Wohnen wie schon in den letzten Jahren verstärkt auf thermisch-energetische Maßnahmen. So konnte allein seit 2009 ein Einsparungsvolumen von 70 Gigawatt pro Jahr erreicht werden. »Das entspricht dem durchschnittlichen jährlichen Energieverbrauch von rund 30.000 Wohnungen«, erklärt Wohnbau-Stadtrat Michael Ludwig. Für eine 70-m²-Wohnung ergeben die Sanierungen, wie sie jetzt etwa in dem aus den 50er-Jahren stammenden Gemeindebau in der Jedleseerstraße geplant sind, jährliche Einsparungen von rund 600 Euro.

2014 soll jetzt mit der umfassenden Sanierung von 47 Wohnhausanlagen mit insgesamt 7.268 Wohnungen begonnen werden. Dafür werden von der Stadt rund 300 Millionen Euro locker gemacht. Neben energetischen Maßnahmen wird auch das Thema Barrierefreiheit einen wesentlichen Schwerpunkt bilden.

Auch in den kommenden Jahren soll die Modernisierung von städtischen Wohnhausanlagen ein »zentrales Anliegen« der Stadt bleiben. »Die Auswahl der zu sanierenden Wohnhausanlagen erfolgt dabei nach einem strengen Prüfverfahren, die einzelnen Projekte werden nach ihrer Priorität gereiht«, erklärt Wiener-Wohnen-Direktor Josef Neumayer. Durchgeführt werden diese Überprüfungen von externen Ziviltechnikern, die Gemeindebauten nach standardisierten Vorgaben auf ihren baulichen Zustand hin bewerten. Auf Basis dieser Ergebnisse sorgt Wiener Wohnen für eine bedarfsorientierte und vorausschauende Sanierungsplanung, die vom Dezernat Baumanagement an zentraler Stelle koordiniert und mit Unterstützung von externen Baumanagern umgesetzt wird.

Kategorie: Kurzmeldung

Die ÖGUT bestellt mit Monika Auer eine langjährige Mitarbeiterin als neue Generalsekretärin. Auer ist seit 2006 Mitglied der Geschäftsleitung  und verantwortete als Leiterin des Bereichs Energie-Contracting u.a. die Netzwerk-Bildung, die Erarbeitung von Grundlagen, Vortragstätigkeit und Lehre. Die bisherige Generalsekretärin Gerlinde Wimmer verlässt die ÖGUT und wendet sich neuen Aufgaben zu.

Kategorie: Kurzmeldung

Rhomberg Bau
Mit dem Bau der Wohnanlage Windern, eines Wohnkomplexes mit 33 Wohnungen in drei Baukörpern, in Hittisau, Bregenz, arbeiten Rhomberg Bau und die Wohnbauselbsthilfe (WS) dieses Jahr bereits zum dritten Mal zusammen. Bis Herbst 2014 entstehen drei Baukörper mit Eigentumswohnungen und Mietwohnungen. 14 Wohneinheiten entfallen dabei auf die WS.

Fill
Das oberösterreichische Maschinenbauunternehmen Fill hat eine Niederlassung in Puebla, Mexiko, gegründet. Die 100-%-Tochter startet mit einem fünfköpfigen Vertriebs- und Service Team. Das Ziel ist neben der Betreuung der Kunden vor Ort, die Märkte in Nord- und Süd­amerika von Mexiko aus zu bearbeiten. Die Exportquote des Unternehmens beträgt 90 %.

Wietersdorfer
Die Wietersdorfer Gruppe hat ein strategisches Abkommen mit dem italienischen Zementproduzenten Buzzi Unicem geschlossen. Buzzi Unicem überträgt mit 1.Juli 2014 das Zementwerk Cadola an die w&p-Tochter w&p cementi SpA. Im Gegenzug dafür erhält Buzzi Unicem jeweils 25 % Beteiligung an der w&p Cementi SpA, sowie am Zementwerk Salonit.

Artweger
Beim internationalen Red Dot Design Award wurde Artweger für das Produkt Artlift, eine Duschbadewanne mit barrierefreiem Einsteig und Komfort­hebesitz, in der Kategorie »Product Design 2014« im Bereich Bad und Wellness prämiert. Seit dem Markteintritt im Juli 2013 konnte Artlift bereits sieben Design Awards für sich beanspruchen.

EHL
In der Lindengasse in Wien-Neubau vermittelte EHL den Verkauf eines Wohnhauses an die Amisola Immobilien AG der Wlaschek-Gruppe.

Kategorie: Kurzmeldung

Die S Immo AG freut sich über Vermietungserfolge im schwierigen bulgarischen Markt. In den Serdika Offices in Sofia konnten bis Ende März 2014 über 2.700 m2 vermietet werden, über weitere 500 m2 laufen fortgeschrittene Verhandlungen. Zwei bestehende Mieter vergrößerten ihre Fläche, ein neuer Mieter wurde für ca. 500 m2 Bürofläche gewonnen.

Kategorie: Kurzmeldung

Mit 103,04 Mio. Euro hat die Dywidag 2013 den zweithöchsten Umsatz in der 41-jährigen Firmengeschichte erreicht. Für 2014 rechnet Dywidag-Direktor Herbert Berger mit einem Umsatz von 108 Mio. Euro.

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