Freitag, September 11, 2026

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Bei der Verleihung des Wirtschaftspreises eAward am 10. September 2026 wurden die besten Digitalisierungsprojekte aus Wirtschaft und Verwaltung prämiert. Gemeinsam mit Partnern hatte der Report Verlag erneut ins Palais Eschenbach in Wien eingeladen.

Pokal in Nahaufnahme
Fotos: Barbara Krobath


Die Preisträgerprojekte des eAward 2026 zeigen eine große Bandbreite digitaler Innovationen mit konkretem gesellschaftlichem und wirtschaftlichem Nutzen. Sie reicht von neuen digitalen Angeboten für Demokratie und Bildung, wie der „Mein Parlament“-App und der KI-gestützten Sprachförderung WISPER, über moderne Lösungen für Verwaltung und Sicherheit bis zur Digitalisierung von Vereinen, Gesundheits- und Einsatzorganisationen. Künstliche Intelligenz spielt dabei eine zentrale Rolle, etwa als souveräne Infrastruktur für die öffentliche Verwaltung, bei der Planung komplexer Schichtdienste oder als Instrument, um österreichische KI-Anwendungen sichtbar und für andere Unternehmen und Organisationen nutzbar zu machen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und der Digitalisierung bislang aufwendiger oder wenig transparenter Prozesse. Kommunales Energiemonitoring macht Energie- und Wasserverbräuche sichtbar, ReUseTex verbindet KI, Computer Vision und Robotik mit textiler Kreislaufwirtschaft, AquaGuard nutzt KI zur Erkennung von Wasserverlusten. Die BauID wiederum digitalisiert die Kontrolle von Beschäftigungsverhältnissen und trägt zu faireren Wettbewerbsbedingungen bei. Die Projekte haben ebenso wie die weiteren rund 40 Nominierungen gemeinsam: Digitalisierung und KI werden dort eingesetzt, wo sie Abläufe vereinfachen, Menschen entlasten, Ressourcen schonen und Transparenz schaffen.

„Die Digitale Transformation wird durch KI nochmals verstärkt und der eAward zeigt, welche Spitzenreiter es in Österreich gibt“, sagt Juryvorsitzender Christian Rupp, Advisory Board aed, Special Ambassador best practice austria.

Überreicht wurden die Preise in fünf Kategorien von Benjamin Schulz, Abgeordneter zum Wiener Landtag und Mitglied des Gemeinderates der Stadt Wien, Gerlinde Macho (MP2 IT-Solutions), Stephan Blahut (Österreichischer Gewerbeverein), Martin Graser (Bundesrechenzentrum) und Michael Nowak (Huawei Austria).

Die Plattform eAward ist einer der größten IT-Wirtschaftspreise im deutschsprachigen Raum. Im Fokus stehen Themen und Projekte, die den technologischen Wandel der Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung besonders gut zeigen. Unterstützt wurde der eAward 2026 von Huawei Austria, Bundesrechenzentrum, MP2 IT-Solutions, dem Verband Österreichischer Software Innovationen (VÖSI), Sparx Services Central Europe und dem Österreichischen Gewerbeverein.

Fotos mit Preisträger*innen, Nominees und von der Veranstaltung gibt es unter diesem Link: https://www.flickr.com/photos/award2008/albums/72177720335558141/ (freie Verwendung, Credit: Barbara Krobath)

Infos zu allen Nominees inklusive Jury-Feedback: https://online.fliphtml5.com/jlgle/e_paper_2026_klein

Das sind die Preisträger*innen des eAward 2026:


Kategorie „Bildung und Soziales“

Auszeichnung

Österreichisches Parlament
Projekt: „Mein Parlament“-App – Immer live dabei: das Hohe Haus für unterwegs / Parlament to go

Die ‚Mein Parlament‘-App des österreichischen Parlaments bringt das Hohe Haus auf das Smartphone. Die App ist ein innovativer, arbeitsunterstützender Avatar und Guide für alle Abgeordneten, Mandatar:innen und Klubs, aber auch für die Verwaltung und die breite Öffentlichkeit. Sie basiert auf der Zusammenführung von drei bestehenden Apps mit differenziertem Nutzen und verschiedenen Technologien: der Einläute-App, der Inbetriebnahme-App und der Parlaments-App. Die Live-Funktion für Plenarsitzungen des National- und Bundesrats (mit Übersetzung in Gebärdensprache) ist das Kernstück der App – ‚Mein Parlament‘ ist somit ein persönlicher Begleiter rund um das parlamentarische Geschehen und darüber hinaus. Interessierte erfahren alles über Plenarsitzungen, Mandatar:innen oder Termine wie etwa Parlamentsführungen oder andere Veranstaltungen und können durch Push-Nachrichten aktiv mitpartizipieren.

https://www.parlament.gv.at/services/mein-parlament-app

Die Jury
„bietet Orientierung im parlamentarischen Alltag“
„hoher demokratiepolitischer Nutzen“
„bietet Chance, Politikverdrossenheit zu reduzieren“


Sieg

Stadt Wien – Kindergärten, AIT Austrian Institute of Technology GmbH
Projekt: WISPER – Wiener Spracherfahrung

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WISPER (Wiener Spracherfahrung) ist eine KI-basierte Sprachförderlösung für Drei- bis Sechsjährige im Kindergarten, die von den Stadt Wien – Kindergärten in Kooperation mit dem AIT Center for Technology Experience entwickelt worden ist. Ein kindgerecht gestaltetes Telefon (User Experience) ermöglicht Kindern mit nicht deutscher Muttersprache, spielerisch Deutsch zu lernen. Mithilfe von WISPER können die Kinder in ihrem eigenen Tempo eine Geschichte entwickeln. WISPER versteht jede Sprache, antwortet aber stets auf Deutsch. Bei der Entwicklung waren von Anfang an Sprachförderkräfte der Stadt Wien eingebunden (User Centered Design). Die Lösung entlastet die Sprachförderkräfte und ergänzt gezielt ihre Arbeit. Und das Wichtigste: Die Kinder lieben es. Zur Belohnung erhalten die Kinder ein Bild der Geschichte aus dem im Telefon integrierten Drucker. In Wien haben 26.000 Kinder im Kindergarten Sprachförderbedarf (von insgesamt 88.000 Kindern).

https://www.ait.ac.at/themen/experience-measurement/projecte/wisper

Die Jury
„spielerischer Zugang zur deutschen Sprache“
„hoher gesellschaftlicher Nutzen“
„hohe Exportchance, Entlastung von Förderkräften“


Kategorie „Services und Prozesse“

Auszeichnung

Bundesministerium für Inneres – Bundeskriminalamt, AIT Austrian Institute of Technology GmbH
Projekt: BioCapture – verantwortungsvolle Technikentwicklung: Smartphone-basierte Fingerabdruckidentifikation für eine moderne und rechtsstaatliche Polizeiarbeit

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Die BioCapture-Technologie ermöglicht die sichere, kontaktlose Fingerabdruckidentifikation über handelsübliche Smartphones und unterstützt Einsatzkräfte der Exekutive bei einer raschen Identitätsfeststellung direkt vor Ort. Ihr Ansatz einer besonders verantwortungsvollen Technikentwicklung verbindet hohe Benutzerfreundlichkeit und Leistungsfähigkeit mit höchsten Anforderungen an Datenschutz, Datensicherheit, Ethik und Rechtsstaatlichkeit. BioCapture entstand im Rahmen des KIRAS-Sicherheitsforschungsprogramms und wurde bei der UN Counter Terrorism Week 2026 auf Einladung der Vereinten Nationen als österreichisches Best-Practice-Beispiel vorgestellt.

https://www.touchless4f.eu/

Die Jury
„verantwortungsvolle Technikentwicklung“
„innovativ, einfach und verlässlich“
„großer Nutzen für die Polizeiarbeit“


Sieg

Bundesrechenzentrum GmbH, Bundeskanzleramt
Projekt: Public AI Initiative und LLM-as-a-Service: Gemeinsam für eine moderne und digital souveräne Verwaltung in Österreich

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Mit der Initiative „Public AI Initiative zur Modernisierung der Verwaltung“ wird künstliche Intelligenz als Hebel für eine souveräne, effiziente und bürgernahe Bundesverwaltung gezielt zur Umsetzung gebracht. Im Zentrum steht eine gemeinsame souveräne KI-Basisinfrastruktur (Large Language Model as a Service, kurz LLMaaS) des BRZ im Dienst des Gemeinwohls. Damit verfolgt die Initiative das Ziel, Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen verständlichere Services, weniger Hürden und eine bessere Orientierung zu bieten. Die Initiative verbindet souveräne KI-Infrastruktur, gemeinsame Governance, Kompetenzaufbau und konkrete Anwendungsfälle in einem integrierten Ansatz.

https://www.digitalaustria.gv.at/themen/kuenstliche-intelligenz/publicai.html und Video (BRZ LLMaaS) https://www.youtube.com/watch?v=LElfEFPnRho

Die Jury
„Förderung von digitaler Souveränität“
„wichtiger Schritt für die Verwaltung“
„Infrastruktur, Governance, Kompetenzaufbau und Anwendungen als überzeugender Gesamtansatz“


Kategorie „Zusammenarbeit und Organisation“

Auszeichnung

SPORTUNION Österreich, KASU OG
KASU – Österreichs digitale Infrastruktur für Vereine und Verbände

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KASU ist die erste ganzheitliche digitale Vereinsplattform aus Österreich, um Vereine und Verbände nachhaltig zu digitalisieren. Die Plattform ersetzt isolierte Excel-Listen, Papierformulare und unterschiedliche Einzellösungen durch eine zentrale Datenbasis für Mitgliederverwaltung, Kommunikation, Veranstaltungen, Finanzverwaltung, die Abrechnung von Abgaben (RAE), Förderabwicklung und Verbandsmeldungen. Verwaltungsprozesse werden automatisiert, Mehrfacherfassungen entfallen und ehrenamtliche Funktionär:innen werden spürbar entlastet. KASU schafft damit die digitale Infrastruktur für den organisierten Sport und stärkt langfristig das Ehrenamt sowie die Zukunftsfähigkeit von Vereinen und Verbänden in Österreich.

https://sportunion.at/kooperationen/kasu/

Jury

„Entlastung für Ehrenamt“
„Hebel für einen Sektor, der noch nicht durchgehend digitalisiert ist“
„moderne Infrastruktur für meist komplexes Umfeld“

Sieg

APUS Software GmbH
IONIO – Gesamtlösung zur Planung von Schichtdiensten, Zeit, Ressourcen und Fortbildungen

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In Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Blaulichtorganisationen treffen komplexe Dienstmodelle, Fachkräftemangel und hohe Belastung aufeinander. Die Softwarelösung plant Schichtdienste, Zeiterfassung, Ressourcen- und Fortbildungsmanagement in einem System und bildet dabei alle gesetzlichen Vorgaben, Qualifikationen, Verfügbarkeiten und individuellen Präferenzen automatisch ab. Wunschdienste und faire Verteilungen stärken die Zufriedenheit und Planbarkeit im Team. IONIO schafft einen messbaren Unterschied: weniger Ausfälle, stabilere Abläufe, höhere Mitarbeiterbindung und ein gestärktes Employer Branding. Gleichzeitig profitieren Organisationen von effizienter Ressourcennutzung und einer verlässlichen Versorgungssicherheit.

www.ionio.at

Jury
„smarte Digitalisierung – bravo!“
„verbessert Planbarkeit und Arbeitszufriedenheit“
„schafft Motivation in Bereichen, in denen Menschen oft belastet sind“


Kategorie Nachhaltigkeit

Auszeichnung

Marktgemeinde St. Johann in Tirol, Regio-Tech Regionalentwicklungs GmbH, Kufgem GmbH
Energiemonitoring St. Johann in Tirol

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Die Marktgemeinde St. Johann in Tirol hat mit dem Projekt Energiemonitoring eine innovative Lösung zur digitalen und nahezu Echtzeit-Erfassung von Strom-, Wasser- und Wärmeverbräuchen in kommunalen Gebäuden umgesetzt. Durch den Einsatz moderner Sensorik und die zentrale Verarbeitung der Daten wird eine transparente und datenbasierte Steuerung der Ressourcen möglich. Ein öffentlich zugängliches Dashboard schafft dabei ein in Österreich einzigartiges Maß an Transparenz und bindet die Bevölkerung aktiv ein. Die gewonnenen Erkenntnisse unterstützen gezielte Maßnahmen zur Energieeinsparung, steigern die Effizienz im Gebäudemanagement und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der kommunalen Klimaziele. Gleichzeitig dient das Projekt als skalierbares und übertragbares Modell für andere Gemeinden und setzt neue Maßstäbe im kommunalen Energiemanagement.

https://energiemonitoring-stjohann.hub.arcgis.com/ und https://www.st.johann.tirol/innovation/energiemonitoring/?kontrast=426

Die Jury
„direkte Steuerungswirkung, öffentliche Transparenz“
„animiert zum Energiesparen“
„geniales Mitmach-Werkzeug“


Auszeichnung

Saubermacher AG, AIT Austrian Institute of Technology, TU Graz, KNAPP AG, Bernhard Binder Mechatronics, Walter Thomsen Consulting
ReUseTex – Textile Kreislaufwirtschaft durch Künstliche Intelligenz

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Jährlich fallen in der EU rund 5,8 Millionen Tonnen Alttextilien an – Tendenz steigend. Mit ReUseTex entwickelt Saubermacher gemeinsam mit führenden Forschungs- und Technologiepartnern eine KI-gestützte Lösung zur automatisierten Sortierung von Alttextilien. Mithilfe von Computer Vision, Deep Learning und Robotik werden Textilien erkannt, bewertet und den optimalen Verwertungswegen zugeordnet. Dadurch können hochwertige Kleidungsstücke gezielt für die Wiederverwendung bereitgestellt und Recyclingrohstoffe effizienter gewonnen werden. Ziel des Projekts ist es, die technologische Grundlage für eine moderne Kreislaufwirtschaft in der Textilbranche zu schaffen, den manuellen Sortieraufwand zu minimieren und die Umsetzung neuer europäischer Anforderungen zur getrennten Sammlung von Alttextilien zu unterstützen. Das Projekt verbindet künstliche Intelligenz mit nachhaltiger Ressourcennutzung und zeigt, wie Digitalisierung konkrete Umweltprobleme lösen kann.

https://saubermacher.com/presse/reusetex-smarte-sortierung-fuer-alttextilien/

Die Jury
„hoher Nachhaltigkeitsnutzen“
„innovativ, top – Best-Practice-Austria“
„Lösung für sechs Millionen Tonnen Alttextilien jährlich“


Sieg

Software Competence Center Hagenberg
AquaGuard – KI-gestützte Leckageerkennung für nachhaltige Trinkwassernetze in unseren Gemeinden

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Längere Trockenperioden, sinkende Grundwasserstände sowie steigende Energie- und Instandhaltungskosten erhöhen den Druck auf Gemeinden, ihre Wasserversorgung effizient und resilient zu gestalten. In Österreich gehen jährlich etwa acht bis zehn Prozent des Trinkwassers im Verteilnetz verloren, etwa 65 Mio. m³. Leckagen entstehen unbemerkt in kilometerlangen Leitungsnetzen. Die vom SCCH entwickelte KI-gestützte Lösung analysiert bestehende Betriebsdaten wie Verbrauch, Druck, Durchfluss und Pumpenverhalten, um Leckagen frühzeitig zu erkennen und räumlich einzugrenzen, ohne flächendeckende Sensorik. Durch die gemeinsame Nutzung von Wissen über mehrere Versorger hinweg profitieren insbesondere kleinere Gemeinden von präziseren Modellen, während sensible Infrastrukturdaten lokal verbleiben und Datenschutz sowie Datensouveränität gewährleistet werden.

www.scch.at und Video https://www.youtube.com/watch?v=iJXeBrT_ntw

Die Jury
„unmittelbarer Beitrag zur Reduktion von Wasserverlusten“
„löst ein reales Ressourcenproblem“
„verbindet kommunalen Nutzen mit Datenschutz und Datensouveränität“


Kategorie Zukunftstechnologien

Sieg (ex aequo)

Tieto, BauID GmbH
BauID: Identitätsmanagement für das Baugewerbe

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1946 wurde die BUAK gegründet, um Bauarbeiter:innen zu schützen, die durch saisonale Arbeit, ständige Baustellenwechsel und wechselnde Arbeitgeber:innen immer wieder ihre Ansprüche verloren. Achtzig Jahre später ist die Herausforderung dieselbe geblieben, nur ist sie wesentlich komplexer: viele Unternehmen auf einer Baustelle, internationale Teams, dichte Vorschriften, hoher Kontrollaufwand. Die BauID führt diesen Auftrag ins digitale Zeitalter und ist mittlerweile auch gesetzlich als zentrales Instrument im Kampf gegen Lohn- und Sozialdumping verankert. Sie ist ein Identitätsmanagementsystem für die gesamte österreichische Baubranche: Jede beschäftigte Person erhält eine fälschungssichere BauID-Karte, die auf der Baustelle gescannt wird und in Echtzeit zeigt, ob die Beschäftigung korrekt gemeldet ist. Die BauID gewährleistet Transparenz und faire Bedingungen – um jene Arbeitnehmer:innen zu schützen, die korrekt arbeiten.

https://www.bauid.at

Die Jury
„für Beschäftigte unfassbar wichtig“
„mobile Echtzeitprüfung und sichere Infrastruktur“
„sorgt für faire Wettbewerbsbedingungen in der Branche“


Sieg (ex aequo)

VÖSI – Verband Österreichischer Software Innovationen
KI-Landkarte Österreich – Sichtbarkeit für KI „Made in Austria“

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Die KI-Landkarte des VÖSI macht sichtbar, wie Künstliche Intelligenz in Österreich bereits heute erfolgreich eingesetzt wird. Die interaktive Plattform versammelt über 150 kuratierte KI-Use-Cases aus Industrie, Gesundheitswesen, Landwirtschaft, Tourismus, Handel, Energie, öffentlichem Sektor und Forschung — validiert durch das ehrenamtliche Expert:innen-Team der „VÖSI KI-Core-Player“. Aufgenommen werden nur Projekte ab Technologie-Reifegrad 4; über 80 Prozent der gelisteten Use-Cases sind produktiv im Einsatz. Jeder Eintrag nennt echte Ansprechpartner:innen und lädt zum direkten Erfahrungsaustausch ein. So schafft die Landkarte Orientierung im „KI-Nebel“, stärkt Vertrauen in KI „Made in Austria“ und vernetzt Wirtschaft, Forschung und Verwaltung. Aus über 200 Einreichungen kuratiert, wächst die Sammlung laufend: Version 2 mit Fokus Agentic AI und 200+ Use-Cases erscheint im November 2026.

https://voesi.or.at/voesi-aktiv/ki-landkarte/

Die Jury
„ermöglicht, von KI-Projekten in Österreich zu lernen“
„Aushängeschild und Transparenz für den Wirtschaftsstandort“
„bringt Interessierte zusammen, schafft Kontakte“

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