Friday, January 09, 2026

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Bau | Immobilien

KONE JumpLifts beschleunigen Bauprozesse und erleichtern die Baustellenlogistik – so auch beim Bau des VIENNA TWENTYTWO.

Foto: Richard Tanzer


Die Logistik auf Baustellen ist ein zentraler Faktor für den Projekterfolg. KONE leistet mit seinem JumpLift schon in der Rohbauphase einen wichtigen Beitrag, um Materialtransporte effizienter zu gestalten und lange Wartezeiten zu vermeiden. Ein normaler Seilaufzug kann erst als Bauaufzug genutzt werden, wenn der Rohbau fertiggestellt ist und die Anlage montiert wurde. Der speziell für Hochhäuser entwickelte JumpLift hingegen kann auch bereits im offenen Schacht des Gebäudes betrieben werden.

Temporäre Plattformen ermöglichen es, die Aufzugsanlage nach jedem Baufortschritt in höhere Stockwerke »springen« zu lassen. Dadurch werden Personen und Material effizienter transportiert – unabhängig von Witterungseinflüssen. Anfangs war der KONE JumpLift auf Gebäude mit Maschinenräumen begrenzt, mittlerweile können aber auch maschinenraumlose Aufzüge genutzt werden, die nach den Bauarbeiten in KONE MonoSpace DX-Anlagen umgebaut werden.

Unterstützt wird der Einsatz der KONE JumpLift-Aufzüge durch die digitale Steuerungslösung SideFlow, die den Aufzugsbetrieb über eine App regelt, um Engpässe zu vermeiden. Bereits zum Einsatz kam die JumpLift-Technologie beim VIENNA TWENTYTWO, einem der größten städtebaulichen Projekte Wiens. Die ersten zwei von insgesamt 14 Aufzügen waren JumpLifts und trugen ihren Teil dazu bei, den Baufortschritt zu beschleunigen.

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