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Aufzugshersteller KONE hat in der Wohnsiedlung «Im Tiergarten» in Zürich eines der bisher größten Modernisierungsprojekte abgeschlossen und 46 veraltete Aufzüge eines Mitbewerbers ersetzt. Der Komplettaustausch dauerte rund 18 Monate und konnte im Juni 2025 erfolgreich abgeschlossen werden.

Lift-Modernisierung im großen Maßstab

«Im Tiergarten» ist mit 466 Mietparteien eine der größten Wohnsiedlungen in Zürich. Die Eigentümerschaft hat sich entschieden, eine Gesamtsanierung im bewohnten Zustand durchzuführen. Es wurden keine Kündigungen ausgesprochen, und die Mieter bleiben bis auf wenige Wochen in den eigenen vier Wänden, was erhöhte Anforderungen an Logistik und Zusammenarbeit seitens der Zulieferer stellt.

Der Komplettaustausch von 46 Aufzügen in einer bewohnten Wohnsiedlung ist für KONE eines der bisher größten Aufzugs-Modernisierungsprojekte in Europa. Dank einer sorgfältigen Planung, einer engen Abstimmung mit der Eigentümerschaft und einem speziellen Logistikkonzept mit In-Night-Delivery konnte der eng getaktete Fahrplan eingehalten werden und die Unannehmlichkeiten für die Mieterschaft minimiert werden. Entscheidenden für den reibungslosen Ablauf war auch eine enge Abstimmung mit der Eigentümerschaft und den Bewohnern.

«Der erfolgreiche Komplettaustausch in der Überbauung ‚Im Tiergarten‘ zeigt, dass wir gut aufgestellt sind für eine immer wichtigere Nachfrage im Markt: die effiziente Modernisierung auch einer großen Anzahl von Anlagen, in enger Abstimmung mit den Partnern und unter erschwerten Bedingungen wie dem Renovieren im bewohnten Zustand», sagt Christian Herbst, Direktor Modernisierung bei KONE für Deutschland, Österreich und Schweiz.

In der Überbauung «Im Tiergarten» setzte KONE auf den bewährten MonoSpace® 500 DX, der sich dem bestehenden Schacht flexibel und millimetergenau anpasst. Die Nutzlast der meisten Personenlifte wurde von 320 auf 480 Kilogramm erhöht, die Kabinen sind deutlich grösser als die früheren. Die neuen Aufzüge werden prädiktiv gewartet (24/7 Connected Services) und verzeichnen rund 30 Prozent weniger Störungseinsätze.

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