Sonntag, April 14, 2024

Die Vorurteile, gegen die der Holz- und Leichtbau immer noch zu kämpfen hat, haben auch mit der spät angelaufenen Professionalisierung der Lobbyingarbeit zu tun.

Plattformen wie Bau Genial oder der Möbel- und Holzbau-Cluster versuchen jetzt, mit Kongressen das Image der Holzhäuser zu verbessern.

Die Holzbaubranche fühlt sich missverstanden. Ständig hat sie das Gefühl, erklären zu müssen, warum der Baustoff Holz auch im Hochbau eingesetzt werden kann, ohne dass es zum sprunghaften Anstieg von Brandkatastrophen samt Toten kommt. Jahrelang hat die Branche kaum Argumentationslinien gegen die von der Massivbaubranche vorgebrachten Bedenken gegen den Holzbau zustande gebracht. Mit der 2005 gegründeten Plattform Bau Genial, auf der sich Vertreter der Leichtbaubranche – Gipskarton- und Dämmstoffhersteller, Holzbau, Stahlbau – finden, soll Informationspolitik und Wissenstransfer stattfinden. Vor allem aber soll das Image des Leichtbaus verbessert werden. Und das ist in der Tat ausbaufähig. Als »Pappendeckelhäuser« und »Schuhkartons« werden beispielsweise Fertigteilhäuser noch immer bezeichnet, die Flutkatastrophe in Österreich von 2001 wurde von der Konkurrenz zum Anlass genommen, um Bilder von davonschwimmenden Einfamilienhäusern und durchnässten Holzkonstruktionen, Dämmungen und Gipskartonplatten zu präsentieren. Von der Leichtbaubranche war damals kaum etwas zu hören.
Die Gründung der Leichtbauplattform war ein erster Schritt. Die Erfahrung, dass mit Vorsitzenden, die im Halbjahresrhythmus rotierten, der professionellen Arbeit der Massivbaubranche kaum etwas entgegenzusetzen ist, hat Bau Genial im vergangenem Dezember dazu bewogen, mit dem Holzbautechniker Stefan Vötter einen hauptberuflichen Geschäftsführer zu installieren. »Unser Ziel ist, die österreichischen Bauvorschriften und Förderungen an die ökologische Ressourcenbelastung von Gebäuden zu knüpfen«, erklärte Vötter bei Amtsantritt. Seine Hauptaufgabe sieht Vötter aber darin, die »Emotionalisierung« aus der Debatte Massiv versus Leicht zu nehmen und sie auf eine sachliche Ebene zu bringen (siehe das Interview mit Vötter).

Massive Arbeit
Mit dem Thema Brandschutz im Holzbau hat sich unter anderem der »Möbel- und Holzbau Cluster« (MHC) beschäftigt. Das branchenübergreifende Netzwerk zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Holzbauunternehmen hat vor einem Jahr eine Seminarplattform unter dem Titel »Fakten versus Vorurteil« ins Leben gerufen, um mit den, wie es heißt, Vorurteilen aufzuräumen, mit denen der Holzbau nach wie vor behaftet sei. Es wurde die Frage in den Raum gestellt, warum es möglich sei, in London ein neungeschoßiges Gebäude in reiner Holzbauweise zu errichten, in Berlin eines mit sieben Geschoßen, während in Österreich maximal Drei- bis Viergeschoßer erlaubt sind. Zurückgeführt wird das unter anderem auf die Vertreter der Massivbauweise: »Die Massivbaulobby hat in Österreich sehr gute Arbeit geleistet, um die Angst vor Brand zu schüren. Das hat sich auch in der Politik niedergeschlagen«, meint Michael Palfi, Projektmanager im Bereich Holzbau beim MHC. Dabei gebe es Studien aus Skandinavien, die beweisen würden, dass es bei den Personenschäden keinen Unterschied macht, ob ein Brand in einem Beton-, Ziegel- oder Holzbau ausbricht. Denn primär würden, auch das sei ein Faktum, Menschen im Brandfall durch Rauchgase und nicht durch das Feuer selbst ums Leben kommen, so Palfi.  

Schallschutz gelöst
Die Leichtbauer sehen sich auch andauernd mit der Notwendigkeit konfrontiert, zu erläutern, warum es möglich ist, auch in einem mehrgeschoßigen Wohnbau aus Holz nebeneinander zu leben, ohne sich jedes Geräusch des Nachbarn anhören zu müssen. Um den Schallschutz im Holzbau ins aus Branchensicht rechte Licht rücken zu können, steht die am 18. November stattfindende Tagung der Plattform »Fakten versus Vorurteil« heuer im Zeichen des Schallschutzes im Hochbau. Organisiert gemeinsam mit der Holzforschung Austria, der Uni Innsbruck, der TU Wien sowie dem Institut für Fenstertechnik Rosenheim (ift), soll die »Creme de la Creme des Schallschutzes« – so Palfi – zeigen, dass heute alle diesbezüglichen Fragen und Anforderungen im Holzbau bereits gelöst seien. Nicht nur im Bereich Decke und Wände werden Lösungen präsentiert, sondern vor allem im Bereich Haustechnik, deren schalltechnisch einwandfreie Integration in ein Holzkonzept besonderes Fingerspitzengefühl braucht. Außerdem werden zwei Projekte vorgestellt, die zeigen sollen, dass Bauen mit Holz – und da vor allem mit den großflächigen Wand- und Deckenelementen aus Brettsperrholz – im Kommen ist. Dieses unter dem Namen Kreuzlagenholz von dem steirischen Unternehmen KLH vor einigen Jahren aus kreuzweise übereinander gestapelten und miteinander verleimten Fichtenbrettern entwickelte Technologie hat inzwischen mehrere Nachahmer gefunden, die dieses Produkt damit wettbewerbsfähig gemacht haben.
Bei dem einen Projekt handelt es sich um die Ende 2006 fertiggestellte viergeschoßige Wohnhausanlage Schützenstraße in Innsbruck, für deren Rohbau die von Binder Holz industriell vorgefertigten, raumhohen Brettsperrholzplattenelementen in einem Tag pro Wohneinheit montiert wurden. Beim zweiten Projekt handelt es sich um die Erweiterung einer Firmenzentrale im deutschen Wörrstadt, die vom Fertighaushersteller Griffner heuer errichtet wurde. Für den ersten Bauteil, im Vorjahr in nur sechs Monaten Bauzeit hergestellt, hat das Unternehmen den Deutschen Klimaschutzpreis erhalten.

Holz am Weg
Im Lauf der Jahre habe sich beim Image und bei der Einstellung zum Holzbau sehr viel geändert, glaubt Michael Palfi. Ausgehend von der Vorarlberger Architekturszene, die das Einfamilienhaus aus Holz zu neuen gestalterischen Qualitäten gebracht hat, habe sich Holz als Baumaterial auch im mehrgeschoßigen Wohnbau etabliert. Und zwar aus zwei Gründen: erstens wegen des Preisvorteils von Holzkonstruktionen, vor allem im Hallenbau, und zweitens wegen der Vorteile, die das Holz in punkto Energieeffizienz bringe, so Palfi. Das oft gehörte Argument, dass ein Gebäude in Leichtbauweise zu wenig Speichermasse besitze, um für ein ausgeglichenes Raumklima zu sorgen, sei »eines der letzten Schiffe, an die sich die Massivbauer noch verzweifelt klammern«, zeigt sich der Holzbauvertreter zuversichtlich, dass sich der Holzbau auf einem guten Weg befindet.
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Leicht massiv
Stefan Vötter, Generalsekretär der Plattform Bau Genial, über Innovationspotenziale im Holzbau, die Emotionalisierung in der Diskussion Massivbau vs. Leichtbau und die Förderung der kleinteilig strukturierten Holzbaubranche.

Report:  Worum geht es beim Kongress »Leichter bauen – besser wohnen«?
Vötter: Der Kongress soll einen Gesamt­überblick über die Branche geben. Präsentiert wird eine Studie über die Innovationskraft in der Bauwirtschaft. Professor Tichelmann, der vor einigen Jahren aktiv an einer Studie für Bau Genial mitgearbeitet hat, wird die Innovationspotenziale in den nächsten Jahren aufzeigen.

Report: Womit kann der Holz-Leichtbau Marktanteile gewinnen?
Vötter: Indem Produkte und Prozesse verändert werden, um besseres Wohnen mit dem Leichtbau in Verbindung zu bringen. Das heißt, Innovationskraft in der Bauphysik, der Bautechnologie und die Verstärkung des Wissenstransfers zu den Architekten.


Report: Wo liegen konkret die Innovationspotenziale?
Vötter: Ein wichtiger Punkt ist, dass die Leichtbauweise gegenüber dem Massivbau bei gleicher Wohnfläche aufgrund der geringen Wandstärken acht Prozent an Raumgewinn möglich macht. Auch im Schall- und im Brandschutz gibt es intelligente Lösungen.

Report: Über den Brandschutz im mehrgeschoßigen Wohnbau hat es lange Diskussionen gegeben. Wie ist der Stand dieser Diskussion aktuell?
Vötter: Früher wurde sehr viel mit Emotionen gearbeitet. Bau Genial hat versucht, diese Emotionen rauszunehmen und die Diskussion wieder zu versachlichen. Was man sagen kann, ist: Wenn es brennt, hat die Leichtbauweise beispielsweise im Hallenbau große Vorteile, weil die Holzträger bei höherer Temperatur nicht gleich einstürzen. Wenn Holz außen brennt, verdampft das Wasser im Inneren, der Querschnitt wird innen gekühlt, damit ist die Festigkeit sichergestellt. Das heißt, ein Gebäude mit Tragwerkskonstruktionen aus Holz ist im Brandfall statisch als sehr stabil zu sehen. Stahl und Beton haben unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten, daher würde eine massive Wand aus Beton zerreißen und das Bauteil kann schnell einstürzen. Wir sind bemüht, in Fragen des Brandschutzes die Diskussion zu versachlichen und auf die Normungen einzuwirken.

Report: Ist Ihnen das schon gelungen?
Vötter: Durchaus. Zum Beispiel wurde beim Forschungsprojekt »8+« am Wiener Mexikoplatz, das nicht nur von Bau Genial, sondern von vielen holzinteressierten Verbänden und Institutionen vorangetrieben wurde, versucht, einen 21-geschoßigen Holzbau nach der herrschenden Wiener Bauordnung und unter Einhaltung des Brandschutzes zu errichten. Im Stiegenhaus kommt es natürlich zum Einsatz anderer Baustoffe, aber prinzipiell ist das in Wien möglich. Innovatives kam auch vom Unternehmen KLH.


Report: Dabei geht es aber um Holz-Massivbau, nicht um die Holz-Rahmenbauweise.
Vötter: Holzmassivbau gehört auch zum Leichtbau. Die Frage der Differenzierung zwischen Massiv- und Holzbau ist ganz wesentlich. Wir verstehen unter Leichtbau alle Bauweisen des Trocken- und des Holzbaus. Holz hat ja auch in der massiven Ausführung im Vergleich zum Beton eine andere Dichte, was gewisse Vorteile hat. Wir zählen auch das Brettsperrholz, das neue Produkt, das im Holzbereich großflächig eingesetzt wird, zum Leichtbau.

Report: Die Vertreter des Massivbaus haben Studien präsentiert, wie etwa eine über die Anzahl der möglichen Toten im Holzbau. Laut einer neuen Studie ist die Beliebtheit massiver Häuser höher als bei Fertighäusern. Was sagen Sie dazu?
Vötter: Mit Statistiken muss man vorsichtig sein. Die Frage ist auch, wo werden solche Umfragen gemacht. In Ballungsräumen gibt es ganz anderes Bauverhalten als im ländlichen Raum. Die Vergleichbarkeit ist daher zu hinterfragen. Wir von Bau Genial versuchen, keine emotionale Werbepolitik zu machen. Wir sehen Bau Massiv als Partner im Baubereich, der seine Werkstoffe vertritt, wir von Bau Genial unsere. Es gibt viele Überschneidungspunkte, wir sind aber beide bemüht, unsere Interessen zu positionieren.

Report: Ist nicht aber auch Faktum, dass massive Bauteile eine höhere Speichermasse haben als ein Leichtbau?
Vötter: Das ist ein interessantes Thema. Dort, wo Masse speichert, dauert es länger, bis der Bauteil warm wird, wenn es kühl ist. Ist ein Massivbau im Sommer überheizt, dauert es auch länger, bis die Wärme wieder heraußen ist. Man muss daher klipp und klar sagen: Alles, was Vorteile hat, hat auch Nachteile. Bei dem Kongress in Salzburg versuchen wir unter anderem, auch diese Diskussionen richtig zu stellen und diese Emotionalisierung herausnehmen. Da hat der Leichtbau großen Nachholbedarf, um bestimmte Informationsflüsse zu optimieren.

Report: Wie sind die Unternehmen im Bereich Holzbau strukturiert?
Vötter: Anders als im Baubereich allgemein. Dort gibt es viele große Bauunternehmen, im Holzbau sind die Firmen eher klein strukturiert, mit wenigen Beschäftigten. Diese Struktur können wir nicht ändern, wir können aber Rahmenbedingungen schaffen, damit der Holzbau auch große Generalunternehmerprojekte annehmen kann. Mit der Plattform »Generalunternehmen Holzbau« wollen wir Arbeitsgemeinschaften fördern und wir hoffen, dass auch mehr große Projekte in Holzbauweise ausgeschrieben werden.

Report: Wie sind denn die Unternehmen im Holzbau aufgestellt?
Vötter: Der Leicht-, Trocken- und Holzbau ist stark im Kommen. Zuwachsraten gibt es durch das neue, industriell gefertigte Produkt Brettsperrholz. Früher war der Holzrahmenbau stark Holzbau. Um den richtig zum Einsatz zu bringen, bedarf es viel fachlichen Know-hows, weil es sich um eine Stabkonstruktion handelt. Beim Brettsperrholz habe ich mit fünf großflächigen Elementen einen Raum geschaffen. Die Firma KLH war da der Vorreiter, jetzt kommen weitere Anbieter auf den Markt und sorgen dafür, dass das Produkt wettbewerbsfähig und das Wissen breiter aufgestellt wird. Dazu kommt die Nachhaltigkeit. Ein Kubikmeter bindet 800 Kilogramm CO2. Deshalb hat der Holzbau bei der Ökobilanz Riesenvorteile.

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»Generalunternehmen Holzbau«
Mit der Plattform www.gu-holzbau.at, die bis zur Messe Renexpo online sein soll, will Bau Genial den klein strukturierten Holzbauunternehmen das Werkzeug zur Verfügung stellen, um sich zu vernetzen und auch bei großen Projekte mitbieten zu können. Firmen tragen sich in den Pool ein, bilden Arbeitsgemeinschaften. Die Plattform stellt Wissen zum Versicherungsschutz oder zum Schiedsgericht, Verträge, Organisation und den Informationsfluss zur Verfügung.

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Veranstaltungstipps
2009 bringt noch zwei Veranstaltungen zum Thema Holz- und Leichtbau:

- Bau Genial und klima:aktiv veranstalten im Rahmen der Messe RENEXPO Austria, der Messe für erneuerbare Energien & Energieeffizientes Bauen und Sanieren in Salzburg, den Kongress »Leichter bauen – besser wohnen«, der technische Möglichkeiten und Marktchancen des Leichtbaus aufzeigt. Zu hören sind unter anderem Karsten Tichelmann vom Institut für Trocken- und Leichtbau Darmstadt, Wolfgang Feist vom Passivhaus-Institut Darmstadt, Michael Weingärtler vom Wifo sowie Mathias Stani vom TGM Staatliche Versuchsanstalt.
Wann: Donnerstag, 26. November 2009,
8.00–18.00
Wo: Messezentrum Salzburg,
Am Messezentrum 1, 5020 Salzburg
Anmeldung: http://www.renexpo-austria.at/kongressanmeldung.html

- Am 15. Internationalen Holzbau-Forum IHF 2009 in Garmisch (D) wird Holzbauern, Planern, Ingenieuren und Architekten die Gelegenheit geboten, über Erfahrungen, Arbeiten und Ziele mit Holzkonstruktionen zu berichten. Die dreitägige Veranstaltung steht im Zeichen von Nachhaltigkeit, Ökologie, Green Buildings, Baukultur sowie Ökonomische Mehrwerte des nachhaltigen Bauens. Das Fertighausforum analysiert die Marktchancen dieser Sparte.
Wann: 2.–4. Dezember 2009
Wo: Garmisch, Congress Centrum
Anmeldung: www.forum-holzbau.com

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