Freitag, September 29, 2023
Kategorie: Kurzmeldung

2015 hat Wacker Neuson erstmals an der internationalen Fachmesse für alpine Technologien, Interalpin, in Innsbruck teilgenommen. Und auch heuer hat man die Möglichkeit genutzt, um sein breites Angebot an Produkten und Dienstleistungen für den alpinen Bereich zu präsentieren.

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Mapei präsentiert eine neue Serviceoffensive inklusive eines zwölf Punkte umfassenden Servicekatalogs. 

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Nach einer Generalreinigung erstrahlt die Fassade des 58 Meter hohen Hotels Europa in Salzburg in neuem Glanz. Zum Einsatz kam dabei ein Ringer-Doppelgeländer-Gerüst, das in Rekordzeit aufgebaut wurde.

Kategorie: Kurzmeldung

Zwei Privatinvestoren steigen bei der Frühwald-Gruppe ein und stellen somit langfristig die Zukunft der Frühwald-Holding in Österreich und aller ausländischen Tochtergesellschaften des österreichischen Flächenbefestigungsspezialisten und Betonstein-Produzenten sicher.

Als CEO und neuer Miteigentümer übernimmt der frühere Semmelrock-Geschäftsführer Robert F. Holzer die Führung der Gruppe. Holzer kündigt ein umfangreiches Investitionsprogramm für den Traditionsbetrieb aus Österreich an und will mit dem neuen Konzept der »Frühwald Stein Manufaktur« auf individuelle Designprodukte setzen. Die operative Führungsholding der Frühwald-Gruppe in Österreich wird verstärkt, die drei bestehenden Produktionsstandorte in Ungarn sowie der Produktionsstandort in Kroatien werden weitergeführt und modernisiert. »Unser Ziel ist es, künftig mit individuellen Lösungen, innovativer Beratung und gezieltem Kundenfokus zu überzeugen«, sagt Holzer.

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Eine Studie der TU Wien bestätigt, dass die Ökostromkosten auch mit einem Warteschlangenabbau der genehmigten Windkraftprojekte weiter sinken würden. „Das realistischste Szenario zeigt, dass die Windstromkosten bei einem Warteschlangenabbau mit einem Sonderkontingent von 91 Millionen Euro auch 2021 noch 10% unter jenen Kosten von 2017 liegen würden“, erklärt André Ortner von der Energy Economics Group (EEG) der TU Wien. „Dabei sind die gesamten Ökostromkosten von 2016 auf 2017 bereits um knapp 20% gesunken“, ergänzt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und fordert die Regierung auf, einem Wirtschaftsimpuls durch einen gesteigerten Ökostromausbau endlich zuzustimmen.

„Die gesamten Ökostromkosten sind bereits von 2016 auf 2017 um mehr als 170 Millionen Euro spürbar gesunken. Selbst bei vollständigem Abbau der genehmigten Windkraftprojekte der Warteschlange bleiben die Ökostromkosten im Jahr 2021 nahezu auf demselben Niveau wie 2017. Baut man die Warteschlange nur zum Teil ab, und nimmt ein Sonderkontingent in der Höhe von 91 Millionen Euro als Größenordnung an, so werden die Gesamtkosten 2021 sogar 10% unter jenen von 2017 liegen und damit weit unter dem Niveau von 2016. Ein Sonderkontingent von 57 bis 91 Millionen Euro ist jene Summe die nach Rückmeldung der EU-Kommission in dem Gutachten der Rechtsanwaltskanzlei Binder Grösswang als EU-rechtlicher Spielraum für eine kleine Ökostromnovelle angeführt wird", so die IG Windkraft.

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