Donnerstag, April 18, 2024
NOV.
12

Auf seine Instinkte hören, nicht nur ans Geld denken

Als sich am letzten Montag die Event Location ‚Impact Hub Vienna‘ in der Lindengasse mit motivierten Jungunternehmern füllte, war es endlich soweit! Der vierte Event der Manageers mit dem Titel Startups-Risks and Failure konnte beginnen.

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MäRZ
28

Smart Glasses für ÖBB-Postbus

Wenn man die öffentliche Meinung oder das was man dafür hält betrachtet, ist es schon spannend zu beobachten wie sie entsteht. In den meisten Fällen basiert sie auf Vermutungen oder Gerüchten. Das schlichtweg überbordende Angebot an Informationen trägt seinen Teil dazu bei. Wollen wir den überhaupt die Wahrheit aufnehmen? Ist es nicht überfordernd für die meisten Menschen mit der Realität umzugehen? Wir bauen uns doch alle, ohne Einschränkung, eine Scheinwelt auf in der wir uns wohlfühlen. Wir verdrängen Realitäten und ergeben uns unserer subjektiven Wahrheit. Ein Zustand, der sich in den letzten Jahren zu einem sehr stark egozentrisch geprägten Weltbild der Gesellschaft entwickelt hat.

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NOV.
10

Enterprise Knowledge Management

Wissen darf nicht nur verwaltet werden

Wissensmanagement ist längst kein „nice-to-have“ mehr, es stellt mittlerweile ein wesentliches Fundament für den Erfolg eines Unternehmens dar. Es sollte daher bei allen Initiativen, wie einem neuen Intranet-, Collaboration oder Social Software Projekt die entsprechende Aufmerksamkeit darauf gerichtet sein. Es gilt, Konzepte und Maßnahmen dafür zu entwickeln und richtig zu verwenden. Denn das macht den Unterschied zwischen Scheitern oder glanzvollem Erfolg eines Projekts aus.

WIE WISSEN ENTSTEHT

Beinahe jedes größere Unternehmen, egal ob lokaler Mittelstand oder weltweit tätiger Konzern, hat den Bedarf, vorhandene Informationen und Daten, das versteckte Wissen im Unternehmen und vor allem das vorhandene Know-How in den Köpfen der Mitarbeiter transparent und intern für alle zugänglich zu machen. Denn nur so kann Innovation entstehen und konstruktive, produktive Zusammenarbeit wirklich gelebt werden.
Was aber sind eigentlich die aktuellen Ziele von Wissensmanagement und den heutigen digitalen Lösungen und Konzepten, welche die unüberschaubaren Mengen an Daten und Informationen in wirkliches Wissen mit Mehrwert für alle überführen sollen? Das hängt natürlich im Speziellen vom jeweiligen Unternehmen ab, ein paar generische und damit für alle Unternehmen erstrebenswerte Ziele können hier aber trotzdem genannt werden...

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NOV.
05

10 Maßnahmen gegen Erkältung in der kalten Jahreszeit - Teil 2: Darmgesundheit

10 Maßnahmen gegen Erkältung in der kalten Jahreszeit - Teil 2: Darmgesundheit

Sowohl in der traditionellen chinesischen Medizin, als auch im Ayurveda gilt der Darm als das "Zentrum der Gesundheit". Nicht ohnehin, denn er spielt für unsere Gesundheit eine Schlüsselrolle; - ist unser Darm gesund, dann ist auch unser Immunsystem gesund. Warum Darmgesundheit so essentiell wichtig ist für die Gesunderhaltung unseres Immunsystems und was man speziell tun kann, um dem Darm regelmäßig zu unterstützen, diesen Fragen geht der nachfolgende Artikel nach.

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NOV.
02

Start-Ups: Das Geheimnis des Erfolges

Unternehmertum ist mit Risiko verbunden. Viele scheitern, einige schaffen den Turnaround. Andere heben ab und erleben Millionen-, sogar Milliarden-Exits. Doch was ist das Geheimnis des Erfolges? Warum sind kleine Start-Ups wie Instagram mit einem Schlag eine Milliarde Dollar wert ? Und wie kann Europa den USA in Punkto Innovation die Stirn bieten?

Microsoft, Google, Amazon, Apple – Die Dominanz von US-Unternehmen wächst. Immerhin kommen acht der zehn teuersten Unternehmen aus den Vereinigten Staaten. Doch warum haben die USA die Nase vorn? Wichtige Treiber sind die steigende Digitalisierung und die ökonomischen Rahmenbedingungen geprägt von einer etablierten Start-Up Kultur, die im Silicon Valley ihre Vollendung findet. Im amerikanischen Mindset sind Erfolg und Risiko eng miteinander verknüpft. Innovative Produkte werden in den USA auf den Markt geschleudert, während sich Europa noch den Kopf zerbricht, wie hoch denn das Risiko sei. Auch der Umgang mit Misserfolg ist entscheidend. Während dieser in Europa oft als Schande gilt, sieht man in den USA darin nur eine angeknackste Sprosse auf der Erfolgsleiter.

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NOV.
02

Co-Creation am Tag der Marktkommunikation

Der Tag der Marktkommunikation am 04. 09. 2014 im Studio 44 am Rennweg stand unter dem spannenden Motto „Co-Creation“. Als Moderator Daniel Cronin fröhlich in die Runde fragte, wer mit dem Begriff vertraut sei, hoben nur einige Personen die Hand. Am Ende der Veranstaltung stand fest: Co-Creation ist kein „Zauberwort“ für Unternehmen, sondern die Möglichkeit mit seinen Kunden in den Dialog zu treten und auf deren Bedürfnisse einzugehen, um gemeinsam etwas zu bewegen.

Manuela Procopio, Researcherin, Trend- und Design Forscherin aus Barcelona sprach zum Thema „Co-Creation, Communication und Community und definiert „Co-Creation“ als Mischung aus:

  • Community
  • Experience -> Wir möchten unsere Erfahrungen mit der Community teilen
  • Engagement -> Wir brauchen Engagement, um mit in der Community involviert zu sein

Das wichtigste für Unternehmen ist laut Procopio, seine Werte in der Community zu teilen, damit Kunden nicht ihr Interesse verlieren und Unternehmen den Rücken kehren: „ If we don’t share values, clients will lose interest in companies and leave communities“, so die Co-Creation Expertin.

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NOV.
18

Enormes Potenzial für grünes Gas

Die japanische Notenbank (BoJ) erhöht ihr Ziel für die Ausweitung der Geldmenge auf rund 80 Bio. Yen pro Jahr. Bislang war ein Plus von 60 bis 70 Bio. Yen im Jahr abgepeilt worden. Der Ankauf von Staatsanleihen soll um ein Volumen von 30 Bio. Yen jährlich erhöht werden, die Haltedauer der Papiere soll auf bis zu zehn Jahre steigen. Außerdem will die BoJ japanische Aktien-ETF und Immobilienanlagen in noch größerem Umfang kaufen als bisher.

Die Entscheidung kommt unmittelbar nach Auslaufen der QE-Maßnahmen der Fed – sie hat die Akteure an den Finanzmärkten überrascht. Zuvor war schon berichtet worden, dass der weltgrösste Pensionsfonds (GPIF) den Anteil ausländischer Anleihen von 11% auf 15% erhöhen will. Als unmittelbare Reaktion steigt der Nikkei-Index um 4,8% auf ein sieben-Jahres-Hoch, der Yen fällt gegenüber dem Dollar auf ein sechs-Jahres-Tief. Die Aktienbullen fühlten sich weltweit angespornt und schalten in den Kaufrausch-Modus.

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OKT.
28

10 Maßnahmen gegen Erkältungen in der kalten Jahreszeit

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Gerade jetzt im Herbst geht es in den Büros besonders hektisch zu. Dazu kommt das graue, nasskalte Wetter und überall wo man hinkommt, begegnet man Schnupfennasen. Unser Immunsystem muss auf Hochtouren laufen und so ist es kein Wunder, wenn irgendwann das Kratzen im eigenen Hals beginnt und sich eine Grippe ankündigt. Und gerade jetzt passt es überhaupt nicht … Doch was kann man dagegen tun? Welche Maßnahmen kann man ergreifen, um sich vor Erkältungen und Grippe-Erkrankungen gerade während der kalten Jahreszeit zu schützen?

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OKT.
25

Personal am Puls

Professionelles Verhalten bei Kündigungen – acht Regeln für Führungskräfte.

Sie kennen das? – Das Mitarbeiterteam ist eingespielt, alles läuft schön rund. Endlich können Sie sich um Dinge kümmern, für die Sie bisher keine Zeit hatten – und plötzlich will ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin kündigen! Da das glücklicherweise (oder hoffentlich) kein Routinefall ist, hier ein paar Tipps, wie Sie professionell mit dieser Situation umgehen können:

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FEB.
17

Die Optionen Griechenlands

Hausdurchsuchungen, bei denen die Kamerateams vor den einschreitenden Beamten vor Ort sind, Einvernahmen, die im Wortlaut, kurz nachdem sie zu Ende gegangen sind, in Medien nachzulesen sind, Entwürfe von Anklageschriften, die die Leser von Wochenmagazinen früher in der Hand halten, als jene, die über eine Anklage zu entscheiden haben: Was ist los mit der heimischen Justiz und was ist faul mit den Medien, die kein Wort darüber verlieren, dass grundlegende Bürgerrechte mit Füßen getreten werden. Ein Beschuldigter in einem Strafverfahren hat Rechte, unabhängig davon ob er Maier, Huber oder Grasser heißt. Aber das ist längst eine altmodisch, verzopfte Ansicht, mittlerweile entscheidet die Staatsanwaltschaft selbst, wer schuldig ist und wer ohne Verfahren verurteilt und medial hingerichten wird. Anders ist nicht erklärbar, dass im Geheimniskrämerstaat Österreich plötzlich totale Transparenz herrscht und Aktenberge freihaus in Redaktionen geliefert werden.

Justitia trägt eine Augenbinde, das Schwert in der Rechten, die Waage in der Linken. Ohne Ansehen der Person, von Fakten bestimmt und schließlich mit der notwendigen Härte, entscheidet sie. Das war doch lange Zeit das Selbstbild der Justiz, aber jetzt hat sie die Utensilien ausgetauscht, statt der Augenbinde die Kamera, statt der Waage den Schreibstift der Journaille, statt des Schwertes den Henkerstrick.

Richter wurden abgeschafft, die Ankläger allein haben das Regiment übernommen, denn nach Ermittlungen, die fünf Jahre und mehr dauern, und bei denen jeder einzelnen Verfahrensschritt in diversen Käseblättern nachzulesen ist, hat sich die Öffentlichkeit längst eine Meinung gebildet. Schuldig, schuldig, schuldig!

Das Urteil ist gesprochen und die Strafe ausgefolgt, noch ehe die Hauptverhandlung begonnen hat: die bürgerliche Existenz des Beschuldigten ist vernichtet durch ausufernde Anwaltskosten und versiegende Einnahmequellen.

Ich bin lange genug im journalistischen Geschäft, um Fälle erlebt zu haben, bei denen Staatsanwälte und selbsternannte Aufdeckerjournalisten sich ihre Opfer ausgesucht und medial hingerichtet haben. Das ehemaligen Bautenministerium war eine Fundgrube. In einem Fall hat das Strafverfahren mehr als ein Jahrzehnt gedauert, seitenweise wurde über den vermeintlichen Korruptionisten berichtet, der Freispruch nach zehn Jahren wurde dann in einem dürren Dreizeiler vermeldet. Den Kollegen, der ein besonderer Eiferer in der Sache war, hab ich im Vieraugengespräch konfrontiert und meine Hoffnung auf ein Mindestmaß an Selbstreflektion wurde enttäuscht: „Unschuldig war er nicht, sie haben ihn halt nicht verurteilt.“

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OKT.
24

“Deleveraging? What Deleveraging?”

Vier renommierte Volkswirte haben kürzlich das Thema “Verschuldung” aufgefrischt. In ihrem Aufsatz “Deleveraging? What Deleveraging?” schreiben sie, entgegen der allgemeinen Annahme hat die Welt immer noch nicht angefangen, Schulden abzubauen. Die globale Schuldenquote steigt weiter an und erreicht neue Höhen. Zudem sei die Kombination von Wachstum und Inflation unter den Erwartungen bei gleichzeitig zunehmendem Schuldenstand gefährlich („giftig“).

Die globale Schulden-Akkumulation wurde bis 2008 von den entwickelten Ländern angeführt. Danach übernahmen die Emerging Markets diese Rolle. Die Situation in China halten die Autoren für besonders brisant. Das Land steht zwischen hohen und weiter zunehmenden Schulden und sinkendem Wachstum. Zusammen mit Indien, der Türkei, Brasilien, Chile, Argentinien, Indonesien, Russland und Süd-Afrika ist China Mitglied der Ländergruppe der “fragile eight”, die zum Zentrum der nächsten globalen Überschuldungs-Krise werden könnte.

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AUG.
28

Auch die Umweltmanagementnorm ISO 14001 nun in entscheidender Phase der Revision

Der Report Verlag veranstaltet am 28. Oktober ein Podiumsgespräch in Wien zur Frage der optimalen IT-Ausstattung für Organisationen. Wird die IT als Kostenfaktor oder als Hebel für Innovation und Einsparungen in anderen Bereichen gesehen? Wie sieht es mit der Datensicherheit bei der Auslagerung von Prozessen an Dritte aus? Diese Fragen und mehr erläutern wir gemeinsam mit Herstellern, IT-Dienstleistern und IT-Entscheidern aus Unternehmen - und wir machen eine kleine Umfrage im Vorfeld dazu.

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APR.
25

Licht am Ende des Tunnels

Der Globus erwärmt sich, die Meeresspiegel steigen und die Katastrophe droht, sagen die Propheten des Untergangs William Happer hingegen sagt das genaue Gegenteil: Klimwandel ist gut für Mensch und Natur.

William Happer ist ein introvertierter Wissenschafter, lehrt Physik an der Universität von Princeton, einer der führenden Unis der Welt. Seine Sprache ist präzise, analytisch und seine Worte sind mit Bedacht gewählt. Nur wenn es um den Klimawandel geht, wird der Wissenschafter richtig rabiat:„Die Dämonisierung von Kohlendioxid ist wie die Dämonisierung der armen Juden unter Hitler. Kohlendioxid ist in Wirklichkeit gut für diese Welt, genauso wie das Judentum.“

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JUNI
30

Gehaltsangaben in Stellenanzeigen: Abschreckung oder Anreiz?

Die negativen Meldungen zu Wirtschaft, Konjunktur und politischen Krisen nehmen kein Ende. Es scheint so als wir als Gesellschaft uns immer mehr der Ansage, dass „good news are bad news“ erfreuen. Die kreativen Köpfe der Schlagzeilenkonstruktion sind bald nicht mehr in der Lage etwas Neues zu erfinden. Fachleute oder solche, denen es einfach nur um die Aufmerksamkeit tragen ihr übriges dazu bei.

Es sind eben die Horrormeldungen, die Warnungen, die offensichtlich bei den Menschen ankommen. Die Folgen sind klar, die Absicherung der eigenen Position steht im Vordergrund. Solidarität, das Eintreten für die Gemeinschaft erkauft man sich durch Spenden. Das beruhigt die Gemüter und erleichtert die Befindlichkeit. Wenn es aber darum geht für eine Sache einzutreten, sich stark zu machen, dann gibt es die einfache Stellungnahme des „ja, aber“.

Wie soll aber die einfache Bürgerin, der einfache Bürger mit gutem Beispiel vorangehen, wenn die politisch Verantwortlichen gleichermaßen agieren? Sie sehen in jeder Diskussion, die Lösungen verlangt nur Probleme. Es ist dieses „ja, aber“. Wir haben eben in Europa derzeit eine Phase, die Kreativität, Vorstellungskraft und vor allem gemeinsames Agieren erfordert. Scheinbar sind wir durch die lange Zeit des Wohlstandes, des Wachstums auf Kosten anderer abgestumpft. Es war in den vergangenen Jahren „ein Segeln bei schönem Wetter“. Jetzt läuft es aber ein wenig anders und wir haben die Fähigkeit scheinbar verloren uns mit Lösungen zu befassen.

Jugendarbeitslosigkeit, Flüchtlingsprobleme um nur zwei zu nennen sind Probleme, die wir einfach nicht in den Griff bringen wollen. Denn es ist dieses „ja, aber“. Flüchtlinge unterbringen, ja aber bei den Nachbarn. Jugendlichen Perspektiven bieten „ja, aber“ bei uns ist ja alles in Ordnung. Es hilft nichts, wenn einige der Führungspersönlichkeiten in Europa als große Lehrmeister auftreten. Es gilt endlich die Gesinnung in die andere Richtung zu drehen, „ja, und“ wie lösen wir die Probleme, lasst uns gemeinsam etwas unternehmen.

Solange diese nationalistische, egozentrische Gedankenwelt nicht durchbrochen wird haben populistische Strömungen einen Zulauf, der uns im Endeffekt nur noch mehr in diese Abwärtsspirale treibt. Die Welt ist nicht einfacher geworden, sie ist viel komplexer und deshalb ist es notwendig vor allem auf politischer Ebene sich von kurzfristigen durch Meinungsumfragen bestimmten Beliebtheitswerten zu trennen. Wir Menschen orientieren uns an Vorbildern. Sie müssen aber auch einen gesellschaftlich positiven Beitrag liefern und nicht nur ein Beitrag der Klatschspalten sein.

Es ist schon bemerkenswert, wenn sich junge Menschen heute angeblich wieder mehr an der Familie, an der Freizeit an der Lebensqualität orientieren. Eine Einstellung die durchaus zu begrüßen ist. Auch hier ist es aber diese „ja, aber“ Einstellung. Das Einkommensniveau darf nicht sinken, der sozialen Standard nicht beeinträchtigt werden. Solange es auf Kosten anderer geht ist das ja auch erfüllbar. Eines wird dabei leider vergessen oder bewusst unterdrückt, es muss ja irgendwie finanziert werden. Der Bankomat muss aber gefüllt werden, automatisch geschieht das nicht.

Versuchen wir doch einfach uns weniger an Problem zu orientieren und einfach lösungsorientiertere Gedanken an uns heranlassen. Nicht das „ja, aber“ hilft uns sondern das „ja, und“.

DEZ.
10

USA: Rezession am Horizont?

Die Anhörungen der designierten Kommissare forderte wie erwartet ein „Opfer“. Mit der Neubesetzung der slowenischen Kommissarin wird sich möglicherweise auch der Antrittsbeginn der neuen Kommission um ein paar Wochen verzögern. Nicht lange aufschieben lassen sich jedoch zwei große Streitpunkte rund um Geld und Mitsprache.

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OKT.
10

Rohstoffe – was sagen sie aus?

Rohstoffe waren die Stars in der Börsenphase zwischen 2002 und 2008. Genau zur Jahresmitte 2008 fielen sie jedoch von ihrer Fahnenstange und zunächst gab es kein Halten mehr. Im März 2009 setzte schließlich eine Erholung ein, die sich im Herbst 2010 beschleunigte. Diese Echo-Blase erreichte Ende April 2011 ihre größte Ausdehnung. Seitdem neigen Rohstoffe übergeordnet erneut zu Schwäche.

Ich betrachte den Rohstoff-Sektor hauptsächlich durch die Brille des Thomson/Reuters CoreCommodity CRB-Index. Der Index wird seit 1957 ermittelt, er setzte sich ursprünglich aus 28 Rohstoffen zusammen. Nach zehn Revisionen, die jüngste gab es Mitte Juni 2005, sind in ihm noch 17 enthalten (nach Markt-Daten.de).

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JULI
30

Die Rechtsabteilung von WISAG setzt auf Philips

 

Über 1.000 Jahre geballte Qualitätsexpertise stehen für Austrian Quality

 

Am 8. Oktober wurden in einer feierlichen Zeremonie in der Wolke 19 im Wiener Ares Tower 53 Unternehmen aus Österreich und Deutschland geehrt, die seit nunmehr 20 Jahren über das ISO 9001 Zertifikat verfügen und sich damit durch kontinuierliches Qualitätsmanagement auszeichnen.

 

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MäRZ
12

Blick in die Glaskugel?!

Die EZB hat auf ihrer Sitzung vom Donnerstag dieser Woche keine weiteren „unkonventionellen Maßnahmen“ vorgestellt. Darauf hatten einige Akteure wohl gehofft, nachdem die Inflationsrate in der Eurozone im September nach vorläufiger Schätzung auf 0,3% erneut schwächer hereinkam. Dazu kam es nicht, auch die Leitzinsen blieben unverändert. Europäische Aktien tauchten im Zuge der Pressekonferenz der EZB deutlich ab, während US-Aktien nach volatilem Handel behauptet schlossen.

EZB-Chef Draghi hat die jüngsten Beschlüsse seiner Bad Bank erläutert. Demnach will die EZB mindestens zwei Jahre lang Banken einfache und transparente ABS-Kreditpakete (Asset Backed Securities, „ABS“) abkaufen. Der Kauf soll im vierten Quartal dieses Jahres beginnen, der Kauf von als sicher geltenden Pfandbriefen (Covered Bonds) soll in der zweiten Oktoberhälfte starten. Von vorneherein sollen auch griechische und zyprische ABS-Papiere gekauft werden, selbst wenn sie die Rating-Anforderungen von BBB- nicht erfüllen. Diese gelten als Schrottpapiere.

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OKT.
09

Wie Ihr Unternehmen von Humor profitieren kann - Teil 2

Wie Ihr Unternehmen von Humor profitieren kann - Teil 2

Der designierte Kommissionspräsident hat vor kurzem sein Team vorgestellt. Sowohl bei der Ressortaufteilung als auch bei der Struktur geht Juncker neue Wege. In Zukunft sollen sieben Vizepräsidenten die Arbeit der übrigen Kommissare »koordinieren«. Das kann entweder eine Revolution oder ein Flop werden. Fest steht: Juncker will die Macht weg vom Rat, hin zur Kommission lenken.

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OKT.
02

New World of Work pilotieren – Teil 4

Neue innovative Arbeitsweisen zu pilotieren, ist gewinnbringend aber auch eine Herausforderung. Im Teil 1 dieses Artikels hatte ich darüber berichtet, warum das testen mit Freiwilligen im Unternehmen nicht optimal ist. In Teil 2 des Artikels ging es um das Pilotieren neuer innovativer Arbeitsweisen in der Projektorganisation und in Teil 3 um Abteilungspiloten. Abschließend möchte ich den Blick werfen auf das Testen neuer innovativer Arbeitsweisen in vollständigen Unternehmensbereichen.

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