Mittwoch, November 30, 2022

Chancen des digitalen Wandels: Casino-Konzern Novomatic beim IT Karriere Forum Wien dabei

Kurz vor dem entscheidenden UN-Klimagipfel in Paris zeigt sich, dass jahrelang gezielt desinformiert wurde – von mehreren Akteuren.

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Trump: So geht Wirtschaft (oder auch nicht)

 

Klimawandel managen – geht das? Was bringt die 21. Klimaschutzverhandlung in Paris? Oder werden wir „alle gebraten, gegrillt, getoastet."

 

Der Nachhaltigkeitsgipfel im Jahre 1992 war eine Weichenstellung für viele Entwicklungen und gab wesentliche Impulse für die Entwicklung von Umweltmanagementsystemen wie EMAS, ISO 14001 oder auch FSC und PEFC. Viel wurde erreicht, die Anzahl der EMAS Begutachtungen, der ISO 14001, FSC und PEFC Zertifizierungen sind weltweit stetig angestiegen. Die Umweltmanagementzertifizierung hat in knapp 20 Jahren deutlich über 300.000 Zertifizierungen hervorgebracht. Der ISO Survey meldete für die ISO 50001 von 2013 auf 2014 einen weltweiten Anstieg um 40%.

 

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Wirtschaft in Veränderung

Wirtschaft in Veränderung

Mittlerweile gilt es als ausgemacht, dass die Fed auf ihrer Sitzung am 16. Dezember eine Erhöhung der Leitzinsen auf 0,5% beschließen wird. Nach Fed Fund Futures beträgt die Wahrscheinlichkeit hierfür 74%, vor einem Monat waren es noch 47%.

Die Akteure an den Finanzmärkten nehmen dies mittlerweile als Beleg für die (verhältnismäßig) gute Verfassung der US-Wirtschaft. Bemerkenswert nur, dass zeitgleich die Wachstumsaussichten nach unten korrigiert werden. Das ist an sich nichts neues, die Wachstums-Projektionen der Fed werden seit Jahren stetig abwärts revidiert. Das nachfolgende Bild gibt den Stand vom 17. September wider; gegenüber Juni wurden die Aussichten für 2015 leicht angehoben, im längerfristigen Bild aber wie gewohnt weiter gesenkt.

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Der Fragebogen als hilfreiches Werkzeug - Der erste Schritt zur Verbesserung

Der Fragebogen als hilfreiches Werkzeug - Der erste Schritt zur Verbesserung

Wir sollten nicht nur unsere Herzen öffnen, sondern auch das Hirn einschalten. Und getrost diejenigen sich schämen lassen, die allen Grund dazu haben. Besonders nach dem Terroranschlag in Paris.

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Scherbenhaufen USA

Scherbenhaufen USA

Smart Metering, der Einsatz intelligenter Stromzähler, ist aktuell das brennende Thema im Netzbereich. 95 % der alten Ferraris-Zähler sollen bis Ende 2019 getauscht werden. Der Grund dafür ist zunächst einmal regulatorischer – also rechtlicher – Natur. Die politische Idee wiederum ist, höhere Transparenz für Verbraucher ebenso wie für die Netzbetreiber zu erreichen. Das Auslesen und Verwalten von Werten in Viertelstundenintervallen soll Energieeinsparungen fördern und in Zukunft auch den Netzbetrieb erleichtern.

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Arbeiten im Garten Eden

Wie ein Garten braucht auch die Kultur einer Organisation sorgsame Pflege.

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Flucht nach vorne

Die Flüchtlinge erreichen auch Brüssel. Zumindest in politischer Hinsicht (aber auch in realita). Und die Thematik spaltet die Mitgliedstaaten wie zuvor kaum ein anderes Thema. Mit dem Streit und seinen Folgen wird Europa noch lange beschäftigt sein – hoffentlich.

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Wem dienen die politischen Parteien

Freitag der 13. November 2015 wird für viele denkende Menschen genauso eingeprägt sein wie 9/11 und viele andere tragische und grausame Angriffe auf unsere Wertewelt. Es darf uns aber nicht dazu  verleiten diese Einstellung zu Menschlichkeit, Solidarität und vor allem Nächstenliebe nicht mehr zu behalten. Es ist aber nicht nur der Einsatz von todbringenden Waffen, die diese einprägenden Ereignisse die Aufmerksamkeit der Gesellschaft, der Medien erregen. Viele dieser Geschehnisse basieren auf vorausgehenden Aktionen. Diese müssen aber nicht zwangsläufig physischer Natur sein.

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Potenzial von Blockchain-Lösungen im Umweltbereich (Teil 2/2)

Tagtäglich werden wir in einer medialen Informationsschleife mit dem Thema einer Flüchtlingskrise konfrontiert. Dabei ist den meisten Menschen gar nicht bewusst was das Wort Krise eigentlich bedeutet und wieso eigentlich diese prekäre Situation entstanden ist. Natürlich gibt es eine einfache Antwort darauf und schiebt die Verantwortung kriegerischer, politischer oder wirtschaftlicher Auseinandersetzungen zu. Diese Situationen kann man auch gar nicht leugnen, sie sind ein Fakt. Nur wie reagieren wir darauf? Wie bewältigen wir diese Herausforderung, die unseren Kontinent scheinbar so überraschend betrifft?

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Mit Mobile Capturing Geschäftsprozesse optimieren

Mit Mobile Capturing steht Unternehmen verschiedenster Branchen ein machtvolles Instrument zur Verbesserung der Geschäftsprozesse zur Verfügung. Banken, Versicherungen, Logistikunternehmen genauso wie der öffentliche Dienst und das Gesundheitswesen können von Mobile Capturing profitieren.

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Tipps für Systemzertifizierung in Zeiten von Corona

 Seit geraumer Zeit stellen renommierte Studien fest, dass die wirtschaftliche  Leistung Österreichs im internationalen Vergleich sich auf einem absteigenden Ast befindet. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Ein wesentliches Merkmal zeigt sich in dem in allen Bevölkerungsschichten vorhandenen Beharrungsvermögen. Kreative Lösungsvorschläge wären durchaus vorhanden, scheitern aber an dem verbindenden oder trennenden „aber“. In unserer Denke sehen wir sofort mögliche Probleme und sind konsequent beim Erkennen des oder der Verantwortlichen. Diese Analyse mag in vielen Fällen durchaus berechtigt sein. Wenn es aber darum geht Veränderungsprozesse zu bewältigen, dann bremst engstirniges, sehr oft egoistisches ausschließlich auf den eigenen Vorteil bedachtes Verhalten unsere  Aktivitäten ein.

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Stirbt das Empfehlungs-Marketing aus?

Stirbt das Empfehlungs-Marketing aus?

Die Marktteilnehmer an den Finanzmärkten gehen mehrheitlich davon aus, dass der Tempoverlust in der wirtschaftlichen Entwicklung Geschichte ist und die Konjunktur in den USA und anderswo wieder Fahrt aufnimmt. Sie stützen sich dabei aktuell im wesentlichen auf umfragebasierte Daten. Die am Freitag gemeldeten US-Arbeitsmarktdaten für Oktober runden das Bild ab, wobei aber der Arbeitsmarkt der konjukturellen Entwicklung stets hinterher läuft.

Im Oktober wurden 271.000 Jobs (non-farm) in den USA neu geschaffen, die Erwartungen lagen lediglich bei 180.000. Die Durchschnittslöhne überraschten ebenfalls positiv, sie stiegen im Vergleich zum Vormonat um 0,4% und im Vergleich zum Vorjahr um 2,5%. Hinsichtlich der Struktur der im privaten Sektor neu geschaffenen Arbeitsplätze zeigt sich aber das gewohnte Bild: Die Mehrheit der neuen Jobs entfällt auf solche mit einer Entlohnung unter dem Median-Wert der Stundenlöhne bei 24,93 Dollar. Im Oktober sind das 58%.

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Trend Omnichannel: Was bedeutet das fürs digitale Dokumentenmanagement?

Wenn es heute schon zur Ausnahme geworden ist, dass Dienstverhältnisse erst mit der Pensionierung auslaufen und die Beendigung einer beruflichen Beziehung vielleicht schon nach wenigen Jahren zur Regel wird, so darf man sich fragen, ob eine Kündigung - wie Sie sich als arbeitsrechtliches Auflösungsinstrument  Instrument darstellt - noch zeitgemäß ist.

In einer Zeit, in der nach Flexibilität gerufen wird, wo „Employer branding“ und „Corporate Social Responsibility“(CSR) eine wichtige Rolle in und für eine gute Unternehmenskultur spielen, sollte man entsprechend Mühe darauf verwenden, eine Trennung bzw. Beendigung so einvernehmlich und konstruktiv wie möglich abzuwickeln.

Vielleicht sollte man sie ja überhaupt zu vermeiden versuchen, in dem man rechtzeitig auf Veränderungswünsche, persönliche  Entwicklungmöglichkeiten eingeht aber auch selbstkritisch die Veränderungen im Unternehmen, möglicherweise der gesamten Branche analysiert und bewertet.

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Das sind die wichtigsten SEO-Trends für 2020

Schießereien an amerikanischen Schulen sind traurige Realität. Jetzt machen Verrückte einen Spaß daraus: Sie versetzen mit falschen Alarmen Gemeinden in Angst und Schrecken. Swatting wird zum gefährlichen Spiel.

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Schöne Verpackung – aber ist auch was Schönes drinnen?

Ob das fair ist oder nicht, Statis­tiken sprechen eine eindeutige Sprache: Attraktive Menschen werden in Auswahlgesprächen tendenziell besser bewertet, sie verdienen unterschiedlichen Statistiken zufolge mehr und haben es auch sonst in vielen beruflichen Situationen leichter (Anderson, Adams & Plaut, 2008).

Aussehen ist, so wie Körpergröße, Statur, Intelligenz und viele weitere Merkmale, vorgegeben. So unfair das auch erscheint, beschweren kann man sich maximal bei Mutter Natur, und nicht mal das wird die Situation verändern. Was also tun, wenn man nicht zu der bevorzugten Gruppe der Menschen mit perfekter Figur und ebenmäßigem Gesicht gehört und aufgrund seiner fachlichen Qualifikation zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wird?

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Rohstoffe und die Finanzialisierung der Wirtschaft

Früher agierten Notenbanker wie Landwirte, die den Ertrag ihrer Felder durch die Versorgung mit Wasser steuern. Als aber mit der Finanzkrise eine große Dürre ausbrach, fluteten sie das Feld. Jetzt hilft weder mehr noch weniger Wasser, die Pflanzen sind ersoffen, es kann keine Ernte mehr eingefahren werden. Ein treffender Vergleich in der Süddeutschen Zeitung – Geldflut schafft keinen Wohlstand.

Die Flut in Zahlen: Mitte 2008 verfügten die US-Geschäftsbanken über Guthaben bei der Fed von insgesamt zehn Milliarden Dollar. Heute sind die Reserven 260 mal so hoch – 2,6 Billionen Dollar. Ein kurz vor Ausbruch der Finanzkrise verabschiedetes Gesetz verpflichtet die Fed, den Banken Zinsen auf ihre Zentralbankguthaben zu bezahlen – macht pro Jahr mehrere Milliarden Dollar. Der folgende Chart zeigt die Entwicklung der Geldbasis, in der neben den Reserven der Geschäftsbanken auch die umlaufende Währung enthalten ist.

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Die Zins-Geister, die ich rief

Aktien sind nach dem starken Einbruch im August und einer Periode hoher Schwankungen wieder gesucht. Anfang Oktober wurde im S&P 500 die obere Begrenzung der seit dem Einbruch etablierten Seitwärtsspanne überwunden und zeitgleich auch die EMA50 „geknackt“. Mittlerweile ist auch die EMA200 überwunden, was gemeinhin als Zeichen für eine längerfristig weiter bullische Ausrichtung des Index gilt.

Scott Minerd von Guggenheim Investments verweist auf positive saisonale Faktoren. Und wenn die Aktienkurse weiter steigen, sollten gemäß historischer Zusammenhänge auch die Konsumausgaben zunehmen. Für die kommenden Monate hält er ein Kurziel von rund 2175 für wahrscheinlich. Dabei sollten weiter sinkende Zinsen in China letztlich für Abwertungsdruck auf die chinesische Währung sorgen, was wiederum die Aussichten für die Wirtschaft dort verbessert und so Bedenken hinsichtlich des Wachstums der Weltwirtschaft in den Hintergrund drängt.

In diesem Umfeld wird es immer unwahrscheinlicher, dass die Fed in diesem Jahr mit der Anhebung der Leitzinsen beginnen wird. In der kommenden Woche tagt das FOMC der Fed, nach Entwicklung der Preise für Fed Fund Futures beträgt die Wahrscheinlichkeit eines Zinsschritts gerade einmal 6%, für Dezember werden 39% veranschlagt.

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Bremsen? Absurd!

Rund um die Budgetrede des Finanzministers ist eines wieder klar geworden: In Österreich ziehen Bund und Länder an einem Strang – nur in verschiedene Richtungen. Die Idee Schellings, eine Abgabenbremse einzuführen, hat ja einiges für sich. Den Bürgern reicht’s nämlich längst, sie wollen nicht länger jede Schnapsidee irgendeines Provinzpolitikers finanzieren müssen. Finanzlandesrat Wolfgang Sobotka aus Niederösterreich aber versieht den Vorschlag seines Parteifreundes mit dem Prädikat »absurd«. Musiklehrer Sobotka, einer breiteren Öffentlichkeit bekannt als glückloser Spekulant mit Wohnbaugeldern, stellt sich damit an die Spitze der Länderfront, die weiterhin das Monopol aufs Geldausgeben erhalten will.

Das wirft ein Schlaglicht auf die laufenden Finanzausgleichsverhandlungen. Da wird mit harten Bandagen gekämpft und man darf gespannt sein, ob es tatsächlich zu einer Neuausrichtung kommt und ob es Schelling mit seiner Reverenzerweisung an die Steuerzahler, die er zu Beginn seiner Budgetrede gemacht hat, ernst meint. Sie sind es, die das ganze Werkl finanzieren – und mit ihrem Geld sollte sparsam umgegangen werden.

DSGVO: Fünf Tipps zur Rechtssicherheit in der Postbearbeitung

Joseph Haydns Sinfonie Nr. 94 G-Dur wird auch als Sinfonie mit dem Paukenschlag tituliert. Haydn verpackte im zweiten Akt überraschend heftige Schläge – er tat dies der Legende nach, um das dösende Auditorium zu erschrecken. Ob nun wahr oder nicht, eine gute Geschichte ist es auf jeden Fall. Ganz ähnlich müssen sich derzeit viele IT-Dienstleister und Cloud-Provider fühlen. Das Safe-Harbor-Abkommen mit den USA wurde vom europäischen Gerichtshof gekippt. Damit bekommen die einzelnen EU-Staaten vorläufig wieder die Hoheit über Datenschutzregelungen mit den USA zurück. Max Schrems hat hier erfolgreich die Schlägel geschwungen, hochgeschreckt sind allesamt IT-Service-Anbieter aus Übersee. Für die europäische, im Weltgefüge oft hinter den Amerikanern herhinkende IT-Branche bedeutet dies ein gutes Erwachen und eine Aufwertung der Rechenzentrumsstandorte in Europa.

Zu etwas ganz anderem: Falls Sie die Seite acht in dieser Ausgabe (unabsichtlich) überblättern sollten, sei auch an dieser Stelle auf unsere aktuell laufende Umfrage »Arbeitsweisen im Wandel – The Next Generation Enterprise« hingewiesen. Sie wird von HMP und dem Forschungsinstitut Next Generation Enterprise durchgeführt und sammelt Erfahrungen aus dem beruflichen Alltag hinsichtlich Arbeitsmittel- und Arbeitsorten. Schenken Sie uns 15 Minuten Ihrer Zeit (siehe Seite 8). Sie werden sehen – es lohnt sich.

Vielen Dank!

Ich möchte mich an dieser Stelle bedanken: Bei knapp 200 Besucherinnen und Besuchern, die auch heuer wieder den Weg in den Gironcoli-Kristall gefunden haben, bei unserem Podium, das für eine informative und mitunter sehr lebhafte Diskussion gesorgt hat, und natürlich bei den zahlreichen Partnern und Sponsoren, die die Enquete »Chance Hochbau« erst möglich machen.

Es war heuer die bereits zwölfte Auflage und das ungebrochene Interesse sowie das viele positive Feedback bestärken uns darin, die Grundidee der Veranstaltung auch in Zukunft konsequent weiterzuverfolgen. Die »Chance Hochbau« wird auch weiterhin Schnittstelle zwischen Politik und Wirtschaft sein und den hohen gesellschaftspolitischen Stellenwert und volkswirtschaftlichen Nutzen des Bauens aufzeigen.
In diesem Sinne freu ich mich schon heute auf ein Wiedersehen bei der Enquete »Chance Hochbau 2016«.

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