Montag, Oktober 19, 2026

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Bau | Immobilien

Seit 1927 werden am Standort im 23. Wiener Gemeindebezirk Baustoffe produziert. Jetzt hat Saint-Gobain zahlreicher Maßnahmen und Investitionen gesetzt, die jährlich 110 Tonne CO2 einsparen. Damit produziert das Werk CO2-neutral.

Eines der ältesten Baustoffwerke Österreichs ist CO2-neutral

 Peter Halwachs, Wirtschaftsagentur Wien, Peter Giffinger, CEO Austria bei Saint-Gobain, Gerald Bischof, Bezirksvorsteher Liesing.

Der Weg zur CO2-NeutralitätSaint-Gobain Austria hat zur Erlangung der CO2-Neutralität an vielen Stellschrauben gedreht, z. B. Produktion, Lager und Bürogebäude auf Grünstrom bzw. Wärmepumpe umgestellt, E-Mobilität forciert sowie auf Gebinde aus Recyclingmaterial gesetzt. „Um die letzte Hürde zu nehmen, wurde eigens eine ressourcenschonende Wickeltechnik für Transportpaletten entwickelt“, erklärt DI Thomas Beitzke, Technischer Direktor bei Saint-Gobain Austria. Die CO2-Neutralität wurde durch eine Kombination aus innovativen Technologien, energieeffizienten Produktionsprozessen und der Nutzung erneuerbarer Energien erreicht – ohne auf Kompensationszertifikate zurückgreifen zu müssen.
Im Zuge der Investitionen wurde zudem der Mischturm um eine dritte Linie erweitert. So können innovative Lightweight-Spachtelmassen vollautomatisch produziert werden – und wiederverwendetes Reinigungswasser senkt den Wasserverbrauch.

Die Investitionen wurden durch die Wirtschaftsagentur Wien gefördert. "Saint-Gobain zeigt eindrucksvoll, wie Förderimpulse Investitionen in eine klimaneutrale Produktion ermöglichen und so aktiv zur Zukunft des Standorts Wien beitragen“, so Peter Halwachs, Abteilungsleiter Business Support bei der Wirtschaftsagentur Wien. Und Peter Giffinger, CEO Austria bei Saint-Gobain, ergänzt: „In einer klimafitten Stadt sollte der Einsatz nachhaltiger, lokal produzierter Baustoffe mit kurzen Transportwegen noch stärker in den Fokus rücken.“

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