Sonntag, Juli 21, 2024

Solaranlage auf der Trainingshalle des Eisstadions Graz-Liebenau.Das Grazer Stadtvermessungsamt hat in Zusammenarbeit mit dem städtischen Umweltamt eine GIS-unterstützte Standortanalyse für Solaranlagen geschaffen.

Neues Messgerät ''Ultraheat T230'' in Leichtbauweise von Landis+Gyr.Die Ultraschalltechnologie ist in der Fernwärme seit vielen Jahren Standard und hält mittlerweile auch breiten Einzug in der Nahwärme und Heizkostenverteilung.

Schutz für das Gepäck mit ACE-Komponenten im Flughafen Zürich.In den Katakomben des Flughafens Zürich herrscht geschäftiges Treiben.

Öko-Business optimiert den betrieblichen Umweltschutz und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, ihre Öko-Effizienz und damit deren Image.Umweltbewusstes Denken und Handeln steht hoch im Kurs und lässt sich gut verkaufen.

Die Sunshore-Vakuumröhre liefert eine unschlagbare Effizienz in der Solarthermie in Österreich.Eine technologieübergreifende Kooperation verschafft Häuslbauern und Gewerbetreibenden effiziente Solaranlagen und Energiespeicher für die Warmwasseraufbereitung, Heizungsunterstützung und Raumlüftung.

Michael Hsu, Sunshore: Bieten deutlich höhe­re Wirkungsgrade bei erneuerbarer Energie.Eine technologieübergreifende Kooperation verschafft Häuslbauern und Gewerbetreibenden höchst effiziente Solaranlagen und Energiespeicher für die Warmwasseraufbereitung und Raumlüftung.

Die Stadt Graz spart nun 220.000 Euro im Jahr mit effizienter LED-Straßenbeleuchtung.Im Rahmen der 9. Grazer Energiegespräche war die „Energieeffiziente Beleuchtung“ am 26. Jänner das brandaktuelle Thema. Eindrucksvoll konnte dabei das große, wirtschaftlich erschließbare Einsparpotential bei der Beleuchtung aufgezeigt werden.

 

 

Michael Strebl, Geschäftsführer Salzburg Netz, sucht Lösungen für eine dezentrale Energieversorgung.Die Energienetze der Zukunft sollen intelligent, automatisiert und kommunikationsfreudig sein.

Viele Möglichkeiten sind noch Vision. Doch langsam nimmt der schillernde Begriff »Smart Grids« Gestalt an.

Es ist drei Uhr nachts, das Haus stockdunkel und seine Bewohner in tiefem Schlaf versunken. Totenstille vom Dachstuhl bis zum Keller. Urplötzlich öffnet sich im Badezimmer ein Wasserventil. Flüssigkeit gluckert durch einen Gummischlauch. Kurz darauf ertönt das vertraute Geräusch einer vibrierenden Waschmaschine. Keine Sorge, hier ist nicht der Poltergeist am Werk, sondern eine technologische Vision. Die Idee: Haushaltsgeräte schalten sich selbstständig genau dann ein, wenn der benötigte Strom gerade am billigsten ist. Gegebenenfalls eben auch nachts. Solcherart mitdenkende Haushaltsgeräte sind jedoch nur einer der meistgenannten Vorteile sogenannter Smart Grids, also »intelligenter« Energienetze. Obwohl die Smart-Grids-Philosophie prinzipiell jede Energieform,

Das Wireless Solar Keyboard K750 von Logitech vesorgt sich über das integrierte Solarpanel selbst mit Energie. Das Wireless Solar Keyboard K750 von Logitech ist energieautonom.

Eric Adler und Michaela Reitterer, Betreiberin des Boutiquehotels Stadthalle, vor der Uhr, die fünf vor zwölf anzeigt.Mit viel Energie hatte vor einem Jahr Michaela Reitterer das weltweit erste Null-Energie-Bilanz-Hotel im innerstädtischen Raum eröffnet. Das Projekt ist mittlerweile nicht nur wirtschaftlich ein voller Erfolg geworden, sondern erlangte auch als innovative Pionierleistung Bekanntheit. In einem Gespräch mit Eric Adler, einem Experten für Sozialkompetenz, zieht Michaela Reitterer Bilanz über ihr erstes Jahr.

Konsortionalpartner Viktor Garnreiter, Eurawasser, Ingo Sattlegger, Strabag Umwelttechnik, Heinz Grossmann und Peter Ramharter, Kalogeo Anlagenbau, Gunnar Assmann, EW4W (v.l.).Mit dem Spatenstich im steirischen Großwilfersdorf im Bezirk Fürstenfeld entsteht eine neue Anlage zur thermischen Klärschlammverwertung. Das Betreiberkonsortium rund um den Baukonzern Strabag will damit das Tor in einen Markt mit einem Volumen von mehreren 100 Millionen Euro aufstoßen. Derzeit werden in Österreich nur 40 Prozent des Klärschlammes verbrannt, in Deutschland nur 23 Prozent. Errichter des Zehn-Millionen-Euro-Projekts ist die Biomasse Verwertung Großwilfersdorf GmbH. Angepeilte Kapazität sind 24.000 Tonnen mechanisch entwässerter Klärschlamm jährlich.

3 Millionen Euro Investment in ein knapp 6 km langes Nahwärmenetz von Kalkwerk Leube und Salzburg AG in Golling.Die Salzburg AG setzt auf Heizlösungen, die die Umwelt schonen und dabei gleichzeitig Komfort bieten – wie zum Beispiel die Nutzung von industrieller Abwärme für den Heizbedarf. Nun kann das Unternehmen auf ein weiteres Vorzeigeprojekt verweisen:

Telefonzelle mit integrierter Stromtankstelle.Wer in Kärnten mit einem Elektrofahrzeug unterwegs ist, kann nun direkt im Zentrum Klagenfurts tanken. Seit Anfang November können E-Autos, E-Scooter oder E-Fahrräder (230V/16A/Caravan-Steckdose) an der neuen Stromtankstelle am Neuen Platz geladen werden. Die Eröffnung erfolgte im November in Anwesenheit von Christian Scheider, Bürgermeister von Klagenfurt am Wörthersee, und den Telekom-Vorstandsdirektoren Walter Goldenits und Alexander Sperl im Vorfeld des New Mobility Forums 2010.

Walter Goldenits betont die Signalwirkung der ersten Stromtankstelle: «Mit der Eröffnung der Stromtankstelle in Klagenfurt setzen wir ein wichtiges Zeichen bei der Etablierung ökologisch nachhaltiger Konzepte in Kärnten.» Alexander Sperl hob den Servicecharakter hervor: «Mit unserer ersten Stromtankstelle bringen wir ein zukunftsweisendes Service nach Kärnten: Die Stromtankstellen sind dafür gedacht, E-Fahrzeuge unterwegs nachzuladen. Nach einer kostenlosen Pilotphase kann der getankte Strom in Zukunft bequem via Handy abgerechnet werden.» Bürgermeister Scheider sieht in dieser Initiative ein «umweltschonendes und nachhaltiges Konzept zur Förderung eines energieautarken Kärntens».

Ebenfalls im November eröffnet wurde von A1 Telekom gemeinsam mit dem Salzburger Bürgermeister Heinz Schaden die erste integrierte Telefonzellenstromtankstelle in Salzburg. Die Telekom will sich mit den erweiterten Telefonzellen früh am Elektromobilitätsmarkt in Österreich positionieren.

Info: www.a1telekom.at

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