Mittwoch, Juli 06, 2022
Am 1. Juli lud Schindler Österreich unter dem Motto
"Barrieren beseitigen - Lebensqualität schaffen" zu einer prominent
besetzten Podiumsdiskussion und zur Verleihung des Schindler Award ins Museumsquartier. Unter anderem betonten Stadtrat Rudolf Schicker und die Präsidentin des
Österreichischen Paralympischen Komitees Maria Rauch-Kallat
die Bedeutung barrierefreier Gestaltung von öffentlichem Raum für die
Lebensqualität der Stadt Wien. Der Paralympics-Goldmedaillengewinner
und Sportler des Jahres 2008 Thomas Geierspichler setzt sich dafür ein, das Bewusstsein
für barrierefreie Architektur in der Öffentlichkeit zu schärfen. Sein Lebensmotto "Visionen machen scheinbar Unmögliches möglich" entspricht auch der Motivation, die hinter dem Schindler Award steht.

Der dritte Award des Schindler Konzerns wurde in Wien unter dem Motto "Wiederbelebung von öffentlichem Grund" ausgeschrieben. Die Teilnehmenden waren aufgefordert, das städtebaulich brachliegende Areal zwischen Margaretengürtel, Gumpendorfergürtel und Wienzeile unter der Prämisse "Access for All" iin einen attraktiven und dynamischen städtischen Lebensraum zu verwandeln.

Der Schindler Award richtet sich an europäische Architekturstudenten und -fakultäten und honoriert herausragende
Projekte urbaner Mobilität und barrierefreier Architektur. Zukünftige Architektinnen und Architekten sollen dazu inspiriert werden,
Stadtlandschaften ohne Barrieren zu planen, die Zugänglichkeit für alle Menschen bieten.

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