Montag, Juni 17, 2024
Kategorie: Kurzmeldung

Nach dem Höhenflug zu Beginn des Jahres haben die Aktien der Bau- und Immobilienbranche im März einen leichten Dämpfer bekommen. Einzige Ausnahmen: Immofinanz, Porr und Wienerberger. Im Jänner und Februar haben die Aktien der Bau- und Immobilienbranche an der Wiener Börse ein regelrechtes Kursfeuerwerk gezündet, mit einem durchschnittlichen Zugewinn von 22 %. Spitzenreiter war die S Immo mit +37,1 %, das Schlusslicht bildete die Porr mit +4,9 %. Im März folgte nun eine kurze Verschnaufpause. Mit Ausnahme von Immofinanz, Porr und Wienerberger gab es für alle Branchenvertreter ein leichtes Minus. Am schlimmsten traf es Palfinger mit –4,3 %, Warimpex mit –4,21 % und Conwert mit –4,13 %. Allerdings kann man nach den Gewinnen in den ersten beiden Monaten nur von einem Jammern auf hohem Niveau sprechen.

Kategorie: Kurzmeldung

Das ehemalige Sorgenkind gibt wieder Anlass zur Hoffnung. Die Renditen steigen: Im vergangenen Jahr stieg das Investitionsvolumen in kommerzielle Immobilien in Ungarn laut Daten von CBRE um rund 70 % auf 460 Millionen Euro. Damit gehörte Ungarn neben Rumänien und der Slowakei zu den Ländern mit den stärksten Zuwachsraten in CEE/SEE. »Für Investoren auf der Suche nach Rendite sollte der ungarische Markt interessant bleiben. Auch für Entwickler mit guten Projekten insbesondere im Büro- oder Logistikbereich bietet der ungarische Markt einiges an Chancen«, ist  Reinhard Mad-lencnik, Head of Real Estate Bank Austria, überzeugt.
Für 2015 und 2016 wird Ungarn ein BIP-Zuwachs von 2,6 % bzw. 2,4 % prognostiziert, wobei die wichtigsten Wachstumsträger der private Konsum und die Investitionen sind. Die typischen Büromieten liegen um 14 Euro/m²/Monat in Top-Innenstadtlagen, um rund 8 Euro/m²/Monat in Fachmarktzentren und für sehr gute Logistikcenter um 3 Euro/m²/Monat. Laut Karla Schestauber, Immobilienanalystin der Bank Austria, verspricht der ungarische kommerzielle Immobilienmarkt im internationalen Vergleich attraktive Renditen. Im Bürobereich gingen die Spitzenrenditen Ende 2014 bei relativ stabilen Mieten und leicht steigender Auslastung auf etwa 7,25 % zurück. Im Logistikbereich wurden bei sinkender Tendenz Renditen etwas unter 9 % erzielt. n

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Raiffeisen-Leasing: City-Neubau
Im 6. Wiener Gemeindebezirk baut Raiffeisen-Leasing in den kommenden Monaten ein modernes Wohnhaus mit 15 freifinanzierten Eigentumswohnungen sowie Tiefgarage. Die Fertigstellung ist für 2016 geplant. Die Wohnflächen liegen zwischen ca. 52 und 120 Quadratmeter. Alle Apartments verfügen entweder über Garten, Terrasse oder Balkon.

Straba: Zwölf neue Immobilien
Strabag Property and Facility Services (PFS) wurde von SEB Asset Management mit dem Property und Facility Management für zwölf Büroimmobilien über zwei Jahre beauftragt. Die Immobilien mit einer Gesamtmietfläche von 150.000 Quadratmetern liegen im Rhein-Main-Gebiet sowie in Baden-Württemberg. Über das Auftragsvolumen wurde Stillschweigen vereinbart.
 
Hornbach: Umsatzplus
Die Hornbach Gruppe hat im vergangenen Jahr ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 6,0 Prozent auf 3,57 Milliarden Euro erhöht. Für den größten Teilkonzern Hornbach-Baumarkt-AG stieg der Umsatz um 6,5 Prozent auf ca. 3,36 Milliarden Euro. Die stärksten Wachstumsimpulse kamen hier mit einem Plus von 7,6 Prozent aus Deutschland. Den Marktanteil im Inland baute Hornbach 2014 von 10,0 Prozent auf 11,0 Prozent aus.

Internorm: Neue Anlage
Mit der Errichtung einer Anlage zur Erzeugung von Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) am Standort Traun will Internorm die eigene Kompetenz sowie seine Unabhängigkeit ausbauen. Die Investitionssumme für die Anlage, die nun den Vollbetrieb aufgenommen hat, beträgt 5 Mio. Euro. Künftig sollen hier jährlich 315.000 m2 ESG gefertigt werden.

Kategorie: Kurzmeldung

Die Doka Group übernimmt die Wiehag-Sparte »Schalungsplatten« und erweitert damit ihr Portfolio im Komponentengeschäft. Kirchdorfer übernimmt die restlichen 50 % der Rauter Fertigteilbau GmbH.

Kategorie: Kurzmeldung

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