Wednesday, May 06, 2026

Mehrwert für Manager

Bau | Immobilien

Mit den Marken Ceresit und Cimsec verspricht Henkel nachhaltige Bauchemie-Lösungen aus einer Hand.

Bild: Reinhard Bischof, Country Manager Construction bei Henkel Österreich

„Nachhaltigkeit ist in der Bauwirtschaft längst kein Imagefaktor mehr, sondern ein entscheidender wirtschaftlicher Erfolgshebel“, betont Reinhard Bischof, Country Manager Construction in Österreich und ergänzt: „Unsere Bauchemie-Marken Ceresit und Cimsec zeigen seit Jahren, wie ökologische Verantwortung, industrielle Skalierung und Marktanforderungen erfolgreich zusammengeführt werden können.“

Der Henkel-Manager nennt drei zentrale Gründe, warum er die Nachhaltigkeitsstrategie der Bauchemie-Sparte von Henkel heute als eine der umfassendsten der Branche betrachtet: CO2 Reduktion, Kreislaufwirtschaft und Gesundes Bauen und Wohnen.

Systematische CO₂-Reduktion statt Nischenlösungen
Ceresit und Cimsec verfolgen einen konsequenten Ansatz: Nachhaltigkeit wird nicht über separate „Öko-Linien“ abgebildet, sondern durch die schrittweise Umstellung der gesamten Produktion durch den Einsatz von CO₂-reduzierten Zementen mit geringerem Klinkeranteil, die – laut Cradle-to-Gate-Analysen der Zementhersteller – einen niedrigeren CO₂-Fußabdruck aufweisen als herkömmlicher CEM-I-Zement. Diese Umstellung erfolgt ohne Einbußen bei Qualität oder Leistungsfähigkeit, was vor allem für professionelle Anwender und Ausschreiber entscheidend ist.

Kreislaufwirtschaft als wirtschaftlicher Effizienzfaktor
Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die konsequente Integration von Kreislaufwirtschaft in Verpackung und Produktion. Die markentypischen ECO-Kübel bestehen heute zu mindestens 62 Prozent aus post-consumer recyceltem Kunststoff (PCR) und sind vollständig recyclingfähig. Bestrebungen in absehbarer Zeit schrittweise alle Kunststoffverpackungen auf PCR umzustellen, laufen mit Hochdruck.

Das schont nicht nur Ressourcen, sondern reduziert auch den CO₂-Fußabdruck entlang der Wertschöpfungskette – bei gleichbleibender Stabilität und Logistikfähigkeit der Gebinde.

Parallel dazu konnte Henkel durch gezielte Maßnahmen in seinen Bauchemiewerken die Produktionsabfälle seit 2010 um rund 73 Prozent reduzieren. Reinhard Bischof ist überzeugt: „Nachhaltigkeit wird damit zu einem Kosten- und Effizienztreiber, nicht zu einem Zusatzaufwand.“

Fokus auf gesundes Bauen als Wettbewerbsfaktor
Neben Klima- und Ressourcenschutz adressieren Ceresit und Cimsec gezielt den Bereich Gesundheit und Arbeitssicherheit – ein zunehmend relevantes Thema in der Bauwirtschaft. Viele Produkte sind VOC-arm*, tragen das GEV-Emissionslabel EC1 bzw. EC1 PLUS und erfüllen damit höchste Anforderungen an die Luftqualität von Innenräumen. Zusätzlich reduziert die Low-Dust-Technologie die Staubentwicklung beim Anmischen um bis zu 75 Prozent.

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